Die HELP Berufsbetreuer- und Seniorenassistenten-Ausbildung: Fachgebiete, Qualifikation und Vita der Dozenten. Alle Fachdozenten für ihre Gebiete von der Regierung von Oberbayern staatlich geprüft und anerkannt. Bestätigt vom TÜV Süd  durch die  AZAV- Zertifizierung  der HELP Akademie  München.

Die HELP Akademie ist als privates Lehrinstitut, staatlich anerkannt und AZAV-zertifiziert. An unserer Bildungseinrichtung  sorgen nur  geprüfte und hochqualifizierte Dozentinnen und Dozenten für eine ausgezeichnete Wissensvermittlung. Die Teilnehmer der Profi-Ausbildung zu Berufsbetreuern und Seniorenassistenten bzw. Senioren-Gesellschaftern profitieren in besonderem Maße davon.  Wir sprechen damit  Menschen an, die unsere Ausbildung als ideale Berufserweiterung und Möglichkeit für einen Neuanfang verstehen. In der HELP-Akademie wird Ihnen geballte Dozenten-Kompetenz vermittelt, die Sie in dieser Spitzen-Qualität nur äußerst selten finden.

Akademie HELP: Ausführliche Telefonberatung

Ausführliche Telefonberatung

Gerne sprechen wir ausführlich in einem Telefonat mit Ihnen und beantworten alle Ihre Fragen.

Fachgebiete

  • Alterspsychologie und Traumabewältigung
  • Psychopathologie – Entstehung und Umgang mit den häufigsten Krankheitsbildern, Heilbehandlung und Psychopharmaka

Christoph Altmann (tätig in den Zertifiikatslehrgängen  Berufsbetreuung und Seniorenassistenz)

Herr Christoph Altmann entdeckte sein Interesse an der Psychologie schon sehr früh. Im Jahr 2015 begann sein beruflicher Werdegang als Psychologe mit dem Start des Studiums. Seit 2018 trägt er den Titel eines Bachelor-Psychologen und befindet sich momentan im Masterstudium der Psychologie. Seine Interessengebiete liegen vor allem in der klinischen und in der Sozialpsychologie.

Im Rahmen des Bachelorstudiums wirkte Herr Altmann in mehreren wissenschaftlichen Studien mit. Er leitete beispielsweise eine Studie über Einfluss sozial-emotionaler Beziehungen auf die Bewertung einer erbrachten Leistung und stellte in Zusammenarbeit mit dem Klinikum Rechts der Isar in München eine Risikofaktorenanalyse der Entstehungsfaktoren der Posttraumatischen Belastungsstörung sowie Ihrer Symptome nach Neurochirurgischen Eingriffen auf.

Seit 2015 ist Herr Altmann als Bildungsreferent an der Evangelischen Pflegeakademie im Bereich Personalentwicklung tätig.

Neben seinem Studium verbringt Herr Altmann gerne Zeit mit seinen Freunden, treibt Sport und spielt das Klavier.

Fachgebiete

  • Kommunikation
    Professionelle Kommunikation, Gesprächsführung
    Kommunikation im Spannungsfeld verschiedener Erwartungen
    Konstruktiver Umgang mit Konflikten
  • Rhetorik
  • Supervision

Annett Babel (tätig in den Zertifikatslehrgängen Berufsbetreuer und Seniorenassistenz)

  • Erzieherin
  • Dipl.-Sozialpäd. (FH)
  • Supervisorin/Coach (DGSv)

Nach Jahren der Tätigkeit als Erzieherin in einem evangelischen Kindergarten in München erfolgte das Studium der Sozialen Arbeit von Frau Babel. Es folgten einige Berufsjahre in der Bayerischen Justizvollzugsanstalt München. Seit 1998 ist Frau Babel Bewährungshelferin am Landgericht München I und Koordinatorin für das Ehrenamt am Oberlandesgericht München. Seit 2013 Supervisorin/Coach (DGSv).

Nebenamtliche Lehrtätigkeit als:

  • Dozentin an der Bayerischen Justizakademie Pegnitz
  • Dozentin an der Hochschule für den öffentlichen Dienst für den Fachbereich Rechtspflege Starnberg
  • Dozentin an der Bayerischen Justizvollzugsakademie Straubing

Schwerpunkte der Lehrtätigkeiten sind Schlüsselkompetenzen (Kommunikation, Rhetorik, Konfliktmanagement, Teamarbeit, Motivation, Zeitmanagement) sowie Stressbewältigungsseminare und Weiterbildungen zukünftiger Führungskräfte im Strafvollzug.

Freiberufliche Tätigkeit als Supervisorin/Coach (DGSv); Referenzen (Auswahl): Bayerische Justiz, Katholisches Pastoralzentrum Rosenheim, Berufsförderungswerk Rosenheim.

Publikationen

Zwei. Fachbücher über Wundversorgungen und ein Fachbuch über Diabetes-Hilfsmittel sowie ein Fachbuch über erfolgreiches Verkaufen in der Apotheke Darüber hinaus erscheinen regelmäßig redaktionelle Beiträge von mir in der Fachzeitschrift der Sanitätshäuser.

Nebenamtliche Lehrtätigkeit als:

  • Mentorin an der Frauenakademie/MOVE München
  • Wanderleiterin/Schneeschuhgehen Deutscher Alpenverein

Das Arbeitsverständnis von Frau Babel:

Eine Gabe ist eine Auf-Gabe
Beruf kann Berufung sein
Hoffnung geben – Wertschätzung – Empathie – Kongruenz

Hartmuth Brandt, Dozent der Akademie Help Seniorenassitenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Altersassoziierte Krankheiten im Allgemeinen und im Besonderen
  • Symptome und Umgang – Selbsthilfe und Unterstützung durch Dritte

Hartmuth Brandt (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Abschlüsse / Fortbildungen

  • Diplom-Ökonom (1991)
  • Krankenpfleger (1987)
  • Zertifizierter Wundmanager
  • Coach

Wichtige berufliche Stationen:

Bis 1994: Produktmanager im Pharmagroßhandel
1994-1996: Verkäufer bei Arjo / Getinge Rehabilitationshilfsmittel
seit 1996: selbständig mit Mobilissimo
seit 2006: freier Mitarbeiter bei leadandmeet (Coaching und Führungsseminare)
seit 2017: selbständig mit Salutissimo

Mobilissimo führt für medizinische Fachhändler und Apotheken herstellerunabhängige medizinische und medizintechnische Seminare durch, in denen insbesondere Hilfsmittel präsentiert werden. Außerdem biete ich mit Mobilissimo Verkaufstrainings, Führungsseminare und Coachings für beide Kundengruppen an und über leadandmeet für Kundengruppen außerhalb des Gesundheitswesens. Hinzu kommen Seminare über Betriebliches Gesundheitsmanagement und Rhetoriktrainings im Auftrag von Weiterbildungsstätten für Betriebsräte. Mit meinem Team von Salutissimo führe Gefährdungsbeurteilungen zur Psychischen Belastung am Arbeitsplatz in mittelständischen Unternehmen aller Branchen durch.

Publikationen

Zwei. Fachbücher über Wundversorgungen und ein Fachbuch über Diabetes-Hilfsmittel sowie ein Fachbuch über erfolgreiches Verkaufen in der Apotheke Darüber hinaus erscheinen regelmäßig redaktionelle Beiträge von mir in der Fachzeitschrift der Sanitätshäuser.

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Fachgebiete

  • Basale Stimulation®
  • Aromakologie
    – Anwendung in der Alten-und Krankenpflege sowie der Demenzbegleitung
    – Beratung pflegender Angehöriger

Renate Brandt-Müller (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Stellv. Schulleiterin der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe in Mering und freie Dozentin für Alten- und Krankenpflege, Praxisbegleiterin für Basale Stimulation® sowie Mitglied im Internationalen Förderverein Basale Stimulation e. V.

Gemeinsames Ziel von Betroffenen, Angehörigen und Pflegekräften gleichermaßen ist der Wunsch, in Würde alt zu werden. Das Konzept der basalen Stimulation® und die Aromapflege sind Wege, diesen Wunsch zu erfüllen.

Die Seminare von Frau Brandt-Müller bauen auf ihrer langjährigen Erfahrung mit einer gesunden Mischung aus Berufspraxis in der Pflege und als Lehrerin sowie Seminarleiterin in der Aus- und Fortbildung auf. Theorie, Gruppenarbeit und Selbsterfahrung garantieren einen hohen Lernerfolg sowie zufriedene und hoch motivierte Teilnehmer.

Jochen Ehmann,Dozent der Akademie Help Seniorenassitenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Kniggesicherheit – Styling, Etikette und Umgang
  • Der perfekt gedeckte Tisch bei einem Mehrgängemenü und die Grundlagen des Servierens
  • Vom Aperitif bis zum Digestiv. Ein Exkurs in die Getränkekunde – Grundlagen

Jochen Ehmann (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

ehemaliger  Head Concierge Rocco Forte The Charles Hotel München
geprüfter Business Coach & Trainer

Seit 1997 ist Herr Ehmann in der Hotel- und Tourismusbranche zu Hause. Er hat in dieser Zeit nicht nur die unterschiedlichsten Orte bereist, sondern auch die unterschiedlichsten Menschen mit den Unterschiedlichsten Ansprüchen kennengelernt. Kommunikation und Interaktion mit Menschen war seit früher Jungend immer ein besonderes Vergnügen für Herrn Ehmann und der Wunsch dieses in ein Berufsfeld zu integrieren, war schnell realisiert worden.

Die Hotelbranche bietet ein scheinbar endloses Feld an Möglichkeiten seine eigene Flexibilität unter Beweis zu stellen. Ganz besonders im Bereich der Luxushotellerie. Dort wo die Ansprüche der Gäste immer über das normale Maß hinaus gehen, der eigene Anspruch die Erwartungen der Gäste immer wieder zu übertreffen immer allgegenwärtig ist. Die Präsentation der eigenen Person muss dafür immer den anwesenden Gästen angepasst werden. Gutes Benehmen, Allgemeinwissen, souveränes und flexibles Handeln sowie Offenheit, Toleranz, Diskretion und ein großes Geschick in der Diplomatie sind dabei essentielle Grundvoraussetzungen.

Herr Ehmann hat seine Tätigkeit in weltweiten Luxushotels und auf Kreuzfahrtschiffen unterbrochen und erfolgreich in Münster die Betriebswirtschaftslehre studiert.

Seit neun Jahren ist Herr Ehmann als Concierge in einem Münchner Luxushotel tätig. Immer an den Wünschen und Erwartungen der Gäste orientiert wird das berufliche Netzwerk konstant bearbeitet und erweitert. Egal ob in der Dienstleistung, in der Gastronomie oder ein Einzelhandel. Immer auf der Suche nach der perfekten Location für den Anspruchsvollen Gast, egal ob Sportsbar oder Sternerestaurant, Edelboutique oder Flohmarkt, Limousine, Privatjet, Golfkurs im Hotelzimmer. Oder vielleicht einfach nur 2000 rote Rosen die vom Dach des Hotels regnen…… Jeder Mensch verdient es, besonderen Moment im Leben zu erleben. Und jeder Mensch verdient es, jemanden zu treffen, der genau für diesen Moment sein bestes gibt.

Es ist uns eine Freude, dass Herr Ehmann auch als Dozent der Akademie HELP sein bestes geben und mit Begeisterung und der ihm eigenen sympathischen Ausstrahlung unsere Teilnehmer unterrichten wird. Seit Sommer 2019 ist Herr Ehmann selbständig als Business Coach & Trainer tätig.

Fachgebiete

  • Pflege und Hygiene

Katja Engl (tätig in den Zertifikatslehrgängen zum Betreuungsassistenten § 53 SGB XI und Pflegehelfer)

Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrum in Erdin der Pichlmayr GmbH & Co KG

Meine berufliche Karriere habe ich 1997 mit der Ausbildung zur Krankenschwester im Städtischen Klinikum München GmbH gestartet. Nach meiner Ausbildung habe ich in den Kliniken auf verschiedenen internistischen, orthopädischen und chirurgischen Stationen gearbeitet. Um die Führungskultur im Pflegeberuf verbessern zu können habe ich mich 2010 für das Bachelorstudium Pflegemanagement entschieden.

Die Inhalte des Studiums waren eine große Bereicherung für mich. Während des Studiums kristallisierte sich heraus, dass ich eine Führungsposition in der Altenpflege anstrebe. Die erste Stelle nach meinem Bachelorstudium als Assistentin der Pflegedienstleitung und Personalleitung bestätigte meine beruflichen Pläne in der Altenpflege. Parallel zum Beginn meines Masterstudiums startete ich als Pflegedienstleitung und stellvertretende Einrichtungsleitung bei einem großen Träger in München.

Seit März 2019 bin ich für das Familienunternehmen Pichlmayr tätig und führe das Seniorenzentrum Erding als Einrichtungsleitung.

Susanne Englisch,Dozent der Akademie Help Seniorenassitenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Demenz und Demenzbegleitung
  • Validation
  • Nach der Kriese neu beginnen
  • Spiritualität
    • Der Wunsch nach der Nähe zur Religion bei Senioren in fortschreitendem Alter
    • Der letzte Weg – Leben und Tod sind untrennbar verbunden.

Susanne Englisch (tätig in den Zertifikatslehrgängen Berufsbetreuung und Seniorenassistenz sowie besonderen Themenveranstaltungen)

Dipl. Pflegew. (FH),  Syst. Coach (ECA) und NLP Trainerin (DVNLP)

  • 1958 in Duisburg geboren
  • Abitur in Cham (Bayer. Wald)
  • Mitglied des Säkularinstitutes St.Bonifatius als missionsbenediktinische Laientheologin
  • Ausbildung zur Krankenschwester in Bremen
  • Stationsleiterin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Regensburg in der Neurologie und als Pflegende in der Strahlentherapie
    Danach Stationsleiterin am Klinikum der Universität Regensburg, Hämatologie / Onkologie
  • Weiterbildung zur Pflegedienstleitung in Vollzeit und Tätigkeit als stellvertretende Pflegedirektorin, zu einer Zeit, als ein neuer Bauabschnitt mit 300 Betten in Betrieb genommen wurde.  Zu den Hauptaufgaben gehörten die Sach- und Raumplanung, die Dezentralisierung der Bettenaufbereitung, die Personalauswahl und -entwicklung sowie die Einführung und Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements, wie z.B. Pflegevisite.
  • Berufsbegleitendes Studium an der Hamburger Fern-Hochschule mit Abschluss Diplompflegewirtin (FH).
  • Zuletzt 10 Jahre stellvertretende Leiterin des Pflegedienstes sowie Pflegedienstleiterin der Klinik für Neurologie am Bezirksklinikum Regensburg. Herausragendes Projekt hier: der
  • Ausbau der neurologischen Abteilung mit Prof. Dr. Bogdahn mit einer Intensivstation, Stroke Unit und Neuroonkologie und Erweiterung zur Poliklinik.
  • Zusammen mit der Pflegedirektion des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder federführend bei der Durchführung der Qualifizierung “Stroke Nurse” im Bezirksklinikum nach den Richtlinien der Deutsche Schlaganfallgesellschaft (DSG).
  • Leitung und Mitwirkung in unterschiedlicher organisationsübergreifenden Projekten wie Outsourcing der Zentralsterilisation, der Wäscheversorgung etc..
    Die große Herausforderung in einer Führungsposition besteht weniger im fachlich-organisatorischen Bereich als darin, die Kommunikation zwischen allen beteiligten Ebenen auf einem konstruktiven Niveau am Laufen zu halten.
  • Seit 1999 Dozentin für Weiterbildungsangebote für Führungskräfte in Pflegeberufen. Seit 2006 Lehrbeauftragte Hamburger Fernhochschule, der fort- und Weiterbildung und Personalentwicklung der Diakonie in München, der Gesundheitsakademie Ostbayern und der Volkshochschule Landshut.
  • 2007 NLP-Practitioner nach DGNLP und 2008 Abschluss der Weiterbildung „Systemischer Business- und Managementcoach, Paar- und Familiencoach (ECA)“,
  • Seit 2012 Selbständigkeit in Seminar, Training, Unterricht und Beratung,
  • Seit 2018 ist Frau Englisch auch geprüfte NLP Trainerin nach DVNLP

Fachgebiete

  • Grundlagenwissen zur Pflege allgemein, zu möglichen und sinnvollen Pflegehilfsmitteln, sowie eine erste praktische Einführung im Umgang mit Rollstuhl, Rollator und Pflegebett
  • Abrechnung mit den Pflegeversicherungen – Was und wie kann abgerechnet werden?
  • Die richtige Pflegestufe muss festgestellt werden – die Einstufung durch den MDK
  • Grundlagen der Körperpflege sowie deren Prophylaxe, Mundhygiene

Alexander Falkner (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Ein kurzes Praktikum in der Altenhilfe und der Umgang mit alten und hilfebedürftigen Menschen hat mir so gut gefallen, dass ich kurzerhand all meine beruflichen Pläne  „über Bord geworfen habe“ und eine Ausbildung als Altenpfleger absolvierte.

Nach erfolgreichem Abschluss meiner Ausbildung war ich fünf Jahre im Maierhofspital in Passau, erst als Pflegefachkraft, dann als Wohnbereichsleitung, tätig. Im Januar 2007 wechselte ich zum AWO Kreisverband Passau-Süd um dort als Pflegedienstleiter die Geschicke des ambulanten Dienstes in Pocking und Griesbach i. Rottal zu leiten. 2007 absolvierte ich eine Weiterbildung zum Qualitätsmanagementbeauftragten in München und in den Jahren 2008 und 2009 die Weiterbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft in Pfarrkirchen, hier konnte ich sehr viel lernen und es war ein wahnsinnig toller Erfahrungsaustausch mit Kollegen und Dozenten.

Mitte 2009 beschloss ich dann, dass ich gerne wieder in die stationäre Pflege zurückkehren würde. Mein Weg führte mich zur Firmengruppe Pichlmayr, die mich ab Oktober 2009 als Einrichtungsleiter für das Senioren-Zentrum Taufkirchen/München beschäftigt hatte. In den Jahren 2012 – 2014 absolvierte ich meine Weiterbildung zum Einrichtungsleiter. Das Haus habe ich bis September 2017 geleitet und es war eine wahnsinnig tolle, lehrreiche und erfolgreiche Zeit. Ich habe sowohl die Einrichtung als auch das Unternehmen nicht gerne verlassen.

Um meine berufliche Perspektive jedoch zu verändern, begann ich im Oktober 2017 als Geschäftsleiter bei der Pflegestern Seniorenservice gGmbH. Im Juli 2018 kehrte ich in die Firmengruppe Pichlmayr zurück. Seither bin ich als operativer Leiter im Unternehmen tätig und meine Arbeit macht mir viel Spaß und jeder Tag ist eine spannende Herausforderung.

Seit fast 15 Jahren arbeite ich als Dozent freiberuflich in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Schülern, Fach- und Führungskräften der Altenhilfe bei verschiedenen Bildungsträgern. Hier habe ich viele interessante Menschen kennen – und schätzen gelernt.

Meine Hobbys sind Sport und Reisen.

Fachgebiete

  • Alles rund um PC/Laptop/Tablet/Smartphone (Hardware/Software)
  • Hilfestellungen für Senioren am Computer/Smartphone

Cordula Freist (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Nach dem Studium der Biologie und Mathematik in Freiburg i. Br. war sie bis zur Pensionierung Oberstudienrätin im Gymnasium Markt Schwaben. Außer dem “normalen” Unterricht engagierte sie sich seit 1983 in der Ausbildung von Schülern in Erster Hilfe, in den Schreibmaschinenkursen konnte sie einige Jahre lang bayer. Sieger vorweisen und seit 1988 beschäftigte sie sich intensiv mit dem Computer.

1999 ließ sie sich zum Masterteacher in Dillingen ausbilden. Sie war eine erfolgreiche Referentin und Ausbilderin. In zahlreichen Lehrgängen bildete sie die Lehrer der eigenen und  die anderer Schulen aus. Ihre Lehrgänge beinhalteten das gesamte Multimedia Umfeld mit Unterricht in Informatik, Programmiersprachen und verschiedenen Anwendungen. Für die Homepage der Schule war sie jahrelang zuständig.

Sie organisierte die erste bayerische Laptopklasse mit Hilfe der Siemens AG.

Seit 2009 engagiert sie sich ehrenamtlich im Familienzentrum Trudering. Ausrangierte PCs rüstete sie funktionsfähig wieder auf. In einem eigenen Computerraum gab sie jedes Jahr zahlreiche Kurse, die vor allem aus den Wünschen der Teilnehmer heraus entstanden: Kurse in den Grundlagen, Internet, Email, Textverarbeitung (z. B. Word), Tabellenkalkulation (z. B. Excel), Präsentationen (z. B. Powerpoint), Bildbearbeitung, Homepage.

Fachgebiete

  • Betreuungsmanagement – der erfolgreiche Start in die Praxis

Jochen Grimm (tätig im Zertifikatslehrgang Rechtlicher Betreuer)

Seit 2003 bin ich im Themenfeld Rechtliche Betreuung hauptberuflich aktiv: Mein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Betreuung von psychische erkrankten jungen Menschen, demenz- und alkoholkranken Erwachsenen sowie obdachlosen Menschen. Zusammen mit einem Team von ein- bis zwei Teilzeitkräften im Büro und mehreren erfahrenen Dienstleistern bei meinen Klienten vor Ort stehe ich für zuverlässige Erreichbarkeit, konstante Leistungserbringung und Menschlichkeit in außergewöhnlichen Lebenssituationen.

Seit 2006 biete ich Fortbildungen für Betreuer an. Zunächst nur als Veranstalter unter dem „Logo Betreuerfortbildung München“ und seit 2014 ausschließlich Inhouse für Gruppen und Vereine. Alljährliches Highlight ist eine einwöchige Fortbildung & Teambildung mit Kolleginnen und Kollegen auf einer Segelyacht in Kroatien. Mein Steckenpferd ist das Thema Betreuungsmanagement & Büroorganisation, zu denen ich  immer wieder selbst als Dozent auftrete.

Kein Betreuer weiß alles und kann alles. Vernetzung ist daher entscheidend für den langfristigen Erfolg. Ich treffe mich regelmäßig und gerne mit Kolleginnen und Kollegen auf Bundes- und Landessebene im Berufsverband BdB um für bessere Rahmenbedingungen für die rechtliche Betreuung einzutreten.  Ebenso wichtig ist mir die monatliche Zusammenkunft mit Münchner Kolleginnen und Kollegen in der Betreuergruppierung ARGE um die Betreuungssituation vor Ort zu besprechen.

Ausbildung und Qualifikation

  • Diplombetriebswirt (FH) mit Schwerpunkt Personalwirtschaft
  • IHK Ausbildereignung für Bürokaufmann-Ausbildung
  • Diplomsozialpädagoge (FH) mit Schwerpunkt Suchterkrankungen
  • Entspannungs- und Atemcoach

Fachgebiete

  • Fallmanagement in der rechtlichen Betreuung
  • Büroorganisation & Zeitmanagement
  • Softwareeinsatz im Betreuungsbüro
  • Konstruktive Gesprächsführung
  • Teambildung & Delegation
  • Burnout-Prophylaxe

Leidenschaftliches

Seit 2018 treibe ich das Projekt „Regionalgruppen“ voran, durch das bestehende Betreuergruppierungen  in Bayern für Kolleginnen und Kollegen sichtbar werden. Hierfür stellt der BdB e.V., der mit über 8000 Mitgliedern  der größte Verband für Rechtliche Betreuer in Deutschland ist, dankenswerterweise ein Forum bereit, über das sich Kolleginnen und Kollgen unabhängig von einer Verbandszugehörigkeit finden und vernetzen können. Näheres hierzu findet sich unter:https://bdb-ev.de/295_Regionales_Netzwerk.php

Wer einatmet muss auch ausatmen. Yoga und Meditation ist mein Weg um mich auszubalancieren. Unter dem Motto: „Meditation & mehr“ biete ich diese Erfahrung für Interessierte im Würmtal.

Fachgebiete

  • Kommunikation
    Professionelle Kommunikation, Gesprächsführung
    Kommunikation im Spannungsfeld verschiedener Erwartungen
    Konstruktiver Umgang mit Konflikten
  • Gesundheitsförderung und Prävention älterer Menschen im Quartier
  • Vernetzung im Quartier
  • Stressprävention und Stressbewältigung, Resilienz
  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Beratung und Training zu Führungshandeln

Hildegard Hartmann (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Seit vielen Jahren bin ich als selbständige Beraterin, Trainerin, Dozentin  und Coach in den Bereichen Gesundheit und Soziales tätig. Mein zentrales Anliegen ist „Brückenbauen“, um Organisationen mit Menschen weiterzuentwickeln. Zudem möchte ich relevante Themen und Bereiche vernetzen und zwischen Theorie und Praxis vermitteln.

In meinen dialogisch und interaktiv aufgebauten Trainings, Workshops und Lehrveranstaltungen sind mir der Praxisbezug und der Nutzen für das Handeln im jeweiligen beruflichen Kontext besonders wichtig.  Hierzu setze ich bedarfsorientiert meine umfangreichen Erfahrungen und mein vielfältiges und praxiserprobtes Repertoire an Beratungs- und Trainingsmethoden ein. Großen Wert lege ich auf eine wertschätzende Atmosphäre und eine Begegnung aller Beteiligten auf Augenhöhe.

Ausbildung und Qualifikation

  • Studium der Sozialarbeit, Dipl.-Sozialarbeiterin
  • Dipl.-Organisationsberaterin
  • Qualitätsmanagement-Beauftragte
  • Management-Coach
  • Demografie-Lotse (zertifiziert nach INQA, Demografie-Experten e.V.)
  • Zertifizierte Trainerin für das persolog®Persönlichkeits-Modell
  • Zertifizierte Trainerin für das persolog®Stress-Modell
  • Zertifizierte Anwenderin für das Arbeitsbewältigungscoaching(ab-c) ®

Berufliche Stationen

1981 – 1991:
Leitung einer Beratungsstelle für alte Menschen und Angehörige, Fachberatung für Haupt- und Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen
Referentin für Fort- und Weiterbildung,  Geschäftsführung eines Pflege-Berufsverbandes

1991-1999:
Organisationsberaterin und Trainerin in einer Unternehmensberatung für Organisations- und Personalentwicklung mit Schwerpunkt Gesundheits- und Sozialwesen in Köln

seit 1999:
Selbständig als Beraterin, Trainerin, Coach und Moderatorin, Hartmann & Partner, Köln

Schwerpunkte:

  • Systemische Organisationsberatung – und Personalentwicklung
  • Entwicklung bedarfsorientierter Konzepte
  • Moderation von Workshops
  • Coaching von Führungskräften
  • Beratung und Training zu Führungshandeln, Teamentwicklung, Konfliktmanagement, Strategieentwicklung, Change Management, Stressprävention und Stressbewältigung, Resilienz

Arbeitsbereiche: 

  • Unterstützung von Fach- und Führungskräften in Verbänden, Unternehmen, Trägern und Einrichtungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft
  • öffentlich-rechtliche Anstalten
  • Projektbezogene Praxisforschung für öffentliche Auftraggeber
Arno Helfrich

Fachgebiete

  • Sicher unterwegs im Straßenverkehr
  • Kriminelle Übergriffe – die Art und Weise erkennen und vermeiden
  • Zivilcourage – wie mutig soll und darf man sein?

Arno Helfrich (tätig in den Zertifikatslehrgängen Berufsbetreuung und Seniorenassistenz)

Erster Kriminalhauptkommissar
Leiter des Kriminalfachdezernat 10 in München
Kommissariat 105, Prävention und Opferschutz

Herr Arno Helfrich ist seit knapp 40 Jahren im Dienst der Polizei in München und leitet seit 2003 das Kommissariat für Kriminalprävention und Opferberatung. In einer Vielzahl von Vorträgen, Fachartikeln und Interviews in verschiedensten Medien widmet er sich insbesondere der Sicherheit der älteren Menschen in unserer Gesellschaft.

Im Fachbuch “Auf Nummer sicher” (2005, Verlag Linde International) stellt er wirksame Schutzmaßnahmen vor, die jeder selbst treffen kann, um die eigene Sicherheit zu erhöhen. An der Ludwig-Maximilian-Universität München hält Arno Helfrich seit 2010 im Rahmen des Seniorenstudiums regelmäßig Vorlesungen zur Kriminalprävention.

Privat widmet sich Herr Helfrich, der vierfache Vater, der Kommunalpolitik und zum körperlichen Ausgleich dem Radfahren und Laufen. Gerne entspannt er sich in seinem Kleingarten und spielt leidenschaftlich Gitarre.

Reinhardt Hoffmann

Fachgebiete

  • Rechtskunde allgemein in der Seniorenassistenz (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht usw.)
  • Das Betreuungsrecht – Grundlagen für Berufsbetreuer, sowie alle weiteren juristischen Themen des Lehrgangs zur Berufsbetreuung
  • Sozialrecht

Reinhardt Hoffmann (tätig in den Zertifikatslehrgängen Berufsbetreuung und Seniorenassistenz)

Geschäftsleiter des Landgericht München I a. D.

  • Dipl. Rechtspfleger (FH) bei der Staatsanwaltschaft Landshut
  • Ausbildungsleiter für den mittleren Justizdienst Amtsgericht Landshut
  • Gerichtsvollzieherprüfungsbeamter Landgericht Landshut
  • Fachgebietsleiter Aus-/Fortbildung Oberlandesgericht München
  • Mitentwicklung der Schlüsselkompetenzschulungen der Bayerischen Justiz
  • Dozent der Schlüsselkompetenzschulungen und Führungsseminaren im Bereich der Bayer. Justiz
  • Dozent an der Justizakademie in Pegnitz sowie an der Hochschule für den öffentl. Dienst für den Fachbereich Rechtspflege in Starnberg
  • Seit Sommer 2019 hat Herr Hoffman seinen verdienten Ruhestand angetreten und er wird sich nun besonders den Unterrichtsfächern der HELP Akademie widmen können.
Susanne Hofmann

Fachgebiete

  • Gerontopsychologie, die Krankheitsbilder Demenz, Wahn, Schizophrenie, Depression und deren jeweiliger Umgang
  • von der Erkennung bis hin zur Kommunikation, sowie die “Beschäftigung”
  • Validation
  • Biographiearbeit
  • Bewegung/Sport, Sturzprävenzion und die Ernährung bei den entsprechenden Krankheitsbildern

Susanne Hofmann MSc, PM (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Leitung der Personalentwicklung Evang. PflegeAkademie
Hilfe im Alter gemeinnützige GmbH der Inneren Mission München

Frau Susanne Hofmann begann nach Ihrer Ausbildung die Tätigkeit als examinierte Altenpflegerin. Schnell wurde Sie für die Stations- und Heimleitung stellvertretend, aber auch in Eigenverantwortung in verschiedenen Einrichtungen berufen, wie z. B. das Bayerische Rote Kreuz, die Arbeiterwohlfahrt, der Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe und die Stadt München. Durch eine kontinuierliche Weiterbildung wurde Frau Hofmann Lehrerin für Pflegeberufe und absolvierte danach mit viel Fleiß und Energie

  • das Studium Pflegemanagement, Diplom Pflegewirtin ( FH) an der Katholischen Fachhochschule in München,
  • den Masterstudiengang Pflegewissenschaft Master of Science an der Philosophisch Theologischen Hochschule Vallendar
  • und das Doktorandinnenkolleg an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Fakultät Palliativ Care und Organisationsesthetik am Standort Wien.

Nach einigen Jahren bei der Siemens-Betriebskrankenkasse übernahm Frau Hofmann die Bereichsleitung Krankenhausfallmanagement in der Arbeitsgemeinschaft Integrierte Gesundheitsversorgung für das Praxisnetz Bayern und war parallel als freie Dozentin im Bildungszentrum für Pflegeberufe und der bayerischen Pflegeakademie tätig.

Noch einmal wurde Frau Susanne Hofmann als Pflegedienstleiterin in der Seniorenresidenz Michael Moll KG berufen ehe sie dann seit 2005 erfolgreich den Aufbau und die Leitung der Evangelischen Pflegeakademie, Fort- und Weiterbildung übernahm.

Frau Susanne Hofmann ist eine sehr erfahrene Dozentin und Trainerin und kann hier auf eine breite Erfahrung zurückgreifen:

  • Katholische Stiftungsfachhochschule München,Integrierte Gesundheitsversorgung
  • Fort- und Weiterbildung- Gesundheitszentrum Vilsbiburg,Praxisanleiter für Heilberufe
  • Hochschule für angewandte Wissenschaften,Pflege dual, Pflegeinterventionen

Frau Susanne Hofmann wird die Grundlagen zu dem sehr umfangreichen Thema Demenz mit all ihrer Erfahrung perfekt vermitteln.

Fachgebiete

  • Krankheitslehre:
    Altersassoziierte Krankheiten im Allgemeinen und im Besonderen
    Symptome und Umgang – Selbsthilfe und Unterstützung durch Dritte
  • Pflege: Mobilität
  • Rechtskunde: Rechtskunde allgemein in der Pflege und Berufsrecht

Matthias Huber (unterrichtetet im Zertifikatslehrgang Betreuungsassistenten §53 c SGB XI und im Zertifikatslehrgang Pflegehelfer)

Pflegesachverständiger und Gutachter
Betriebswirt in Sozial- und Gesundheitswesen (KA)

Für Matthias Huber stand bereits mit dem Abschluss der Realschule klar im sozialen Bereich zu arbeiten. Nach anfänglicher Orientierung im Heilerziehungsbereich stand der Weg in der Altenpflege fest. Mit Absolvierung der Ausbildung zum Altenpfleger 2000 war aufgrund der angespannten Arbeitsmarktsituation im Bayrischer Wald ein Wohnortwechsel nötig. Bereits nach kurzer Zeit erkannte er die Fähigkeit andere Menschen, Mitarbeiter für diese Arbeit zu begeistern und sowohl sich als auch sein Team zu entwickeln.

Bereits mit jungen 22 Jahren absolvierte er eine Qualifizierung als Praxisanleiter um Auszubildende in diesem Beruf sowohl theoretisch als auch praktisch zu begleiten. 2006 übernahm er zum erste Mal die Leitung eines Wohnbereiches. Mit dieser Erfahrung entschloss er sich im Bereich der Personalführung zu entwickeln und besuchte eine 2 Jährige Wochenendschule mit der Qualifizierung zum Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen, die ihn befähigte die Leitung eines Pflegedienstes zu tragen.

Mit einem weiteren Wohnortwechsel zu seiner Partnerin arbeitete er in einem großen Seniorenzentrum im Münchner Norden zuerst als Wohnbereichsleitung und mit Fachwirt Abschluss dann als Pflegedienstleitung. Die Förderung und Forderung dieses Hauses stärkte ihn 2012 die Qualifizierung zum Betriebswirt im Sozial und Gesundheitswesen abzuschließen sowie 2014 die Berichtigung für die Leitung einer Einrichtung für Pflegebedürftige.

Bereits ab 2011 engagierte er sich als stellv. Heimleiter und später mit erhalt der Urkunde als Heimleiter in der gleichen Wirkungsstätte. Nach 17-jähriger Historie in der Seniorenarbeit folgte ende 2014 die Weiterentwicklung mit dem Wechsel zur psychiatrischen Arbeit in der Langzeitpflege eines psychiatrischen Wohnheims. Hierbei bestand die Gelegenheit die neu gegründete Selbständigkeit in der Pflegeberatung, Schulung und Begutachtung zu kombinieren. Bis heute unterrichtet Herr Huber an verschiedenen Bildungszentren im Bereich der Pflege und Betreuung um hierbei mit seinen Erfahrungen kontinuierlich Menschen für diesen großartigen Beruf/Arbeit zu begeistern und zu rüsten. Er berät Versicherte und Angehörige in Kooperation mit den Betriebskrankenkassen. Er erstellt Gutachten und Gegengutachten für Gerichte, Rechtsanwaltskanzleien und private Personen.

Lösungen zu finden, den Menschen an der Seite zu stehen und zu stärken, in schwierigen Zeiten und Fragen da zu sein und zu helfen, sowie für ihr Recht zu kämpfen, ist das was ihn antreibt.

Hubert Jäger, Dozent der Akademie Help zur Seniorenassistenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Einführung in die Basale Stimulation
    • Anwendung in der Pflege und in der Demenzbegleitung

Hubert Jäger (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Internationaler Förderverein Basale Stimulation e. V.

Hubert Jäger ist Lehrer für Pflegeberufe und verfügt über eine sehr langjährige Berufserfahrung als Pädagoge. Herr Jäger kennt aber auch die Praxis aus erster Hand und hat sich in den verschiedensten Bereichen erfolgreich fortgebildet und diese Tätigkeiten immer engagiert ausgeübt:

  • Akutpflege und ambulante Pflege
  • Psychiatrie und Gerontopsychiatrie
  • Leitung einer Einrichtung für Menschen mit Demenz

Seit 2008 ist Herr Jäger in einer sonderpädagogischen Berufsfachschule für Jugendliche mit Förderbedarf tätig. Als ehemaliger 1. Vorsitzender des Internationalen Fördervereins Basale Stimulation e.V. übte Herr Jäger seit Mai 2014 ein wichtiges Ehrenamt aus. Auch war er einer der Mitgründer dieses internationalen Vereins.

Herr Jäger arbeitet aktiv als Praxisbegleiter Basale Stimulation und wird in seinem Vortrag den Teilnehmern Theorie und Praxis lebendig nahebringen.

Kerstin Kellner

Fachgebiete

  • Betreuungsrecht
    • Immobilliarsachenrecht
    • Zwangsvollstreckungsrecht

Kerstin Kellner (tätig im Zertifikatslehrgang Berufsbetreuung)

Diplom-Rechtspflegerin (FH), Personalsachbearbeiterin

Frau Kellner war vor ihrer Tätigkeit als Personalsachbearbeiterin über 15 Jahre als Rechtspflegerin in verschiedenen Abteilungen tätig, unter anderem etwa zehn Jahre lang am Grundbuchamt. Parallel dazu war sie von 2006 bis 2017 hauptamtliche Ausbildungsleiterin für den Rechtspflegerdienst am Oberlandesgericht Nürnberg. Sie ist als nebenamtliche Lehrkraft an der Justizakademie Pegnitz und der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Rechtspflege – bestellt. Ebenfalls nebenamtlich ist sie als Referentin bei Fortbildungsveranstaltungen innerhalb und außerhalb der Justiz in Bayern tätig.

Thomas Käser

Fachgebiete

  • Einführung in das Sozialrecht
    • Geschichte der Sozialversicherung
    • Rechtlicher Rahmen der Sozialversicherung
  • Systeme der sozialen Sicherung in der BRD
    • „Sozialstaat“ BRD
    • Prinzipien der sozialen Sicherung
    • Andere Sicherungssysteme
  • Die gesetzliche Sozialversicherung
    • Öffentlich-rechtlicher Charakter der Sozialversicherung
    • Abgrenzung zu privaten Versicherungen
    • Rechtsstellung der Sozialversicherungsträger
    • Selbstverwaltung
    • Körperschaften des öffentlichen Rechts

Thomas Käser (tätig im Zertifikatslehrgang Berufsbetreuung)

Qualifikationen:

  • Diplom Verwaltungswirt (FH)
  • Zert. Personalentwickler (WFA)
  • Beurteilungsverantwortlicher für Nachwuchskräfte (DRV Bund)
  • Mediengestalter Bild und Ton (Vol.)

Berufliche Erfahrung:

  • Hauptamtlicher Dozent an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern (HföD)
  • Selbständiger Dozent im Bereich Sozialrecht und Erwachsenenbildung
  • Nebenamtlicher Dozent am Institut für Steuerrecht Knoll
  • Mitglied der Prüfungskommission bei der Qualifikationsprüfung für den Einstieg in der dritten Qualifikationsebene in Bayern
  • Personalentwicklung und Ausbildungsleitung (DRV Bayern Süd)
  • Beurteilungskoordinator für Nachwuchskräfte (DRV Bayern Süd)

Ehrenamtliches Engagement:

  • Kassenwart des Fördervereins Bildungszentrum Wasserburg
  • Skitrainer einer Kinder-Rennmannschaft

Fachgebiete

  • Sozialrecht, insbes. Rentenrecht
  • Versicherungs- und Beitragsrecht
  • Kommunikationstraining
  • Klausurerstellung und -bewertung
  • Ausbildung am Arbeitsplatz
  • Beurteilung von Nachwuchskräften

Thomas Käser ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Fachgebiete

  • Pflege-und Versorgungsstrukturen
    • Beratung der Versorgungslandschaft
    • Vernetzung im Quartier
    • Überleitung: Der Weg ins Krankenhaus und wieder nach Hause zurück
  • Rollenerwartungen – wer bin ich?
    • An sich selbst, von den Klienten, deren Angehörigen und Dritten
    • Abgrenzungen zu den Wünschen der Klienten, den Angehörigen und zur professionellen Pflege
  • Kommunikation und Konfliktlösung, Validation

Tina Knoch (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Inhaberin von QUESAPconsult und Vorstand am Institut für Gerontologische Forschung e. V. in Berlin und München

Lernen und Lehren, Erkenntnisse gewinnen und weiter vermitteln, dieses Interesse ist der Motor meiner Arbeit. Nach dem Studium der Diplom-Pädagogik konnte ich dieses Interesse als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogik an der Universität Augsburg in der Forschung und Ausbildung von Studierenden verfolgen. Inhaltlich war mein Fokus auf die Themenfelder Identitätsforschung und Kommunikation in pädagogischen Handlungsfeldern gerichtet. Nach dem Wechsel zum Institut für gerontologische Forschung e. V. (IGF) in Berlin beschäftigte ich mich mit Themen der sozialen Gerontologie und war an Untersuchungen zur Versorgungsqualität in ambulanten und stationären Altenpflegesettings beteiligt.

Als im Jahr 2003 die Altenpflegeausbildung bundesweit einheitlich geregelt wurde, bot sich die Chance, mein pädagogisches Know-How und Interesse mit dem Wissen um Arbeitsprozesse in der Altenpflege zu verknüpfen. Seit über zehn Jahren ist die Qualitätsentwicklung der praktischen Altenpflegeausbildung mein inhaltlicher Arbeitsschwerpunkt.

Mein besonderes Anliegen:
Bei meinen Veranstaltungs- und Bildungsangeboten ist mir ein wertschätzender Umgang mit meinen Teilnehmenden, die ich als Experten in ihren Arbeitsbezügen verstehe, sehr wichtig. Besonderen Wert lege ich auf die aktive Einbeziehung der Teilnehmenden, um die Entwicklung von  Handlungskompetenz und den Transfer der Bildungsmaßnahmen in den beruflichen Alltag zu fördern. Dabei greife ich auf meine didaktischen und methodischen Fähigkeiten aus Präsenz- und webbasierten Bildungsangeboten zurück, die ich in meiner langjährigen Tätigkeit in unterschiedlichen Kontexten der Erwachsenenbildung erworben habe.

Fachgebiet

  • Berufshaftpflicht und Vermögensschadenhaftpflicht – die richtige Absicherung für Seniorenassistenten und Berufsbetreuer
  • Welche Versicherungen sind wichtig und warum es wichtig ist, auf Versicherungsbedingungen zu achten

Christina Jasmin Kristl, (tätig in den Existenzgründungskursen bei den Seniorenassistenten und den Berufsbetreuern)

geboren 1991, lebt gemeinsam mit ihrer Familie in Ingolstadt. Die ursprünglich gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin war zuvor 6 Jahre im Gesundheitsbereich tätig. Der Mensch als Individuum – mit all seinen Talenten, Wünschen und Herausforderungen – stand für Christina schon immer im Mittelpunkt. Daher entschied sie sich im Rahmen einer Umschulung für eine Tätigkeit im Beratungsbereich. Ihren Einstieg fand sie in der Existenzgründungsberatung und gründete 2016 ihre erste Beratungsfirma. Im Laufe der Jahre hatte Christina zunehmend mehr Berührungspunkte in der Lebensberatung und im Stärkencoaching. Mit ihrer Ausbildung zur Psychologischen Beraterin entschied sie sich für einen größeren ganzheitlichen Beratungsansatz, der neben der einzigartigen Gründungsidee des Menschen, genauso seine weiteren Lebensbereiche und Herausforderungen miteinbezieht. Aus diesem Grund gründete Christina im Jahr 2020 ihre zweite Firma WERTVOLL 2 mit dem Schwerpunkt Potenzialentwicklung und Psychologische Beratung. Seit 2021 leitet sie die ABLAZE Academy, welche es zum Ziel hat: Selbstständige und Gründer dabei zu unterstützen ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und zu führen.

Vita von Christina Jasmin Kristl

  • Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin (Kliniken St. Elisabeth Neuburg a.d. Donau)
  • Umschulung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK)
  • Zertifizierung zur Fachberaterin für Nachhaltiges Investment (ECOreporter)
  • Gründung und Geschäftsführung der WERTVOLL 2 UG & Co. KG
  • Ausbildung zur Psychologischen Beraterin für Coaching, Mediation und Supervision (Intervent & Interact Ingolstadt, VHS)
  • Zertifizierung zur Assessment-Center und Bewerbungstrainerin(Intervent & Interact Ingolstadt)
  • Zertifizierung zum Hypnose-Coach und Hypnotiseurin (Intervent & Interact Ingolstadt)
  • Gründung der Ablaze Academy für Persönlichkeitsentwicklung und Führungskompetenzen
Dipl.-Psych. Wolfgang Kühne,Dozent der Akademie Help Seniorenassitenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Kommunikation und Konfliktlösung
  • Alterspsychologie
  • Traumabewältigung
  • Stressbewältigung und Entspannungstechniken

Dipl.-Psych. Wolfgang Kühne (tätig in den Zertifikatslehrgängen Berufsbetreuung und Seniorenassistenz)

Therapeutischer Leiter Asklepios Klinik Schaufling GmbH
Diplom-Psychologe
Klinischer Neuropsychologe GNP
Psychologischer Psychotherapeut mit Approbation in der Verhaltenstherapie
Supervisor BDP

Herr Wolfgang Kühne hat Psychologie in Marburg bis zum Vordiplom und in Trier bis zum Diplom studiert. 1988 hat er sein Studium mit dem Abschluss „sehr gut“ beendet. Anschließend hat er sich der klinischen Psychologie und der Neuropsychologie in der medizinischen Rehabilitation zugewandt. Berufsbegleitend hat er sich zum klinischen Psychologen mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie sowie zum klinischen Neuropsychologen (GNP) weiterqualifiziert.

Herr Wolfgang Kühne erhielt 1999 die Approbation als Psychologischer Psychotherapeut und wurde zum Leiter der psychologischen Abteilung in der Asklepios Klinik Schaufling im Bayerischen Wald berufen. Die Klinik ist ein Rehabilitationszentrum für Neurologie, Orthopädie, Geriatrie, Kardiologie und Psychosomatik. Dort hat Herr Kühne auch das überregional anerkannte Intensiv-Reintegrations-Programm IRP für Personen mit Schädelhirnverletzungen aufgebaut, das er bis heute mit großem Engagement leitet.

Herr Kühne verfügt über umfangreiche Erfahrungen als Dozent und ist derzeit u.a. Lehrbeauftragter an der Universität Bamberg und Seminarleiter für die Fortbildungsakademie der Wirtschaft FAW.

Aktivitäten in Wissenschaft und Lehre

  • Lehraufträge an der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald:
    – Medizinische Fakultät, Institut für Medizinische Psychologie (Prof. Hannich):
    Einführung in die klinische Neuropsychologie, 1999
    – Philosophische Fakultät, Institut für Psychologie (Prof. Hamm):
    Grundlagen der neuropsychologischen Rehabilitation, 1999
  • Lehrveranstaltungen an der Universität Regensburg,
    Lehrstuhl für Neuropsychologie und Klinische Psychologie (Prof. Lange)
    (von 2003 bis 2011)
  • Lehraufträge an der Fachhochschule Linz (Ober-Österreich)
    Studiengang Soziale Dienstleistungen für Menschen mit Betreuungsbedarf
    (von 2003 bis 2010)
  • Lehrauftrag an der Universität Bamberg
    „Klinische neuropsychologische Therapie: Praktische Umsetzungen in der neurologischen Rehabilitation“
  • Lehrstuhl für Physiologische Psychologie (Prof. Lautenbacher)
    (seit 2014 fortlaufend)
  • Regelmäßige Weiterbildungen und externe Fallberatungen u.a. für die Fortbildungsakademie der Wirtschaft FAW und den Bundesverband Lebenshilfe im Rahmen des Rehamanagements für Menschen mit erworbenen Hirnschäden
  • Als Prüfer für die Gesellschaft für Neuropsychologie GNP tätig in den mündlichen Prüfungen „Klinischer Neuropsychologe GNP“

Berufliche Erfahrungen im Ausland:

  • Praktikant / Research Assistent im Western Carolina Center, North Carolina, USA, einer Modell-Einrichtung für schwerstbehinderte Personen (1985-1986: 4 Monate)
  • Begleitung und Diagnostik eines Patienten mit V.a. familiären Morbus Alzheimer am National Institute of Health bei Washington (1988: 2 Wochen)
  • Mitarbeit im Head Trauma Program von Prof. Ben-Yishay am New York University Medical Center (1990: 4 Wochen)

Publikationen – eine Auswahl:

  • Frommelt, P., Kühne, W. , Kinzler, P. & Gruhn, S. (1989):
    Early neuropsychological findings in familial Alzheimer´s disease.
    Journal of Neural Transmission (P-D Sect), 1: 67
  • Kühne, W. (1996): Psychotherapie in der Neurorehabilitation.
    In: Fries, W. (Hrsg.): Ambulante und teilstationäre Rehabilitation von Hirnverletzten. München: Zuckschwerdt-Verlag.
  • Kühne, W. (2007, 2009: 2. Auflage): Kompetenzorientierte Therapie. Leben mit einer Gehirnverletzung. In: Finauer, G. (Hrsg.) Therapiemanuale für die neuropsychologische Rehabilitation. Springer Medizin Verlag. Heidelberg.
  • Kühne, W. (2009): Der Konzentrations-Verlaufs-Test. In: Schellig, D; Drechsler, R. Heinemann, D. und Sturm, W. (Hrsg.) Handbuch neuropsychologischer Testverfahren. Band 1: Aufmerksamkeit, Gedächtnis, exekutive Funktionen. Hogrefe-Verlag, Göttingen, 2009.
  • Pössl, J. & Kühne, W. (2010): Angehörige in der Rehabilitation: Beratung – Unterstützung – Perspektiven. In: Frommelt, P. & Lösslein, H. (Hrsg.) Lehrbuch der Neurorehabilitation, Springer Medizin Verlag, Berlin.

In knapp 30-jähriger klinischer Tätigkeit hat sich Herr Dipl.-Psych. Wolfgang Kühne ein breit gefächertes psychologisches Wissen angeeignet, das er den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der HELP-Akademie in seinen Seminarbeiträgen praxisnah zur Verfügung stellen wird.

Fachgebiete

  • Rhetorik
  • Resilienz
    die inneren Ressourcen entdecken und stärken für psychische Widerstandskraft, emotionale Balance, mentale Stärke und physische Gesundheit
  • Kommunikation
    verstehen und verstanden werden als Basis für stabile Beziehungen und soziale Kompetenz
    Kommunikation – Professionelle Kommunikation, Gesprächsführung
    Kommunikation im Spannungsfeld verschiedener Erwartungen
    Konstruktiver Umgang mit Konflikten
  • Synergie
    liebevoll verbunden und frei für individuelle Entwicklung als Familie leben
    effektiv, vertrauensvoll und konstruktiv als Team zusammenarbeiten und ein gemeinsames Ziel erreichen

Claudia Lechner – freiberufliche Tätigkeit als Trainerin und Coach und freie Psychotherapeutin (HeilPrG) in eigener Praxis (tätig im Zertifikatslehrgang Berufsbetreuer)

Meinen Berufsweg startete ich nach dem Abitur mit einer Ausbildung zur Bankkauffrau in einer Münchener Privatbank. In der Bank blieb ich für die nächsten 18 Jahre, allerdings im Personalbereich.

Zuerst betreute ich als hauptamtliche Ausbilderin die folgenden Lehrlingsgenerationen. Danach war ich als Personalreferentin für 150 Mitarbeiter am Münchener Standort verantwortlich und anschließend viele Jahre als Personalentwicklerin, Trainerin und Coach für die Förderung und Weiterbildung der Mitarbeiter konzernweit tätig. In dieser Zeit absolvierte ich meine Trainer- und Coachingausbildung. Meine eigenen Schwerpunkte setzte ich im Bereich der Persönlichkeits- und Teamentwicklung.

Nach der Bank folgten berufliche Stationen als Projektmanagerin und Job Coach in der Berufsförderung für Frauen sowie als Human Resources Managerin in einem internationalen Unternehmen.

Seit 2010 bin ich selbständige Trainerin und Coach für Persönlichkeits- und Teamentwicklung und seit 2012 zudem Heilpraktikerin für Psychotherapie in eigener Praxis, beides zunächst neben- und seit 2019 hauptberuflich.

Ich inspiriere, berate, coache und trainiere Einzelpersonen, Familien und Teams in den Bereichen Resilienz, Kommunikation und Synergie. In all meinen Tätigkeitsfeldern war und ist es mein Ziel, Menschen zu ermutigen und in ihrer Selbstwirksamkeit zu ermächtigen.
Mit meinem Mann, unseren beiden Kindern, einem Hund und etlichen weiteren Haustieren genieße ich das Leben in unserer Wahlheimat im bayerischen Oberland.

Eric Lehmann, Dozent der Akademie Help Seniorenassitenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Grundlagenwissen zur Pflege allgemein, zu möglichen und sinnvollen Pflegehilfsmitteln, sowie eine erste praktische Einführung im Umgang mit Rollstuhl, Rollator und Pflegebett
  • Abrechnung mit den Pflegeversicherungen – Was und wie kann abgerechnet werden?
  • Die richtige Pflegestufe muss festgestellt werden – die Einstufung durch den MDK
  • Grundlagen der Körperpflege sowie deren Prophylaxe, Mundhygiene

Eric Lehmann (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Einrichtungsleitung Pichlmayr Senioren-Zentrum Ebersberg

Herr Eric Lehmann hatte schon immer den Berufswunsch des Krankenpflegers, jedoch ist er durch Zufall auf den Bereich Altenpflege gestoßen, welcher ihn mehr faszinierte, als die Betreuung von zu Pflegenden im Krankenhausbereich. Die Ausbildung absolvierte er in München und war schon als Auszubildender an der Leitung und Mitgestaltung seines Wohnbereiches involviert. Nach seinem Examen 2010 war Herr Lehmann für die Auszubildenden in seiner Einrichtung bei der Pichlmayr Firmengruppe in Taufkirchen zuständig und arbeitete als Fachkraft und Praxisanleitung.

Anfang 2011 wurde ihm die Leitung eines Wohnbereiches anvertraut, welchen er bis 2012 erfolgreich führte. Ab 2012 war Herr Lehmann zuständig für alle Bewohner und Mitarbeiter seiner Einrichtung in Funktion der stellvertretenden Pflegedienstleitung. Herrn Lehmann wurde schnell klar, dass ihm das „Führen und Leiten“ von Mitarbeitern große Freude bereitet. So fasste er 2013 den Entschluss die Einrichtung und somit sein gewohntes Umfeld zu verlassen, um sich als Pflegedienstleitung weiterzuentwickeln. Somit ging Herr Lehmann Ende 2013 als Pflegedienstleitung in das Pichlmayr Senioren-Zentrum Moosburg, mit der Aussicht, Mitte 2015 eine neue Einrichtung für die Firmengruppe Pichlmayr in Ebersberg als Einrichtungsleitung zu eröffnen. Seit 2015 ist Herr Lehmann Einrichtungsleitung im Pichlmayr Senioren-Zentrum Ebersberg, leitet dort ca. 80 Mitarbeiter und ist für 99 Bewohner verantwortlich.

Nebenbei unterrichtet Herr Lehmann freiberuflich auch an der Evangelischen PflegeAkademie in München Pflegehelfer, Betreuungskräfte, Gerontopsychiatrische Fachkräfte, Wohnbereichsleitungen und Pflegedienstleitungen.

Im Privaten findet er seinen Ausgleich bei seinen Kindern und ist an Wochenenden oft in den Bergen zu finden.

Mit dieser Leitungsphilosophie identifiziert sich Herr Lehmann „Auch die größten Häuptlinge sind Machtlos, wenn sie keine starken Krieger haben“

Fachgebiete

  • Werbung / Marketing, Öffentlichkeitsarbeit
  • HELP-Tipps – Eigenwerbung, Öffentlichkeitsarbeit
  • (Eigen)Motivation und Motivation anderer
  • Perspektivenwechsel – wie geht das?
  • Erfahrungen für die praktische Arbeit mit Senioren

Sonja Lencik (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz und im Fachseminar Existenzgründung)

Dipl. PR-Fachwirtin

Leidenschaft für Menschen…
… kann man nicht lernen. Sie kommt aus einem Selbst, aus der Offenheit für Begegnungen und Kommunikation. Die Höhen und Tiefen aus 18 Jahre pädagogischer Kinder- und Jugendarbeit und Erwachsenenbildung haben den Wert für mein Engagement am Menschen immens gesteigert.

Motivation bei Lieblingstätigkeiten…
… macht glücklich! Was man gerne tut, bringt auch Erfolg. Mein Studium zur Dipl. PR-Fachwirtin öffnete mir zusätzliche Schleusen zur Kommunikation und führte mich in die Selbstständigkeit mit einer kleinen Agentur. Texte schreiben, Events planen, Grafische Gestaltung, Layout für Websites, Vorträge halten, Ideen und Visionen verwirklichen – hier bin ich in meinem Element! Immer im Focus: die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen.

Über den Tellerrand blicken…
… ist mutig! Offenheit und Bereitschaft für neue Sichtweisen bereichern das Leben. Sei es bürgerliches, politisches Engagement zur Entwicklung meiner Heimatstadt, Vorstand  einer Werbegemeinschaft oder Flüchtlingshilfe – diese Arbeit eröffnete mir bereichernde Perspektiven! Die Ausbildung zur HELP Seniorenassistentin im Jahr 2017 war ein intensiver Schritt in ein Thema, in das ich durch die Pflege meiner Eltern gebracht wurde. Und eine Vision wird 2019 Realität! Die Planung, Organisation und Durchführung einer regionalen Informationsmesse für Pflege, Betreuung und Lebensqualität!

Wir glauben, Erfahrungen zu machen…
… aber die Erfahrungen machen uns! Sie zeigen sich im Gesicht, in der Körperhaltung und im Verhalten. Als Referentin der HELP Akademie ist neben der Informations- und Wissensweitergabe mein vorrangiges Ziel: Sie als Teilnehmer für Leidenschaft, Motivation zu begeistern und zum Brennen für Ihren neuen Beruf zu ermuntern! Und seien Sie sicher – man wird es in Ihrem Gesicht, in der Körperhaltung und im Verhalten sehen!

Petra Lindemann,Dozentin der Akademie Help Seniorenassitenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Fittness für jedes Alter

Petra Lindemann (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Physiotherapeutin, Dipl. Betriebswirtin (FH), Schulleitung, Standortleitung, Internationaler Bund (IB), Medizinische Akademie, Berufsfachschule für Physiotherapie

Frau Petra Lindemann ist staatlich anerkannte Physiotherapeutin und absolvierte schon früh neben Ihrem beruflichen Engagement berufsbegleitenden Studiengänge zur pädagogischen Qualifizierung.

Die physiotherapeutische Praxis absolvierte Frau Lindemann im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Montabaur und in mehreren physiotherapeutischen Praxen mit den Schwerpunkten Sportmedizin, Chirurgie, Orthopädie, Pädiatrie, Innere Medizin, Neurologie.

Von 1990 bis 1994 übernahm sie die Schulleitung und unterrichtete als Lehrkraft an der staatlich anerkannte Fachschule für Physiotherapie der IB – GISmbH – Medizinische Akademie und wurde schließlich leitende Physiotherapeutin der Sana-Klinik Zollernalb GmbH mit folgenden Verantwortungsbereichen:

  • Leitung der Therapieabteilungen
  • Therapie in den verschiedenen medizinischen Fachbereichen (Geriatrie, Orthopädie, Chirurgie, Neurologie, Innere Medizin)

Dies sollte aber noch nicht die letzte Station von Frau Lindemanns ambitioniertem Werdegang sein. Nach einer Zwischenstation im Reutlinger Therapie- und Analysezentrum mit den Schwerpunkten Therapie in den verschiedenen Fachbereichen der Rehabilitation wurde Frau Lindemann Lehrkraft für Physiotherapie und stellvertretende Schulleitung der staatlich anerkannten Fachschule für Physiotherapie der IB GIS mbH, – Medizinische Akademie-, in Stuttgart. Jetzt, von 2003 bis 2007 absolvierte sie das Studium zur Diplom-Betriebswirtin (FH) an der SRH – Hochschule in Riedlingen mit dem Schwerpunkt: Projektmanagement. Gleichzeitig übernahm Frau Lindemann ab 2003 bis heute die Schulleitung der Berufsfachschule für Physiotherapie in Starnberg und München IB – GIS mbH, – Medizinische Akademie.

Ihre Aufgaben dort sind derzeit:

  • Planung, Durchführung und Auswertung von Unterricht
  • Aufbau und Leitung der Physiotherapieschule 2003 in Starnberg und 2010 in München
  • Planung, Organisation, Leitung drei parallel laufender Ausbildungskurse einschließlich der staatlichen Abschlussprüfungen
  • Einführung des QM in der BFS für Physiotherapie

Frau Petra Lindemann freut sich sehr Ihre umfangreichen Kenntnisse auch im Bereich der Seniorenfitness interessant und spannend mit Beispielen aus der Praxis an unsere Teilnehmer zu vermitteln.

Marcus Maier LL.M., Help-Dozent zur Seniorenassistenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Rechtskunde allgemein in der Seniorenassistenz (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht usw.)
  • Das Betreuungsrecht – Grundlagen für Berufsbetreuer, sowie alle weiteren juristischen Themen des Lehrgangs zur Berufsbetreuung
  • Sozialrecht

Marcus Maier LL.M. (tätig im Zertifikatslehrgang Berufsbetreuung)

Qualifikationen:

  • Wirtschaftsjurist LL.B. Hochschule Wismar
  • Sozialbetriebswirt ITW/FH München
  • Lehrer für Pflegeberufe BFW München
  • Examinierter Krankenpfleger
  • Zert. Mediator (Uni of A. Sciences) Hochschule Wismar
  • QM/UM-Auditor DIN EN ISO 9001 ff und DIN EN ISO 14001 ff

Berufliche Erfahrung:

  • Geschäftsführung in einer Einrichtung der stationären Altenhilfe
  • Freier Dozent in verschiedenen Berufsakademien
  • Coach und Freier Dozent in verschiedenen Sozialeinrichtungen
  • Consultant im Bereich der Medizininformatik bei einem Marktführer
  • Leitung einer EDV-Abteilung eines Klinikums
  • Leitungsfunktion und Lehrtätigkeit in einer Berufsfachschule für Pflegeberufe

Berufliches Engagement:

  • Mitglied im Berufsverbandes der Deutschen Wirtschaftsjuristen

Herr Marcus Maier ist verheiratet und Vater eines Kindes. Seine Devise nach Albert Einstein lautet: „Wer will findet Wege, wer nicht will Gründe“.

Bianca Meraner., Help-Dozentin zur Seniorenassistenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Wichtige Grundlagen für eine ausgewogenen und gesunde Ernährung für Senioren
    • Basiswissen
    • Einblick in die Ernährung der 5 Elemente nach der traditionellen chinesischen Medizin

Bianca Meraner (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Bianca Meraner beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit dem Thema Ernährung. Nach ihrem Studium an der TU München in Freising-Weihenstephan fügte sie dem Diplom noch einen Heilpraktiker-Abschluss hinzu, um ihr Wissen und ihre Möglichkeiten, Patienten mit deren Ernährung zu unterstützen, weiter auszubauen. Parallel zur individuellen Ernährungsberatung für Einzelpersonen, entdeckt Bianca Meraner Vorträge und Seminare als ein interessantes Berufsfeld. Durch den regen Austausch entstehen reichlich neue Impulse für beide Seiten, was sehr bereichernd ist.

Mit Ihrer eigenen Ernährungsberatung essensimpulse erwarb sie das zusätzliche Zertifikat, dass eine Bezuschussung der Beratung durch die Krankenkassen ermöglicht. Eine ständige Fort- und Weiterbildung ist hier vorgeschrieben.

Seit über 10 Jahren ist Bianca Meraner auch im Bereich der Seniorenernährung tätig. Im bundesweiten Projekt Fit im Alter hält sie Vorträge und Seniorennachmittage zu allen Belangen rund um die Ernährung im Alter. Hierbei geht es sowohl um die praktische Umsetzung, als auch um die Weitergabe wichtiger Informationen, um das Leben im Alter einfach besser zu gestalten.

Fachgebiete

  • Grundlagenwissen zur Pflege allgemein in allen Unterrichtsbereichen und zu möglichen und sinnvollen Pflegehilfsmitteln, sowie eine erste praktische Einführung im Umgang mit Rollstuhl, Rollator und Pflegebett
  • Grundlagen der Körperpflege sowie deren Prophylaxe, Mundhygiene

Nicole Meyer – Einrichtungsleiterin des Pichlmayr Seniorenhaus am Burgerfeld in Markt Schwaben bei München (tätig in den Zertifikatskursen Betreuungsassistent §53 c SGB XI und Pflegehelfer)

  • Examinierte Altenpflegerin
  • Einrichtungsleiterin
  • Praxisanleiterin

Nicole Meyer hat schon in jungen Jahren im sozialen Sektor Engagement gezeigt, so bat sie wöchentlich verschiedene Kurse für Kinder im Alter von 6-10 an die keine familiäre Betreuung nach der Schule hatten. Auf Grund vieler freiwilligen Praktika in den Ferien entschied sich Frau Meyer mit 16 in den pflegerischen Bereich ihre Ausbildung zur absolvieren, da das Mindestalter noch nicht erreicht war, ging sie noch ein weiteres Jahr in die Sozialpflegeschule. Von 2005-2008 absolvierte sie die Ausbildung bei der Caritas in Wolfsburg und einer privaten Altenpflegeschule. Ferner zog es sie dann 2008 ins schöne München zu einem privaten Altenheimbetreiber für diesen sie weiterhin noch tätig ist.

In den Jahren absolvierte Frau Meyer Weiterbildungen.

  • 2009 Praxisanleiterin
  • 2011 Verantwortliche Pflegefachkraft §71
  • 2013 Pflegedienstleitung im ambulanten und stationären Bereich
  • 2015 Einrichtungsleitung

Fachgebiete

  • Rhetorik, Kommunikation, Motivation, Zeitmanagement, Team- und Konfliktmanagement

Martina Moll (tätig in den Zertifikatslehrgängen Berufsbetreuung und Seniorenassistenz)

Mein Name Ist Martina Moll. Ich wurde am 11.10.1963 in Ochsenfurt im schönen Frankenland geboren, heute wohne ich in Rimpar.

Schon in meinem Sternzeichen Waage” Ist ”Justitia” zu sehen. Mich für eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachgehilfin zu entscheiden und diese erfolgreich im März 1981 abzuschließen war mein Weg, den ich am 16.03.1981 bis heute bei der Staatsanwaltschaft Würzburg weiterging. Seitdem arbeite ich mit großem Enthusiasmus und Engagement als Justizangestellte bei der Bayerischen Justiz. In nunmehr 40 Dienstjahren war ich in den Abteilungen Wirtschaftskriminalität, Häusliche Gewalt, sexueller Missbrauch tätig.

Mein Gerechtigkeitssinn, das Schlichten und Vermitteln zwischen Kolleginnen/Kollegen auch zu Vorgesetzten hat mir von 1992 – 2006 das Amt der Personalratsvorsitzenden bei der Staatsanwaltschaft Würzburg begleiten lassen. In den Jahren 1999 – 2016 war ich auch in der Stufenvertretung als Bezirkspersonalratsvorsitzende bei dem Oberlandesgericht Bamberg tätig. 2018 wurde ich durch das Oberlandesgericht Bamberg zur Ausbildungsbeauftragten bei der Staatsanwaltschaft Würzburg bestellt.

Als neugierig und interessierter Mensch habe ich die Welt bereist um Land und Leute kennen zu lernen. Sprachen (Englisch, Italienisch) waren mir dabei hilfreich. Entspannung finde ich seit über 30 Jahren im Qi-Gong und Tai-Chi. Kreativität (Gestalten mir Naturmaterialien) lebte ich über 15 Jahre als Kurzleiterin in VHS-Kursen aus.

Fachgebiete

  • das Betreuungsgericht – die Zusammenarbeit mit dem Berufsbetreuer und die Erwartungen an die Berufsbetreuer
  • die Initiative München – freiheitsentziehende Maßnahmen

Kathrin Müller-Stoy, Richterin am Amtsgericht München, Abteilung 7 Betreuungsgericht
(aktiv im Zertifizierungslehrgang zum Berufsbetreuer)

  • Erstes Juristisches Staatsexamen 2004
  • Zweites Juristisches Staatsexamen 2006
  • Nebenamtliche AG-Leiterin an der FHVR Starnberg
  • Vortragstätigkeit zum Betreuungsrecht und Initiative München

Fachgebiete

  • Freiheitsentziehende Maßnahmen bei Pflege- und Betreeungstätigkeiten
    Spannungsfelder zwischen Schutz, Freiheit und Selbstbestimmung – angelehnt den „Werdenfelser Weg“

Tobias Münzenhofer (tätig im Zertifikatslehrgang Berufsbetreuung)

Tobias Münzenhofer, geboren 1977 in Altötting, ist seit 1999 in der direkten gerontopsychiatrischen Pflege als staatl. anerkannter Altenpfleger, Fachpfleger, Pflegeexperte, Fachreferent und Praxisanleiter der stationären Alten- und Krankenpflege tätig.

→ Vom Wissen zum Verstehen – Handeln mit Herz, Hand & Verstand
→ Aus der Praxis für die Praxis.

Werdegang

  • 1999 bis 2007 – Gerontopsychiatrie der stationären Altenhilfe (staatl. anerkannter Altenpfleger)
  • 2007 bis 2018 – klinisch stationäre Gerontopsychiatrie / Psychiatrie / Neurologie (Pflegeexperte / Fachreferent, Praxisanleiter, Fachpfleger)
  • 2013 bis 2019 – Qualitätsauditor der Fachstelle für Pflege und Behinderteneinrichtungen − Qualitätsentwicklung und Aufsicht (FQA)
  • seit 2019 – Pflegeexperte / Praxisanleiter und Fachreferent der stationären Altenhilfe

Qualifikationen

  • staatl. anerkannter Altenpfleger
  • Fachpfleger für Gerontopsychiatrie
  • Praxisanleiter für die Alten- und Krankenpflege
  • Qualitätsmanager-/Auditor (Norm DIN EN ISO 45011)
  • Pain Nurse / “Algesiologische Fachassistenz” der Deutschen Schmerzgesellschaft
  • Verfahrenspfleger nach Werdenfelser Weg
  • Gerontopsychiatrischer Pflegefachdozent, Trainer
  • Integrative Validation® nach Richard
  • Fort- und Weiterbildungen in Kommunikation, NLP, Moderation, Beratung, Teamcoaching

Mitgliedschaften

  • Deutsche Expertengruppe Dementenbetreuung e. V.
  • Demenz-Partner der Deutschen Alzheimergesellschaft e. V.

Fachgebiete

  • Betriebswirtschaft: Firmengründung
  • Liquidität und Businessplan
  • Zuschüsse

Mathias Paintner (tätig den Lehrgängen Seniorenassistenz und Berufsbetreuer)

Geboren 30.7.1969 in Weiden i. d. Opf.
1988: Abitur in Landshut
1989-1992: Ausbildung im gehobenen Dienst der bayerischen Finanzverwaltung, Abschluss als „Diplom-Finanzwirt (FH)“
02/1993: Ausscheiden aus dem Dienst bei der bayerischen Finanzverwaltung
1993-1997: Angestellter bei BLB Steuerberatungs-Gmbh in der Niederlassung Landshut
1997: Steuerberaterprüfung und Bestellung zum Steuerberater
1998-2000: Steuerberater in Steuerkanzlei in Landshut
2001-2010: Tätigkeit als Steuerberater, Partner und Leiter der Niederlassung Straubing der ECOVIS BLB Steuerberatungs-GmbH

Seit 2010 bis heute Tätigkeit als Steuerberater, Partner und Leiter der Niederlassung Landshut der ECOVIS BLB Steuerberatungs-GmbH

Verheiratet, 2 Söhne 23 und 20 Jahre alt

In der Freizeit seit 1994 tätig im Amateurtheater beim Theater Nikola Landshut e.V. als Schauspieler, Regisseur und 3. Vorsitzender

Fachgebiete

  • Wichtige Grundlagen für eine ausgewogenen und gesunde Ernährung für Senioren
  • Basiswissen
  • Einblick in die Ernährung der 5 Elemente nach der traditionellen chinesischen Medizin

Dr. troph. Uta Peiler (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Jahrgang 1960, verheiratet, 5 Kinder, 1 Enkelkind; Das Studium der Ernährungswissenschaft mit anschließender Promotion brachte mich nach Bonn; Wurzeln liegen in Berlin; Bewegung: Vieles am liebsten draußen: Laufen, Radfahren, Tennis und Fitness-Kurse; Entspannung: Lesen, Filme, Freunde treffen.

Weil mir richtiges Essen schon immer wichtig war, bin ich Ernährungswissenschaftlerin geworden.  Mich fasziniert, wie unser Körper es schafft, aus so verschiedenen Lebensmitteln wie einem Apfel oder einem Glas Milch die Nährstoffe zu gewinnen, die er braucht, um so unterschiedliche Körperzellen wie Muskeln, Nervenfasern oder Haut zu bilden und am Laufen zu halten. Es macht mir Freude, Menschen auf dem Weg der Ernährungsumstellung zu begleiten und zu sehen wieviel Gutes richtiges Essen bewirken kann. Meine Begeisterung für die Ernährungswissenschaft gebe ich weiter in Einzel- und Gruppenberatungen, in Vorträgen sowie in Kindergärten, Schulen und Betrieben.

Fachgebiete

  • Grundlagenwissen zur Pflege allgemein in allen Unterrichtsbereichen und zu möglichen und sinnvollen Pflegehilfsmitteln, sowie eine erste praktische Einführung im Umgang mit Rollstuhl, Rollator und Pflegebett
  • Grundlagen der Körperpflege sowie deren Prophylaxe, Mundhygiene

Karen Reisinger – Einrichtungsleiterin des Pichlmayr Senioren-Zentrum Garching bei München (tätig in den Zertifikatskursen Betreuungsassistent §53 c SGB XI und Pflegehelfer)

  • Examinierte Altenpflegerin
  • Einrichtungsleiterin
  • Ausbilderin für Pflegeberufe (Praxisanleiterin)

Schon in frühe Jahren war mir bewusst, dass die Pflege mein absolutes Leben ist. So begann ich mit 17 Jahren eine 3-Jährige Ausbildung zur examinierten Altenpflegern in Baden-Württemberg. Nach erfolgreichen Abschluss meiner Ausbildung 1994 arbeitete ich bis 2007 als Pflegefachkraft in der Altenhilfe.  2007 übernahm ich als Wohnbereichsleitung einen Beatmungswohnbereich mit 25 Invasiv und Non-invasiven Pflegeplätzen im Pflegeheim „Haus Stefanie“, der Lungenfachklinik Löwenstein zugehörig.  In dieser Zeit qualifizierte ich mich in den Bereichen Praxisanleiter für Pflegeberufe, Wohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung und Beatmungspflege weiter. Letzteres war damals mein absolutes Steckenpferd. 2012 verließe ich die direkte Pflege und übernahm als Pflegedienstleitung das Domicil Seniorenpflegeheim Am Pfühlpark in Heilbronn mit 167 Betten.

2016 zog ich nach Garching bei München aus 2 Gründen; der Liebe wegen und weil mein damaliger Träger in München Schwabing eine neue Einrichtung erbaute.

Da ich aber aus Baden-Württemberg kam, wurde mir meine Ausbildung zur Pflegedienstleitung in Bayern nicht anerkannt und somit begab ich mich erneut auf die Schulbank und ließ mich zu meiner damaligen Qualifikation als PDL abprüfen, zeitgleich baute ich auch die Zusatzqualifikation zur Einrichtungsleitung auf. In dieser Zeit führte ich das „DOMICIL Senioren Zentrum Am Ackermannbogen“ als Einrichtungsleitung durch die Eröffnung. Im August 2018 wechselte ich zu meiner jetzigen Firmengruppe Pichlmayr in das Senioren-Zentrum Garching. Meine tägliche Arbeit macht mir wahnsinnig viel Spaß und jeder Tag ist spannend mit all seinen Herausforderungen.

Privat habe ich eine tolle Familie und eine zweite große liebe: Schorschi, einen kleinen rumänischen Straßenhund, der mich auch täglich in meinem Arbeitsalttag  begleitet.

Dr. med. Martin Runge, Help-Dozent zur Seniorenassistenten-Ausbildung, Bereich Demenz

Fachgebiete

  • Spiritualität:
    • Der Wunsch nach der Nähe zur Religion bei Senioren in fortschreitendem Alter
    • Der letzte Weg – Leben und Tod sind untrennbar verbunden
  • Sexualität im Alter
  • Altersinizierte Krankheiten im Allgemeinen und im Besonderen
    • Volkskrankheit Osteoporose, Demenz und Parkinson – ein Blick in die Zukunft
    • Forschung – Patientenbetreuung – Selbsthilfe – Palliativmedizin

Dr. med. Martin Runge (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Theologe
Facharzt für Allgemeinmedizin – Klinische Geriatrie
Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin

Dr. Runge wird als Theologe und Altersmediziner, als Wissenschaftler und klinisch tätiger Arzt seine Expertise in die Lehre unserer Akademie einbringen. Das Studium der Katholischen Theologie, eine breite klinische Ausbildung, mehrjährige Arbeit als niedergelassener Allgemeinmediziner, 25 Jahre als Chefarzt einer Geriatrischen Klinik, zahlreiche wissenschaftliche Studien und Publikationen sind der Fundus, aus dem er schöpfen kann – und nicht zuletzt spielen die persönlichen Erfahrungen in der Familie und dem eigenen Lebenslauf eine Rolle. „ Nach 67 Lebensjahren und 25 Jahren Geriatrie rücken mir die Herausforderungen des Älterwerdens immer näher auf die Pelle“, formulierte er etwas „informell“ im persönlichen Gespäch.

Beruflicher Werdegang

Martin Runge ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Rehabilitationsmedizin mit der besonderen Spezialisierung Altersmedizin. Er hat 23 Jahre lang die renommierte Geriatrische Aerpah-Klinik in Esslingen als Ärztlicher Direktor geleitet, nach Eintritt seines formalen „Ruhestandes“ eineinhalb Jahre noch die Geriatrie in der Hochgebirgsklink Davos in der Schweiz. Jetzt führt er eine Privatpraxis im Geriatrischen Zentrum Esslingen, und arbeitet als Rehabilitationsmediziner in einer großen orthopädischen Gemeinschaftspraxis osteopedia 24 in Kornwestheim.

Er hat vor seinem Medizinstudium ein Studium der Katholischen Theologie an der Ruhr-Universität Bochum und Eberhard-Karls-Universität Tübingen abgeschlossen, danach

als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes Medizin studiert, 1982 an der Ruhr-Universität Bochum promoviert mit der Computerauswertung von Hirnströmen bei Patienten mit Multipler Sklerose. Die Kombination von Theologie und Medizin, sowie von Forschung und Klinik haben seine berufliche Laufbahne geprägt.

Nach einer 5jährigen Praxistätigkeit als Allgemeinmediziner in Duisburg-Marxloh hat er dann von 1991 bis 2014 die Leitung der Aerpah-Klinik Esslingen übernommen, und in dieser Position maßgeblich die Geriatrie in Baden-Württemberg mitgeprägt. Eine Vielzahl von Artikeln und mehrere Lehrbücher bzw. Lehrbuchkapitel – national und international – sind die publizistischen Spuren dieser Zeit. Er hat an mehreren internationalen Studien mitgewirkt, und wurde zu zahlreichen Vortragsreisen ins In- und Ausland eingeladen. Dabei ist China sein besonderer Favorit für Vortragsreisen.

Schwerpunkte seiner klinischen und wissenschaftlichen Arbeit sind das gesamte Feld der Altersmedizin, aber besonders das neuromuskuläre und muskuloskeletale System mit den modernen   Konzepten von Sarkopenie und Frailty, drunter die Bewegungsanalyse (Mechanographie, s. Wikipedia), die radiologische Muskeluntersuchung (DXA, pQCT). Bekannt geworden sind das von ihm entwickelte Bewegungsprogramm „Fünf Esslinger“, und die seitenalternierende vibratorische Muskelstimulation mit dem Galileo-System. Unter diesen Stichwörtern kann die breite Präsenz seiner Aktivitäten im Internet verfolgt werden.

Er selbst stellt in seiner lebensgeschichtlichen Entwicklung fest, dass jetzt wieder die Zeit gekommen ist, in der neben den unabdingbaren körrperlichen Bemühungen für eine Gestaltung der „späten Jahre“ philosophische und spirituelle Themen auf zu greifen – sowohl persönlich als auch in Lehre und Forschung – denn Jahre werden nicht gezählt, sondern gewogen.

Älter zu werden wird für jeden und jede von uns Aufgabe und Abenteuer, und das Gespräch mit den Weisheitstexten der Menschheit ist dabei ein Rüstzeug, das zum Leben hilft. Ob Alter zum inneren Reichtum werden kann? Wenn, dann in offenen Begegnungen. Dafür wird es in unserer Akademie Raum und Zeit geben.

Ernst Scharr,Rechtsanwalt, Help-Akademie Dozent für den Bereich Recht und Verträge

Fachgebiete

  • Die rechtliche Bewältigung von körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen im Alter durch Betreuungsverfügung und/oder Vorsorgevollmachten, evtl. Einzelvollmachten sowie Patientenverfügung
  • Die Regelung der Vermögensangelegenheiten – testamentarische Gestaltung und ein kurzer Exkurs in die Erbfolge
  • Mögliche wichtige Bausteine für einen Vertrag über die Zusammenarbeit zwischen Senior/in bzw. deren Angehörige und dem/der Seniorenexperten/in
  • Das Betreuungsrecht – Grundlagen für Berufsbetreuer, sowie alle weiteren juristischen Themen des Lehrgangs zur Berufsbetreuung
  • Sozialrecht

Ernst Scharr (tätig in den Zertifikatslehrgängen Berufsbetreuung und Seniorenassistenz)

Rechtsanwalt

Herr Dipl. Rfl. (FH) Ernst Scharr ist selbständiger Rechtsanwalt mit über 20 Jahren Berufserfahrung. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf den Gebieten des Erb- und Familienrechts.

Nach seinen Abschlüssen des Studiums der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilian-Universität München und des Studiums der Rechtspflege an der Bayerischen Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege Starnberg folgte ein Referendariat am Oberlandesgericht Nürnberg.

Er war zwei Jahre als Rechtspfleger am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen tätig und wechselte dann in den Anwaltsberuf. Nach Zusammenarbeit mit mehreren Kollegen führt er nunmehr seit einigen Jahren eine eigene Kanzlei.

Herr Scharr hat bereits mehrfach Vorträge im Rahmen der Erwachsenenbildung gehalten. Ebenso hat er schon mehrere Pressepublikationen veröffentlicht.

Weitere Infos: www.anwalt.de/scharr.

Er ist verheiratet und hat zwei Kinder

Gudrun Scharr, Help-Dozentin zur Seniorenassistenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Die rechtliche Bewältigung von körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen im Alter durch Betreuungsverfügung und/oder Vorsorgevollmachten, evtl. Einzelvollmachten sowie Patientenverfügung
  • Die Regelung der Vermögensangelegenheiten – testamentarische Gestaltung und ein kurzer Exkurs in die Erbfolge
  • Einblicke in das Strafrecht
  • Mögliche wichtige Bausteine für einen Vertrag über die Zusammenarbeit zwischen Senior/in bzw. deren Angehörige und dem/der Seniorenexperten/in
  • Das Betreuungsrecht – Grundlagen für Berufsbetreuer, sowie alle weiteren juristischen Themen des Lehrgangs zur Berufsbetreuung
  • Sozialrecht

Gudrun Scharr (tätig in den Zertifikatslehrgängen Berufsbetreuung und Seniorenassistenz)

Rechtspflegeoberrätin, Leiterin der Bayerischen Justizakademie

Frau Diplom-Rechtspflegerin (FH) Gudrun Scharr ist innerhalb der Justiz in Bayern die Leiterin der Bayerischen Justizakademie. Im juristischen Bereich liegen ihre Schwerpunkte auf den Gebieten des Familienrechts, Erbrechts, Betreuungsrechts, Zivil- und Strafrechts.
Nach dem Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern arbeitete sie als Rechtspflegerin beim Amtsgericht Hersbruck. Im Anschluss daran war sie viele Jahre als Ausbildungsleiterin für die Justizfachwirte und Justizwachtmeister am Oberlandesgericht Nürnberg tätig.
Nach diversen Weiterbildungen im Bereich der Schlüsselqualifikationen haben sich für sie hier thematische Schwerpunkte in der Mitarbeiterführung für Führungskräfte, in der Teamentwicklung, im Change Management, in der Gesprächsführung, der Motivation und der Konfliktbewältigung herausgebildet.

Frau Scharr ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Fachgebiete

  • Die Pflegeversicherung – Grundlagen
    Pflegegrade und das Pflegestärkungsgesetz II
  • Die Abrechnung mit den Pflegekassen
  • Welche Unterstützung können Senioren und Angehörige erhalten?

Lena Schmidbauer (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Frau Lena Schmidbauer ist gelernte Altenpflegerin mit der Weiterbildung zur Leitung einer ambulanten Pflegeeinrichtung / einer stationären Pflegeeinheit. Sie war stellvertretende Leitung in einem kleinen privaten ambulanten Dienst im münchner Westen bevor Sie in einer großen Pflegeeinrichtung Pflegedienstleitung und stellvertretende Heimleitung wurde. Nach 7 Jahren Berufserfahrung hat Frau Schmidbauer ein Pflegemanagementstudium an der katholischen Fachhochschule München angefangen und befindet sich derzeit in den letzten zügen des Studiums.  Seit Februar 2019 ist Sie als studentische Hilfskraft im Klinikum der Universität München in der Stabstelle Pflegewissenschaft und Praxisentwicklung angestellt.

Zum Ausgleich treibt sie gerne Sport und spielt in einer Mannschaft Tischfußball.

Fachgebiete

  • Grundlagenwissen zur Pflege allgemein in allen Unterrichtsbereichen und zu möglichen und sinnvollen Pflegehilfsmitteln sowie eine erste praktische Einführung im Umgang mit Rollstuhl, Rollator und Pflegebett
  • Grundlagen der Körperpflege sowie deren Prophylaxe, Mundhygiene

Simone Servatius (tätig in den Zertifikatslehrgänge zum Betreuungsassistenten nach § 53 c SGB XI und Pflegehelfer)

Als ich mich im Januar 2001 intensiv mit möglichen Ausbildungszweigen beschäftigte, kam für mich als jeher sozial geprägter und denkender Mensch, von Anfang an nur ein entsprechendes Berufsbild in Frage, so dass ich im April 2001 meine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin begann und diese im März 2004 mit dem Krankenpflegeexamen erfolgreich abschloss. Im Zuge meiner Ausbildung stellte ich bereits fest, dass neben der Arbeit am Menschen auch die Organisation und Verwaltung von entscheidender Bedeutung bei der Betreuung von erkrankten oder hilfsbedürftigen Menschen ist. Da ich speziell in diesem Bereich meine Stärken sah, entschloss ich mich zeitnah – über die Berufsoberschule und damit verbundenem Erlangen der allgemeinen Hochschulreife – für ein Studium im Fachbereich Pflegemanagement, für welches ich mich ab Oktober 2006 an der Fachhochschule Würzburg immatrikulierte.

Während des Studiums arbeitete ich durchgehend für ambulante Pflegedienste, da mir – parallel zum Erwerb der theoretischen Kompetenz – auch die praktische Erfahrung als unabdingbar für ein umfassendes Verständnis erschien. Mit Fortlauf des Studiums merkte ich, dass die Arbeit in der ambulanten Pflege eine für mich immer zentralerer Bedeutung einnahm, da Menschen hier über einen längeren Zeitraum gepflegt, begleitet und versorgt werden, so dass gerade hier der menschliche Aspekt besonders im Vordergrund steht. Daher wählte ich im Hauptstudium letztlich den Schwerpunkt ‘Altenheim’, da ich gerade in diesem Bereich verstärkt Potential im Sinne ganzheitlicher Betreuung sah.

Im Juli 2012 schloss ich mein Studium als Diplom-Pflegewirtin ab und arbeitete ab diesem Zeitpunkt als Wohnbereichsleitung in einem großen städtischen Unternehmen in München. Ein Jahr später übernahm ich im gleichen Unternehmen die Funktion der stellvertretenden Pflegedienstleitung in einer anderen Einrichtung und war dort für zwei Jahre eingesetzt. In dieser Zeit sammelte ich weiter wertvolle Erfahrung in der aktiven Pflege und lernte gleichzeitig die Bewältigung systemischer Herausforderungen kennen.

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen und anderen Blickwinkeln in der Pflege, landete ich im Juli 2015 bei dem Familienunternehmen Pichlmayr, wo ich für zwei Jahre als Pflegedienstleitung einer stationären Pflegeeinrichtung eingesetzt war, bevor ich im September 2017 als Einrichtungsleitung für ein anderes Altenheim der Firmengruppe Pichlmayr Verwendung fand.

Johanna Spies, Help-Akademie Dozentin zur Seniorenassistenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Pflege-und Versorgungsstrukturen
    • Beratung der Versorgungslandschaft
    • Vernetzung im Quartier
    • Überleitung: Der Weg ins Krankenhaus und wieder nach Hause zurück
  • Rollenerwartungen – wer bin ich?
    • An sich selbst, von den Klienten, deren Angehörigen und Dritten
    • Abgrenzungen zu den Wünschen der Klienten, den Angehörigen und zur professionellen Pflege
  • Kommunikation und Konfliktlösung, Validation
  • Spiritualität:
    • Der Wunsch nach der Nähe zur Religion bei Senioren in fortschreitendem Alter
    • Der letzte Weg – Leben und Tod sind untrennbar verbunden
  • Sexualität im Alter
  • Grundlagenwissen in der Pflege – zu möglichen und sinnvollen Pflegehilfsmitteln, sowie eine erste praktische Einführung im Umgang mit Rollstuhl, Rollator und Pflegebett
    • Die richtige Pflegestufe muss festgestellt werden – die Einstufung durch den MDK
    • Grundlagen der Körperpflege sowie deren Prophylaxe
    • Mobilitätstraining
  • Alltersassoziierte Krankheiten im Allgemeinen und im Besonderen

Johanna Spies (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Johanna Spies ist seit 2004 im Gesundheits- und Sozialwesen tätig.

Begonnen mit der Ausbildung zur examinierten Gesundheits- und Krankenpflegerin konnte sie ihre beruflichen Interessen zunächst in der ambulanten Intensivpflege, dem Studium der Pflegepädagogik, während des Studiums als studentische Mitarbeiterin und Assistenz der Projektleitung im Forschungs- und Entwicklungsprojekt QUESAP (Qualitätsentwicklung und -förderung der praktischen Altenpflegeausbildung) ausbauen.

Seit Abschluss des Pädagogik Studiums in München ist Frau Spies haupt- und freiberuflich in der grundständigen und tertiären Pflegebildung tätig. Schwerpunkte Ihrefreiberuflichen Tätigkeit sind unter Anderem die freie Mitarbeit an Projekten des Instituts für Gerontologische Forschunge.V., bei QUESAP Consult oder die Referentinnentätigkeit für Bildungseinrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Ihre hauptberufliche Tätigkeit ist geprägt durch Unterrichts- und Referententätigkeit in Aus, Fort- und Weiterbildung, Kursleitung sowie curricularer Schulentwicklung und Netzwerkarbeit.

In ihrer Zeit in München leitete sie die einjährige Pflegefachhelferausbildung sowie die Fachweiterbildungen zur Praxisanleitung Pflege und Pflege Dual, zur geprüfte Fachhauswirtschaftler/in und Pflegeberater/in. Darüber hinaus war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Projekten „Konzeption und Einführung der generalistischen Pflegeausbildung“ und dem Kooperationsprojekt „Digitale Schule – digitaler Campus“ zwischen der Technische Universität München, der Katholische Stiftungshochschule München und dem Institut für Bildung und Entwicklung der Caritas.

Nach dem Umzug in ihre alte Heimat Unterfranken ist sie hauptberuflich als Pflegepädagogin an der Berufsfachschule für Kinderkrankenpflege, Krankenpflege und Krankenpflegehilfe des Zweckverbandes Leopoldina Krankenhauses Schweinfurt und den Haßberg Kliniken tätig.

Gerade die Lehr- und Referententätigkeit motivieren sie immer wieder auf Neue. Die Möglichkeit Lerninhalte und berufliche Erfahrungen gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf Basis von fachlichem, -wissenschaftlichem und -pädagogischem Expertenwissens aus vielen Perspektiven beleuchten zu können, die Vielschichtigkeit des Berufsfeldes Pflege zu verdeutlichen und Ihnen gleichzeitig Wege aufzuzeigen, diesen aktiv mit- und umzugestalten, sind Ziel und Triebwerk ihrer Arbeit.

Arbeitsschwerpunkte: Didaktik und Methodik der Pflegebildungen, Qualitätsentwicklung in der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Sektor Pflege, Evaluation von Bildungsmaßnahmen in der Pflege, Entwicklung von Instrumenten der Qualitätsentwicklung innerhalb der praktischen Pflegeausbildung, Curriculumentwicklung, Schulentwicklung, E-Learning in der Weiterbildung, Skills Lab.

Monika Vogelmair, Dozentin

Fachgebiete

  • Das Betreuungsrecht – Grundlagen für Berufsbetreuer, sowie alle weiteren juristischen Themen des Lehrgangs zur Berufsbetreuung

Monika Vogelmair (tätig im Zertifikatslehrgang Berufsbetreuung)

Diplom-Rechtspflegerin (FH), an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern (HföD) für den Fachbereich Rechtspflege als hauptamtliche Hochschullehrerin

  • derzeitan der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern (HföD) für den Fachbereich Rechtspflege als hauptamtliche Hochschullehrerin
  • langjährige Tätigkeit als Rechtspflegerin am Betreuungsgericht
  • freiberufliche Tätigkeit als Verfahrenspflegerin
  • Rechtspflegerin in Nachlass- und Zivilverfahren
  • Lehrkraft an der Hochschule für den öffentlichen Dienst, Fachbereich Rechtspflege in Starnberg sowohl im rechtlichen Bereich als auch im Bereich der Schlüsselkompetenzen,  insbesondere Konfliktbewältigung und Rhetorikschulung
  • Dozentin an der Bayerischen Verwaltungsschule

Fachgebiete

  • Kommunikation und Konfliktlösung

Melanie Weinzierl (tätig in den Zertifikatslehrgängen Berufsbetreuung und Seniorenassistenz)

Rechtspflegeamtsrätin, Bezirksrevisorin bei dem Oberlandesgericht München

Nach  dem Abschluss zur Dipl.Rechtspflegerin  (FH) im Jahr 1993  war ich als Vollstreckungsrechtspflegerin bei der Staatsanwaltschaft München I tätig, bevor ich in Elternzeit ging. Nach meiner Rückkehr aus der Elternzeit im Jahr 2000 wurde ich im Familiengericht Landshut eingesetzt. Unter anderem war ich dort für die Rechtsantragstelle in Familiensachen zuständig. Schon bald bemerkte ich, dass mir der Umgang mit Menschen sehr viel Freude  bereitet .Ich stellte rasch fest, dass für den Umgang mit den Menschen die  Kommunikation und auch die Empathie von zentraler Bedeutung sind.  Aus diesem Grund machte ich Fortbildungen zum Thema Schlüsselkompetenzen und werde seither in der Bayrischen Justiz als Lehrkraft eingesetzt.

2013 übernahm ich beim Landgericht München I eine Gruppenleiterstelle als Führungskraft. Auch bei dieser Aufgabe konnte ich täglich erleben, wie wichtig es ist, Regeln der Kommunikation zu verstehen  und anzuwenden. Für mich stand immer der Mitarbeiter als Mensch im Mittelpunkt meiner Führungstätigkeit.

Ebenfalls seit  2013 bin ich  nebenamtliche Dozentin an der Bayrischen Verwaltungsschule (BVS) in Landshut mit dem Schwerpunktthema Schlüsselkompetenzen.

Im  Januar  2019 wurde ich zur Bezirksrevisorin bei dem Oberlandesgericht München ernannt.

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne. In meiner Freizeit genieße ich die Natur und die Ruhe bei ausgiebigen Spaziergängen mit meinem Hund.

Fachgebiete

  • Vergütung
  • Unterbringungsrecht

Carola Winter (tätig im Zertifikatslehrgang Berufsbetreuung)

Diplom-Rechtspflegerin (FH), Rechtspflegerin am Betreuungsgericht

  • Seit 2005 Rechtspflegerin am Betreuungsgericht
  • Seit 2012 zusätzlich Gesundheitsbeauftragte für behördliches Gesundheitsmanagement (BGM)
  • Rechtspflegerin in Zivil-, Vollstreckungs- und Nachlassverfahren (1989-1992)
  • Erziehungs- und Familienzeit 1993 – 2004 (Tochter und Sohn)

Währenddessen:

  • Zweijährige Heilpraktikerausbildung mit behördlicher Zulassung als Heilpraktikerin
  • Zweijährige Ausbildung mit Diplom in „Klassischer Homöopathie“
  • Fortbildungen in Manueller Therapie
  • Seit 2003 Heilpraktikerin mit eigener Praxis (als Nebentätigkeit); Therapieschwerpunkte „Manuelle Therapie/ Wirbelsäulentherapien“ und „Klassische Homöopathie“
  • Vortragstätigkeit bei Einführungsveranstaltungen der Betreuungsbehörde für ehrenamtliche Betreuer
Horst Wolf, Help-Akademie Dozent zur Seniorenassistenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Sicher unterwegs im Straßenverkehr
  • Kriminelle Übergriffe – die Art und Weise erkennen und vermeiden
  • Zivilcourage – wie mutig soll und darf man sein?

Horst Wolf (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Polizeihauptkommissar a.D.

Horst Wolf ist ein wunderbares Beispiel, dass man mit 60+ ein höchst engagiertes Leben führen kann. Als Polizeibeamter hat er sein berufliches Leben immer der Sicherheit von Menschen gewidmet. Über 20 Jahre lang war er verantwortlich für den Bereich Verkehrsunfallprävention und Opferschutz im Polizeipräsidium Duisburg. Er wirkte erfolgreich bei der fachbezogenen Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Einrichtungen mit. Als Projektleiter von besonderen Projekten wie „Runter vom Gas“ und „Crash Kurs NRW“ hielt Horst Wolf immer schon gerne Vorträge bei allen betroffenen Zielgruppen wie Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren.

Schon 2007 erhielt Horst Wolf einen Lehrauftrag an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW und ist dort mit Begeisterung bis heute als Seminarleiter tätig. Er ist für die Erstellung des Lehrplans, der gesamten Kursstruktur und der Benotung der Seminararbeit verantwortlich. Darüber hinaus ist er Erstgutachter der Bachelor-Thesis und führt erfolgreich das Kolloquium durch.

Als Polizeihauptkommissar schied er 2013 aus dem Polizeidienst aus und begann sofort einen äußerst ausgefüllten und aktiven Ruhestand:

  • Als Experte und Referent für verhaltensorientierte Kriminal- und Verkehrsprävention besonders auch für die Zielgruppe der Senioren.
  • Als ständiger Autor von wissenschaftlichen Bewertungen, aus den Bereichen der Kriminal- und Verkehrsprävention bei der Fachzeitschrift für den Polizeibeamten „Polizei INFO REPORT“.
  • Als Seminarleiter und Gutachter der Bachelor-Thesis mit dem Lehrauftrag der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW.
  • Als Referent mit Vorträgen zu Themen der verhaltensorientierten Prävention für folgende Auftraggeber:
    • Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen
    • DGB „Arbeit und Leben“ Oberhausen
    • Deutsche Parkinson Vereinigung
    • Dekra Duisburg

Horst Wolf ist ein ausgezeichneter und erfahrener Referent, der an lebhaften Praxisbeispielen die Notwendigkeit und Bedeutung der Achtsamkeit perfekt vermittel kann.

Auch privat ist Horst Wolf dynamisch und schnell als Marathonläufer und Mountainbiker unterwegs. Eine Altersgrenze gibt es für ihn nicht.

Thomas Ziselsberger, Fachdozent der Help-Akademie zur Seniorenassistenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Telefon- und Verkaufstraining – vom ersten Kontakt am Telefon bis zur Honorar- oder Gehaltsverhandlung
  • Wie verkauft man seine Dienstleistung optimal – Bedarfsklärung

Thomas Ziselsberger (tätig im Fachseminar Existenzgründung)

Als kreativer Mensch wollte Thomas Ziselsberger gerne gestalterisch tätig sein und absolvierte zuerst eine Schreinerausbildung.

Schnell aber erkannte er, dass er seine Fähigkeiten viel mehr in der direkten Arbeit mit den Menschen einsetzen möchte und er wurde schon sehr jung, im Alter von 30 Jahren, Verkaufsleiter eines Immobilienvertriebes in der Nähe von München. Das war nicht nur der Beginn seiner selbständigen Tätigkeit, sondern auch der Start seiner erfolgreichen Spezialisierung in den Bereichen Finanzierungen für die Endkunden und Anleitung von neuen Vertriebsmitarbeitern.

Ein weiteres Immobilienunternehmen konnte Herrn Ziselsberger dann für sich gewinnen und er war von nun an für alle Finanzierungen und die Betreuung aller Kooperationspartner dieses Hauses verantwortlich. Die Schulung und Ausbildung der neuen Mitarbeiter dort war ebenfalls seine Aufgabe, die er mit Begeisterung und sehr erfolgreich verfolgte. Als er dann ein attraktives Angebot der Wüstenrot Bausparkasse AG, Ludwigsburg, angenommen hatte, konnte er sich mit Fleiß und Engagement, ebenfalls wieder als selbständiger Mitarbeiter, einen schnellen Aufstieg vom Bezirksleiter, zum Generalvertreter, zum Verkaufsdirektor und schließlich zum Bezirksdirektor und Verkaufsleiter erarbeiten.

In der gesamten Zeit seiner Tätigkeit standen die Teamleitung von selbständigen Handelsvertretern, die Betreuung von Maklern und Kooperationspatnern, sowie aktives Führen und Coachen immer im Vordergrund.

Herr Ziselsberger hat das Managementprogramm für Führungskräfte erfolgreich absolviert. Dazu gehören unter anderem folgende Teilbereiche:

  • Malik Management System – wirksam Führen,
  • Vertriebssteuerung und Produktivitätsmanagement,
  • Management of Change – Leistungskultur,
  • Management der Gesundheit,
  • Erfolgsmethodik auf Basis des Kybernetischen Verkaufs,
  • Intensiv- und stärkeorientierte Einarbeitung von Mitarbeitern
  • sowie Marktpräsenz steigern – lokale Potentiale nutzen.

Durch seine langjährige Erfahrung gelingt es Herrn Ziselsberger als Referent ausgezeichnet das Begeistern für die angebotene eigene Dienstleistung zu schulen und dabei die Unsicherheit der Honorarverhandlung zu verlieren. Durch das Praxistraining mit Humor und Spass verschwinden mögliche Berührungsängste und das selbstbewusste, vertrauensfördernde Auftreten bei den zukünftigen Klienten wird gestärkt, dabei beginnt dieser Prozess immer schon mit dem ersten Telefonkontakt.

Herr Ziselsberger treibt gerne Sport als Ausgleich zu seiner sehr anstrengenden Tätigkeit und ist vielseitig kulturell interessiert. Besonders gerne aber unternimmt er Reisen in ferne Länder.

Andreas Niels Benjamin Zuber, Help-Dozent zur Ausbildung von Senioren-Assistenten.

Fachgebiete

  • Grundlagenwissen zu möglichen und sinnvollen Pflegehilfsmitteln, sowie eine erste praktische Einführung im Umgang mit Rollstuhl, Rollator und Pflegebett
  • Abrechnung mit den Pflegeversicherungen – Was und wie kann abgerechnet werden?
  • Die richtige Pflegestufe muss festgestellt werden – die Einstufung durch den MDK
  • Grundlagen der Körperpflege sowie deren Prophylaxe

Andreas Niels Benjamin Zuber (tätig im Zertifikatslehrgang Seniorenassistenz)

Herr Andreas Zuber entdeckte sein Interesse für die Betreuung von älteren Menschen schon sehr früh und begann seine Tätigkeit zuerst mit einem freiwilligen sozialen Jahr im Wohnstift Augustinum-Neufriedenheim. Danach und nach erfolgreichem Abschluss als examinierter Altenpfleger übte er diese Tätigkeit aktiv und engagiert in der Praxis für die Münchenstift GmbH aus. Als Wohnbereichsleiter der Firmengruppe Pichlmayr setzte Herr Zuber diesen Weg über einige Jahre fort. Parallel absolvierte er erfolgreich eine weitere Ausbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI und engagierte sich sozial für die katholische und evangelische Hochschulgemeinde an der Hochschule München.

Seit 2015 ist Herr Zuber als Bildungsreferent an der Evangelischen Pflegeakademie im Bereich Personalentwicklung tätig.
Sehr motiviert studiert er aktuell neben seiner beruflichen Tätigkeit an der Katholischen Stiftungshochschule München das Fach Pflegepädagogik.

Er liebt neben seinem Beruf auch ferne Länder und Sport. Über Work & Travel bereiste er Australien und Südostasien.

Der Fachbereich Pflege und dabei der Umgang mit älteren Menschen ist für Herrn Andreas Zuber eine echte Berufung, die er mit großer Begeisterung und Freude vermittelt.

Haben Sie weitere Fragen zur Akademie HELP oder speziellen Leistungen, stehen wir Ihnen über unser Kontaktformular jederzeit gerne zur Verfügung.

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