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News2019-08-21T16:25:18+01:00

News aus der Akademie HELP – interessante Neuigkeiten und aktuelle Infos

Hier finden Sie Neuigkeiten über die Akademie HELP, über die Lehrkräfte und Dozenten der Seniorenassistenten-Ausbildung und weitere aktuelle Infos.

Das ist jetzt einmal an der Zeit – eine Stellungnahme der HELP Akademie

Wir sind politisch neutral und stehen zu Weltoffenheit, zu Europa und zu Antidiskriminierung jeder Art!

In unserer Akademie ist jeder willkommen, egal welcher Nationalität, welcher Kultur oder Religion sie oder er angehört.

Nur eines fordert in diesen Tagen unsere Grenzen heraus: Rechte Ströme, rechtes Gedankengut, Diskriminierung fremder Völker und Menschen, Antisemitismus und staatsfeindliche Gesinnung – da sind wir dann doch politisch, weil wir weltoffen und demokratisch sind.

Höchst bedenkliche Entwicklungen in unserem Land, die man nicht mehr schweigend hinnehmen darf – hier hört auch bei der HELP Akademie die Offenheit und das Verständnis auf: Dialog gerne – Toleranz dafür keine.

Inzwischen gehen immer mehr Ausbildungsstätten die Selbstverpflichtung ein, sich aktiv gegen Rassismus und Diskriminierung zu wenden, so auch die HELP-Akademie.

Wir freuen uns, dass wir schon einmal drei fremde Nationen neben unseren deutschstämmigen Teilnehmern im Kurs begrüßen durften und hoffen auf weitere multikulturelle Teilnehmer aus aller Welt.

Die HELP Akademie ist Fördermitglied im Berufsverband für freie Berufsbetreuer

BVfBDie HELP Akademie ist Fördermitglied im BVfB, dem einzigen Berufsverband für freie Berufsbetreuer.

Wir empfehlen allen freien Berufsbetreuern sich diesem Verband anzuschließen und die dortige Kompetenz und Unterstützung für eine hohe Qualität in der Tätigkeit als Berufsbetreuer zu nutzen. Werden Sie Mitglied und Sie erhalten immer die neuesten Informationen.

SAVE THE DATE: BVfB-Mitgliederversammlung am 14.11.2019 und der 10. Tag des freien Berufsbetreuers am 15./16.11.2019 zum Thema „Rechtliche Betreuung quo vadis? – Zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge“

BVfB – Kompetenz an Ihrer Seite

Das „f“ in unserem Namen macht den Unterschied! Der BVfB ist der Berufsverband für Freiberufler und Rechtliche Betreuer auf dem Weg in die Selbständigkeit. Seit 25 Jahren steht der BVfB für eine kompetente und persönliche Beratung. Wer bei uns anruft, landet nicht in der Warteschleife!

Berufspolitisch steht der BVfB für die Stärkung der Rechte von freiberuflich tätigen Betreuern. Mit Sitz in Berlin sind wir da, wo die wichtigen, politischen Entscheidungen getroffen werden.

Der BVfB e.V. ist der Berufsverband der freien rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer körperlich, geistig oder seelisch behinderter und psychisch kranker Menschen im Sinne des § 1896 BGB. Der BVfB ist ein demokratisch verfasster, professioneller Berufsverband, der sich für die existenziellen Interessen der freien rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer sowie für hohe Qualität der beruflichen Betreuung einsetzt.

Der BVfB e.V. ist der einzige Berufsverband der ausschließlich und dezidiert die berufsständischen Interessen selbständiger rechtlicher Betreuer vertritt.

Lesen Sie mehr zur Kooperation der Akademie HELP mit dem BVfB HIER.

HELP-zertifizierte Expertin & Gesellschafterin Michaela Hirsch gewinnt Innovationspreis

HELP-zertifizierte Expertin & Gesellschafterin Michaela Hirsch gewinnt InnovationspreisWir gratulieren Frau Michaela Hirsch zu Ihrem tollen Erfolg zur Gewinnerin des Innovationspreises der Stadt Ingolstadt im sozialen Bereich!

Frau Hirsch hat den Lehrgang und alle Prüfungen zur zertifizierten „Expertin & Gesellschafterin in der Seniorenassistenz“ im November 2018 erfolgreich bestanden und abgeschlossen. Das war Michaela Hirsch aber nicht genug. Sie hat dann im Frühjahr 2019 bewiesen, dass die Inhalte der Ausbildung, auch in dem Modul Existenzgründung, der HELP Akademie durchaus elementar wichtig und zielführend sind. Sie ist mit ganzem Herzen und Leidenschaft Seniorenassistentin in Ingolstadt.

Lesen Sie mehr über den Erfolg der HELP-zertifizierten Expertin & Gesellschafterin Michaela Hirsch und den Gewinn des Innovationspreises in der Presse:

  • Der Gründerpreis wird weiblicher

    Jury würdigt vielversprechende Geschäftsideen aus vier Kategorien

    Ingolstadt (DK) Durchweg großer Beifall für die Preisträger, und wie immer haben allein durch ihre Teilnahme auch die gewonnen, die letztlich keine Trophäe in Händen hielten: Bei der Verleihung des Ingolstädter Gründerpreises 2019 sind vielversprechende Geschäftsideen aus vier Wirtschaftsbereichen gewürdigt worden. Dreimal fiel die Wahl der Jury auf Gründerinnen.

  • Dienstleister auf dem Vormarsch

    Gründerpreis 2019: Bewerber stellten sich und ihre Geschäftsideen im EGZ vor

    Ingolstadt (DK) Welche Idee zur Selbstständigkeit trägt langfristig, wer hat einen Zukunftsmarkt aufgetan, wer eine ganz neue Dienstleistung anzubieten? Um diese Fragen dreht sich jedes Jahr der Ingolstädter Gründerpreiswettbewerb, der heuer zum achten Mal in reformierter Form ausgetragen wird. Am Donnerstagabend haben sich die Teilnehmer in der sogenannten „Nacht der Bewerber“ vorgestellt.

  • Gleich vier preiswürdige Gründer

    Verleihung des Gründerpreis 2019

    Ingolstadt (DK) Die Sieger des Ingolstädter Gründerpreiswettbewerbs 2019 stehen fest: Gestern Abend wurden im Entwickler- und Gründerzentrum (EGZ) an der Marie-Curie-Straße die Inhaber von vier jungen Unternehmen ausgezeichnet, deren Geschäftsideen und Businesspläne die Juroren besonders überzeugt haben.

Finanzielle Unterstützung und zeitliche Freistellung ihres Arbeitgebers: Bericht einer Seniorenassistentin

Finanzielle Unterstützung ihres Arbeitgebers: Bericht einer SeniorenassistentinEine Seniorenassistentin berichtet über die Unterstützung ihres Arbeitgebers zur HELP Ausbildung in der Seniorenassistenz

Frau Sabine Goth wurde als „Expertin & Gesellschafterin in der Seniorenassistenz“ im März 2019 zertifiziert und erhielt dafür sogar finanzielle Unterstützung und zeitliche Freistellung Ihres Arbeitgebers um diese Ausbildung zu besuchen.

Mai 2018 – Ein ganz normale Montag, dachte ich.

Am Wochenende hatte ich mich wieder ehrenamtlich um eine Seniorin an meinem Wohnort gekümmert und die Frage nach der Sinnhaftigkeit meiner Berufstätigkeit beschäftigte mich wieder die ganze Zeit.

Im Frühjahr hatte ich mich ja auf dem Info-Tag der HELP Akademie, München über die Möglichkeiten bzgl. einer Ausbildung zur Senioren Assistentin informiert und mich auch bereits dafür entschieden. Ob ich mich aber wirklich jemals trauen werde, meinen gutbezahlten und sicheren Job aufzugeben, um dann als selbständige Senioren Assistentin zu arbeiten?

Doch es kam schneller, als gedacht. Denn an diesem Montag fasste ich einen Entschluss und bat die Personalabteilung kurzfristig um einen Gesprächstermin. Und ehe ich dreimal „Potzblitz“ sagen konnte, waren wir uns eigentlich einig. Fakt war: Ich war nicht mehr glücklich mit meiner Tätigkeit und dem hohen Zeitaufwand; gerne würde ich meine Arbeitszeit reduzieren, um etwas sinnvolleres zu tun. Und auf die Frage „Ja, was willst du denn dann machen?“ erklärte ich der Personalchefin die Aufgaben und Funktionen einer Senioren Assistentin. Und was soll ich sagen – sie war hellauf von dieser Idee begeistert und bat um ein paar Tage Zeit, damit sie sich Gedanken dazu machen könne.

Kurze Zeit später machte man mir ein Angebot, welches ich nicht ablehnen konnte und wollte.

Ich erhielt eine finanzielle Unterstützung, um u.a. die Kursgebühren für die Ausbildung zur Senioren Assistentin zu bezahlen. Ausserdem stellte man mich von meinen Aufgaben frei, so dass ich umgehend und stressfrei an den Kursen teilnehmen und innerhalb kurzer Zeit auch meine Prüfung ablegen konnte.
Doch damit nicht genug – man hat mich auch eingeladen, meine früheren Kollegen im Rahmen einer Informationsveranstaltung über die Tätigkeiten einer Senioren Assistentin zu informieren, ggf. auch für deren Angehörige konkrete Angebote zu erstellen und auf diesem Weg kostenlos Werbung für mich und meine Dienstleistung zu machen.

Tja, ein ganz normaler Montag. Dachte ich.

Was uns nicht umbringt macht und härter – Resilienz, das Immunsystem der Seele

Wie gelingt es Menschen schwierige Lebenslagen, persönliche Verluste und schwerste Ereignisse zu überstehen ohne dauerhaften seelischen Schaden zu nehmen – während andere davon völlig aus der Bahn geworfen werden?

Man bezeichnet diese Fähigkeit als Resilienz:
So wie Bambus vom Sturm zu Boden gedrückt wird und sich danach wieder aufrichtet,  also eine Kombination aus Stabilität und Flexibilität zeigt. Beim Menschen ist damit die Fähigkeit gemeint die eigene psychische Gesundheit während, oder nach widrigen Lebensumständen, Aufrecht zu erhalten. (Vergleich ein „Steh auf Männchen“)

Dauerhafte Alltagsbelastungen machen krank:

Krankheiten, Unfälle, Trennungen, Arbeitsverlust, Existenzverlust , Tod von Angehörigen Soldaten im Einsatz, Flüchtlinge und besonders Flüchtlingskinder, Naturkatastrophen, Terroranschläge usw.

Damit umzugehen gelingt in Deutschland immer weniger Menschen. Fehltage wegen psychischer Erkrankungen erreichten 2016 den Höchststand. Depressionen, Belastungs- und Anpassungsstörungen stellen damit den zweithäufigsten Grund, nach Rückenschmerzen, für Krankschreibungen dar.

Was macht also Menschen resilient und wie lässt sich diese Fähigkeit fördern? Was kann den Resilienzprozess  positiv beeinflussen?

Optimismus oder emotionale Bindungen zu Freunden und Familie für sich alleine kann keiner dieser Faktoren dies bewirken. Ausschlaggebend ist wie das Gehirn die Situationen einschätzt. Ist die Situation neutral oder leicht positiv, oder eher bedrohlich. Entsprechen können Krisen und mehr oder weniger anhaben. Wird der Körper in Alarmbereitschaft gesetzt, oder bleibt man Herr der Lage. Neurobiologische Prozesse  können also untersucht und gemessen werden. Resilienz hat also etwas mit Lernen zu tun und zwar bis ins hohe Alter.

In entsprechenden Studien konnte nachgewiesen werden, dass eine starke Seele im Alter oft eng mit körperlicher Gesundheit zusammenhängt. „Das klingt trivial, aber Bewegung und ausgewogene Kost mit eher weniger Kalorien sind auch für die Gehirnfunktion wichtig.“  Sagt Professor Tüscher – klinische Resilienzforschung.

Dagegen sagt Psychologie Professorin Alexandra Freund von der Universität Zürich: Negative Emotionen dienen als Leitlinie für unser Verhalten. Sie sind ein Stoppsignal, das uns auffordert unser Verhalten oder  die Umwelt zu ändern. Würde man permanent versuchen Probleme egal in welchem Beriech umzudeuten, könnte das mitunter psychologische Probleme nicht verhindern, sondern verstärken. Damit schränken wir unter Umständen unsere Entwicklung ein und machen auch in Zukunft dieselben negativen Erfahrungen wieder, statt deren Ursachen zu beheben,  glaubt die Expertin.

Machen Krisen immun wie eine Impfung?

Eine robuste Psyche ist keine Gabe, eher ein Lernen. Wie resilient man ist zeigt sich erst dann wenn die Krise schon da ist.
Wichtig für Resilienz ist die frühere Erfahrung, dass Dinge gut ausgehen können.

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