Ihre Karriere nach der Weiterbildung

Pflegehelfer und Pflegehelferinnen haben nach der Qualifikation an der HELP-Akademie hervorragende Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt. Der Fachkräftemangel in der Pflege macht sich mit steigender Tendenz, besonders in der Altenpflege bemerkbar. Deshalb haben Altenpflegehelfer beste Aussichten auf einen festen Job, trotz der verhältnismäßig kurzen Ausbildung.

Viele Arbeitgeber honorieren diese Weiterbildung, durch ein höheres Gehalt, von Beginn an.

Sehr vielfältig sind die Beschäftigungsmöglichkeiten im Bereich der Pflege.

Hier nochmals ein kurzer Überblick über die Beschäftigungsmöglichkeiten:

  • Einsatz in vollstationären Einrichtungen der Altenhilfe
  • Einsatz in teilstationären Altenhilfeeinrichtungen (Tages- und Nachtpflege)
  • Einsatz im ambulanten Pflegedienst
  • Einsatz im betreuten Wohnen
  • Einsatz in Pflege WGs
  • Einsatz in privaten Haushalten
  • Einsatz in Krankenhäusern und Kliniken
  • Einsatz in Rehakliniken und Rehabilitationseinrichtungen
  • Einsatz in Tageskliniken
  • Einsatz in Einrichtungen zur Pflege und Betreuung behinderter Menschen

Die Qualifizierung zum Pflegehelfer, kann jederzeit durch die Weiterbildung als Betreuungskraft nach § 53 c SGB XI ergänzt werden.

Wer nach dem Einsatz in der Pflege merkt, dass ihm die Betreuung und Beschäftigung von alten und pflegebedürftigen Menschen besser gefällt, dem bietet die HELP-Akademie die Qualifizierung zum Betreuungsassistenten nach § 53 c SGB XI (hier Link) an. Diese Qualifizierungsmaßnahme ist im SGB XI geregelt. Näheres gerne auf Anfrage.

Zusammengefasst gilt es zu erwähnen, dass es sich hier um eine absolut krisensichere und zukunftsweisende Qualifizierung handelt, die auch in wirtschaftlich unsicheren Corona-Zeiten einen Arbeitsplatz garantiert.

Tätigkeiten eines Pflegehelfers

  • Unterstützen: Als Altenpflegehelfer hilft man Senioren und pflegebedürftigen Menschen beim Anziehen, Zähne putzen oder beim Haare waschen.
  • Betreuen: Unter die allgemeine Betreuung fallen beispielsweise die Hilfe beim Essen, die Begleitung der Senioren bei Spaziergängen und die Kontrolle, dass sie ausreichend trinken.
  • Besprechen: Es werden viele Gespräche mit Angehörigen geführt, in denen es über das Wohlbefinden ihrer Lieben oder den Gesundheitszustand des Bewohners geht.
  • Dokumentieren: Was hat der Bewohner gegessen, hatte er Schmerzen oder war sein Verhalten auffällig, beispielsweise weil er Angstzustände hatte? Alles wird in Berichten, manchmal auch in einem Online-Programm dokumentiert.
  • Assistieren: Häufig arbeitet man mit examinierten Altenpflegern zusammen und misst zum Beispiel in deren Anwesenheit den Blutdruck oder die Körpertemperatur.

Warum sollte man Altenpflegehelfer werden?

Mit diesem Beruf kann man viel Gutes tun und wird nicht selten mit Dankbarkeit belohnt. Wem der Umgang mit Menschen liegt und wer gerne hilft, für den ist dieser Beruf genau das Richtige. Zudem muss man sich nach der Weiterbildung nicht um die berufliche Zukunft sorgen.

Das könnte Ihr zukünftiger Arbeitsplatz sein:

Einrichtungen der

Pflege WG Nymphenburg

Wohn- und Pflegeheime

Haben Sie weitere Fragen zur HELP Akademie oder speziellen Leistungen, zum Pflegehelfer und zur Pflegehelferin oder anderen Themen, so stehen wir Ihnen über unser Kontaktformular jederzeit gerne zur Verfügung.