Die Berufsbetreuer- und Seniorenassistenten-Ausbildung:  Fachgebiete, Qualifikation und Vita der von der Regierung von Oberbayern sowie dem TÜV Süd  staatlich geprüften Dozentinnen und Dozenten der AZAV-zertifizierten HELP Akademie  München.

Die HELP Akademie ist als privates Lehrinstitut staatlich anerkannt und AZAV-zertifiziert. An unserer Bildungseinrichtung  sorgen nur  geprüfte und hochqualifizierte Dozentinnen und Dozenten für eine ausgezeichnete Wissensvermittlung. Die Teilnehmer der Profi-Ausbildung zu Berufsbetreuern und Seniorenassistenten bzw. Senioren-Gesellschaftern profitieren in besonderem Maße davon.  Wir sprechen damit  Menschen an, die unsere Ausbildung als ideale Berufserweiterung und Möglichkeit für einen Neuanfang verstehen. In der HELP-Akademie wird Ihnen geballte Dozenten-Kompetenz vermittelt, die Sie in dieser Spitzen-Qualität nur äußerst selten finden.

Akademie HELP: Ausführliche Telefonberatung

Ausführliche Telefonberatung

Gerne sprechen wir ausführlich in einem Telefonat mit Ihnen und beantworten alle Ihre Fragen.

Christoph Altmann, Dozent der Akademie Help Seniorenassitenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Alterspsychologie und Traumabewältigung
  • Psychopathologie – Entstehung und Umgang mit den häufigsten Krankheitsbildern, Heilbehandlung und Psychopharmaka

Christoph Altmann

Herr Christoph Altmann entdeckte sein Interesse an der Psychologie schon sehr früh. Im Jahr 2015 begann sein beruflicher Werdegang als Psychologe mit dem Start des Studiums. Seit 2018 trägt er den Titel eines Bachelor-Psychologen und befindet sich momentan im Masterstudium der Psychologie. Seine Interessengebiete liegen vor allem in der klinischen und in der Sozialpsychologie.

Im Rahmen des Bachelorstudiums wirkte Herr Altmann in mehreren wissenschaftlichen Studien mit. Er leitete beispielsweise eine Studie über Einfluss sozial-emotionaler Beziehungen auf die Bewertung einer erbrachten Leistung und stellte in Zusammenarbeit mit dem Klinikum Rechts der Isar in München eine Risikofaktorenanalyse der Entstehungsfaktoren der Posttraumatischen Belastungsstörung sowie Ihrer Symptome nach Neurochirurgischen Eingriffen auf.

Seit 2015 ist Herr Altmann als Bildungsreferent an der Evangelischen Pflegeakademie im Bereich Personalentwicklung tätig.

Neben seinem Studium verbringt Herr Altmann gerne Zeit mit seinen Freunden, treibt Sport und spielt das Klavier.

Hartmuth Brandt, Dozent der Akademie Help Seniorenassitenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Altersassoziierte Krankheiten im Allgemeinen und im Besonderen
  • Symptome und Umgang – Selbsthilfe und Unterstützung durch Dritte

Hartmuth Brandt

Abschlüsse / Fortbildungen

  • Diplom-Ökonom (1991)
  • Krankenpfleger (1987)
  • Zertifizierter Wundmanager
  • Coach

Wichtige berufliche Stationen:

Bis 1994: Produktmanager im Pharmagroßhandel
1994-1996: Verkäufer bei Arjo / Getinge Rehabilitationshilfsmittel
seit 1996: selbständig mit Mobilissimo
seit 2006: freier Mitarbeiter bei leadandmeet (Coaching und Führungsseminare)
seit 2017: selbständig mit Salutissimo

Mobilissimo führt für medizinische Fachhändler und Apotheken herstellerunabhängige medizinische und medizintechnische Seminare durch, in denen insbesondere Hilfsmittel präsentiert werden. Außerdem biete ich mit Mobilissimo Verkaufstrainings, Führungsseminare und Coachings für beide Kundengruppen an und über leadandmeet für Kundengruppen außerhalb des Gesundheitswesens. Hinzu kommen Seminare über Betriebliches Gesundheitsmanagement und Rhetoriktrainings im Auftrag von Weiterbildungsstätten für Betriebsräte. Mit meinem Team von Salutissimo führe Gefährdungsbeurteilungen zur Psychischen Belastung am Arbeitsplatz in mittelständischen Unternehmen aller Branchen durch.

Publikationen

Zwei. Fachbücher über Wundversorgungen und ein Fachbuch über Diabetes-Hilfsmittel sowie ein Fachbuch über erfolgreiches Verkaufen in der Apotheke Darüber hinaus erscheinen regelmäßig redaktionelle Beiträge von mir in der Fachzeitschrift der Sanitätshäuser.

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Jochen Ehmann,Dozent der Akademie Help Seniorenassitenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Kniggesicherheit – Styling, Etikette und Umgang
  • Der perfekt gedeckte Tisch bei einem Mehrgängemenü und die Grundlagen des Servierens
  • Vom Aperitif bis zum Digestiv. Ein Exkurs in die Getränkekunde – Grundlagen

Jochen Ehmann
Head Concierge Rocco Forte The Charles Hotel München
Business Coach & Trainer

Seit 1997 ist Herr Ehmann in der Hotel- und Tourismusbranche zu Hause. Er hat in dieser Zeit nicht nur die unterschiedlichsten Orte bereist, sondern auch die unterschiedlichsten Menschen mit den Unterschiedlichsten Ansprüchen kennengelernt. Kommunikation und Interaktion mit Menschen war seit früher Jungend immer ein besonderes Vergnügen für Herrn Ehmann und der Wunsch dieses in ein Berufsfeld zu integrieren, war schnell realisiert worden.

Die Hotelbranche bietet ein scheinbar endloses Feld an Möglichkeiten seine eigene Flexibilität unter Beweis zu stellen. Ganz besonders im Bereich der Luxushotellerie. Dort wo die Ansprüche der Gäste immer über das normale Maß hinaus gehen, der eigene Anspruch die Erwartungen der Gäste immer wieder zu übertreffen immer allgegenwärtig ist. Die Präsentation der eigenen Person muss dafür immer den anwesenden Gästen angepasst werden. Gutes Benehmen, Allgemeinwissen, souveränes und flexibles Handeln sowie Offenheit, Toleranz, Diskretion und ein großes Geschick in der Diplomatie sind dabei essentielle Grundvoraussetzungen.

Herr Ehmann hat seine Tätigkeit in weltweiten Luxushotels und auf Kreuzfahrtschiffen unterbrochen und erfolgreich in Münster die Betriebswirtschaftslehre studiert.

Seit neun Jahren ist Herr Ehmann als Concierge in einem Münchner Luxushotel tätig. Immer an den Wünschen und Erwartungen der Gäste orientiert wird das berufliche Netzwerk konstant bearbeitet und erweitert. Egal ob in der Dienstleistung, in der Gastronomie oder ein Einzelhandel. Immer auf der Suche nach der perfekten Location für den Anspruchsvollen Gast, egal ob Sportsbar oder Sternerestaurant, Edelboutique oder Flohmarkt, Limousine, Privatjet, Golfkurs im Hotelzimmer. Oder vielleicht einfach nur 2000 rote Rosen die vom Dach des Hotels regnen…… Jeder Mensch verdient es, besonderen Moment im Leben zu erleben. Und jeder Mensch verdient es, jemanden zu treffen, der genau für diesen Moment sein bestes gibt.

Es ist uns eine Freude, dass Herr Ehmann auch als Dozent der Akademie HELP sein bestes geben und mit Begeisterung und der ihm eigenen sympathischen Ausstrahlung unsere Teilnehmer unterrichten wird. Seit Sommer 2019 ist Herr Ehmann selbständig als Business Coach & Trainer tätig.

Susanne Englisch,Dozent der Akademie Help Seniorenassitenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Demenz und Demenzbegleitung
  • Validation
  • Nach der Kriese neu beginnen
  • Spiritualität
    • Der Wunsch nach der Nähe zur Religion bei Senioren in fortschreitendem Alter
    • Der letzte Weg – Leben und Tod sind untrennbar verbunden.

Susanne Englisch
Dipl. Pflegew. (FH),  Syst. Coach (ECA) und NLP Trainerin (DVNLP)

  • 1958 in Duisburg geboren
  • Abitur in Cham (Bayer. Wald)
  • Mitglied des Säkularinstitutes St.Bonifatius als missionsbenediktinische Laientheologin
  • Ausbildung zur Krankenschwester in Bremen
  • Stationsleiterin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Regensburg in der Neurologie und als Pflegende in der Strahlentherapie
    Danach Stationsleiterin am Klinikum der Universität Regensburg, Hämatologie / Onkologie
  • Weiterbildung zur Pflegedienstleitung in Vollzeit und Tätigkeit als stellvertretende Pflegedirektorin, zu einer Zeit, als ein neuer Bauabschnitt mit 300 Betten in Betrieb genommen wurde.  Zu den Hauptaufgaben gehörten die Sach- und Raumplanung, die Dezentralisierung der Bettenaufbereitung, die Personalauswahl und -entwicklung sowie die Einführung und Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements, wie z.B. Pflegevisite.
  • Berufsbegleitendes Studium an der Hamburger Fern-Hochschule mit Abschluss Diplompflegewirtin (FH).
  • Zuletzt 10 Jahre stellvertretende Leiterin des Pflegedienstes sowie Pflegedienstleiterin der Klinik für Neurologie am Bezirksklinikum Regensburg. Herausragendes Projekt hier: der
  • Ausbau der neurologischen Abteilung mit Prof. Dr. Bogdahn mit einer Intensivstation, Stroke Unit und Neuroonkologie und Erweiterung zur Poliklinik.
  • Zusammen mit der Pflegedirektion des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder federführend bei der Durchführung der Qualifizierung „Stroke Nurse“ im Bezirksklinikum nach den Richtlinien der Deutsche Schlaganfallgesellschaft (DSG).
  • Leitung und Mitwirkung in unterschiedlicher organisationsübergreifenden Projekten wie Outsourcing der Zentralsterilisation, der Wäscheversorgung etc..
    Die große Herausforderung in einer Führungsposition besteht weniger im fachlich-organisatorischen Bereich als darin, die Kommunikation zwischen allen beteiligten Ebenen auf einem konstruktiven Niveau am Laufen zu halten.
  • Seit 1999 Dozentin für Weiterbildungsangebote für Führungskräfte in Pflegeberufen. Seit 2006 Lehrbeauftragte Hamburger Fernhochschule, der fort- und Weiterbildung und Personalentwicklung der Diakonie in München, der Gesundheitsakademie Ostbayern und der Volkshochschule Landshut.
  • 2007 NLP-Practitioner nach DGNLP und 2008 Abschluss der Weiterbildung „Systemischer Business- und Managementcoach, Paar- und Familiencoach (ECA)“,
  • Seit 2012 Selbständigkeit in Seminar, Training, Unterricht und Beratung,
  • Seit 2018 ist Frau Englisch auch geprüfte NLP Trainerin nach DVNLP
Dr. med. Christian Günther, Help-Akademie-Profi-Ausbilder und Dozent für Seniorenassistenz

Fachgebiete

  • Altersassoziierte Krankheiten im Allgemeinen und im Besonderen
    • Volkskrankheit Osteoporose, Demenz und Parkinson – ein Blick in die Zukunft
    • Forschung – Patientenbetreuung – Selbsthilfe

Dr. med. Christian Günther

hat sein Medizinstudium, die Facharztausbildung für Innere Medizin, als auch seine Promotion, an der Universität Leipzig erfolgreich absolviert. In dieser Zeit wurde er auch bereits Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Osteologie der ehemaligen DDR. 1989 übersiedelte Dr. Günther nach Bayern und war dort als Oberarzt und später als Chefarzt in der Inneren- und Diagnostik-Abteilung der Reha-Klinik Bavaria Schaufling tätig. Dort baute er sehr erfolgreich eine Osteoporose-Abteilung auf. Von 1997 bis 2010 war er als Chefarzt am Deutschen Zentrum für Osteoporose-Prävention, in der Therapie und Rehabilitation der Fachklinik Johannesbad, sowie im Gesundheitskompetenzzentrum in Bad Füssing tätig. Durch weitere erfolgreiche Fortbildungen erhielt Dr. Günther die Zusatzbezeichnungen „Osteologe DVO“ und „Ernährungsmediziner“. 2010, nach Erreichen des kalendarischen Rentenalters von 65 Jahren, stand Herrn Dr Günther noch lange nicht der Sinn nach Ruhestand und er wurde leitender Arzt der Osteologischen Abteilung der Orthopädischen Fachklinik Schwarzach als selbständiger Honorararzt. Es folgte bis 2012 die Tätigkeit als ärztlicher Mitarbeiter in der Gesundheitsakademie Schmidbauer, in Bad Birnbach und danach bis 2014 wurde er der leitende Arzt der Osteologischen Abteilung der Fachklinik St. Wolfgang, Bad Griesbach-Therme. Neben der erfolgsgeprägten medizinischen Laufbahn ist Dr. Christian Günther in einer beeindruckenden Anzahl an Mitgliedschaften aktiv:

Mitglied wissenschaftlicher Fachgesellschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Osteologie (DGO)
  • Arbeitskreis – Rehabilitation in der Osteoporose (Gründungsmitglied)
  • American Society for Bone and Mineral Research (ASBMR)
  • International Bone and Mineral Society (IBMS)
  • Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin
  • Berufsverband Deutscher Internisten
  • Berufsverband der Osteologen Bayerns ( BOB )
  • Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Osteologie-Akademie ( OSTAK ) als Beauftragter für „ Rehabilitation der Osteoporose „ seit 2009, seit 2010 Beauftragter für „ Patientenbetreuung und Selbsthilfe“
  • Seit 2012 Patientenbeauftragter des DVO (Wissenschaftlicher Dachverband Osteologie e.V. Deutschland, Österreich und Schweiz) – zusammen mit Prof. Walter Faßbender aus Zürich

Mitgliedschaft in Patientengesellschaften:

  • Vorstandsmitglied Kuratorium Knochengesundheit, bis 2004 Jugendbeauftragter, dann Beauftragter für Prävention und Rehabilitation
  • Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose
  • Deutsche Parkinsonvereinigung

Trotz des enormen Engagements in der Medizin ist Dr. Günther auch noch ein leidenschaftlicher Musiker, der mehrere Instrumente hervorragend beherrscht und auch als Komponist und Texter Erfolge feiern darf. Als Buchautor und Chefredakteur kann er mit großer Zufriedenheit auf erfolgreiche Veröffentlichungen blicken. Ehrenamtlich repräsentiert er als Botschafter Niederbayerns.

Hier einige Beispiele seines unermüdlichen Wirkens:

  • Mitglied des Förderkreises Thomanerchor Leipzig
  • Mitglied des Paulinervereins Leipzig
  • Mitglied der Gesellschaft „Freunde des Gewandhauses Leipzig“
  • Mitglied des „ Niederbayernforums e.V.“
  • Seit 2000 ehrenamtlicher Schriftleiter und Chefredakteur der Fachzeitschrift „Osteoporose & Rheuma aktuell“ beim mdm Verlag für medizinische Publikationen in Leichlingen
  • 2008 für eine Ausgabe Schriftleiter- und Chefredakteur der Zeitschrift des Kuratoriums Knochengesundheit e.V. „Mobiles Leben“
  • Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift „ Mobiles Leben“
  • Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift „ Forum Osteologicum“.
  • Mitwirkung bei der Gründung des DVO-Patientenboards 2013 in Weimar zusammen mit Prof. Faßbender aus Zürich
  • Vorbereitung und Organisation des DVO-Patiententages 2014 in München zum Osteologiekongreß „ Osteologie 2014“ mit Publikation aller Beiträge in der Zeitschrift „ Osteoporose & Rheuma aktuell“

Buchautor: Gesunde Knochen – Richtig kochen. Rezepte aus der Osteoporose-Lehrküche mit Stars und Sterneköchen. Lehmanns Media Verlag Berlin, 2007

Dr. Christian Günther und die Liebe zur Musik:

  • Texter, Komponist und Sänger des IOF-Songs „ Fighting against Osteoporosis“ (Premiere in Deutsch: 7.10.2007 in Bad Füssing, Premiere in Englisch: 18.03 2009 in Athen, inzwischen in Chinesische übersetzt), der in einem Arrangement von Gerd Fischer (Leipzig) und mit dem BBE (Blechbläserensemble, Leitung: Karl-Heinz Georgi) des GWO Leipzig auf CD (Tonstodio Tobias Linke, Leipzig) eingespielt wurde.
  • Texter und Komponist des Liedes: Der vierte Streich – WM –Song 2010 (Text in Görlitz, Geburtsort von Michael Ballack) und CD –Aufnahme 2010 in Leipzig
  • Texter und Komponist des Liedes „ Ein Lied für Weimar – Gemeinsam sind wir stark!“( Arr. Gerd Fischer, Leipzig) mit Premiere zum DVO- Patiententag am 9.März 2013 in Weimar – zusammen mit der Brass Band Leipzig
  • Texter, Komponist und Sänger von „ Unser Lied für München- Mit gemeinsamer Kraft wird alles geschafft !“ Premiere 2014 in München
  • Texter, Komponist und Sänger des WM-Song 2014: „Im Land Pelés der vierte Streich“ (Google: WM-Song 2014 WM-Hit Günther)
  • Und viele Kompositionen mehr die alle zu besonderen Anlässen uraufgeführt und dabei einem renomierten Publikum vorgestellt wurden.

Insgesamt nahm Dr. Christian Günther an über 50 Fernsehbeiträgen zum Thema „ Osteoporose“ teil.

Bisher (Stand Oktober2015 ) hielt Dr. Günther 1.841 wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Vorträge und schrieb über 100 Fach-Artikel zum Thema „ Osteoporose“. Einige seiner Vorträge widmete er ganz besonderen Menschen, die sein Leben geprägt und begleitet haben: Herrn Thomaskantor Prof. Georg Christoph Biller und seinem Musiklehrer Herrn Hans Hinkel, sowie seinen ersten medizinischen Lehrern – den Chefchirurgen Dr. Johannes Laube und Dr. Reiner Freund und dem Chefinternisten Dr. Günter Woratz. Dr. Christian Günther ist ein hervorragender Referent, der medizinische Themen kurzweilig und verständlich vorträgt, seine Zuhörer fesselt und dabei auch musikalisch überraschen kann.

Fachgebiete

  • Kommunikation
    Professionelle Kommunikation, Gesprächsführung
    Kommunikation im Spannungsfeld verschiedener Erwartungen
    Konstruktiver Umgang mit Konflikten
  • Gesundheitsförderung und Prävention älterer Menschen im Quartier
  • Vernetzung im Quartier
  • Stressprävention und Stressbewältigung, Resilienz
  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Beratung und Training zu Führungshandeln

Hildegard Hartmann

Seit vielen Jahren bin ich als selbständige Beraterin, Trainerin, Dozentin  und Coach in den Bereichen Gesundheit und Soziales tätig. Mein zentrales Anliegen ist „Brückenbauen“, um Organisationen mit Menschen weiterzuentwickeln. Zudem möchte ich relevante Themen und Bereiche vernetzen und zwischen Theorie und Praxis vermitteln.

In meinen dialogisch und interaktiv aufgebauten Trainings, Workshops und Lehrveranstaltungen sind mir der Praxisbezug und der Nutzen für das Handeln im jeweiligen beruflichen Kontext besonders wichtig.  Hierzu setze ich bedarfsorientiert meine umfangreichen Erfahrungen und mein vielfältiges und praxiserprobtes Repertoire an Beratungs- und Trainingsmethoden ein. Großen Wert lege ich auf eine wertschätzende Atmosphäre und eine Begegnung aller Beteiligten auf Augenhöhe.

Ausbildung und Qualifikation

  • Studium der Sozialarbeit, Dipl.-Sozialarbeiterin
  • Dipl.-Organisationsberaterin
  • Qualitätsmanagement-Beauftragte
  • Management-Coach
  • Demografie-Lotse (zertifiziert nach INQA, Demografie-Experten e.V.)
  • Zertifizierte Trainerin für das persolog®Persönlichkeits-Modell
  • Zertifizierte Trainerin für das persolog®Stress-Modell
  • Zertifizierte Anwenderin für das Arbeitsbewältigungscoaching(ab-c) ®

Berufliche Stationen

1981 – 1991:
Leitung einer Beratungsstelle für alte Menschen und Angehörige, Fachberatung für Haupt- und Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen
Referentin für Fort- und Weiterbildung,  Geschäftsführung eines Pflege-Berufsverbandes

1991-1999:
Organisationsberaterin und Trainerin in einer Unternehmensberatung für Organisations- und Personalentwicklung mit Schwerpunkt Gesundheits- und Sozialwesen in Köln

seit 1999:
Selbständig als Beraterin, Trainerin, Coach und Moderatorin, Hartmann & Partner, Köln

Schwerpunkte:

  • Systemische Organisationsberatung – und Personalentwicklung
  • Entwicklung bedarfsorientierter Konzepte
  • Moderation von Workshops
  • Coaching von Führungskräften
  • Beratung und Training zu Führungshandeln, Teamentwicklung, Konfliktmanagement, Strategieentwicklung, Change Management, Stressprävention und Stressbewältigung, Resilienz

Arbeitsbereiche: 

  • Unterstützung von Fach- und Führungskräften in Verbänden, Unternehmen, Trägern und Einrichtungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft
  • öffentlich-rechtliche Anstalten
  • Projektbezogene Praxisforschung für öffentliche Auftraggeber
Arno Helfrich

Fachgebiete

  • Sicher unterwegs im Straßenverkehr
  • Kriminelle Übergriffe – die Art und Weise erkennen und vermeiden
  • Zivilcourage – wie mutig soll und darf man sein?

Arno Helfrich

Erster Kriminalhauptkommissar
Leiter des Kriminalfachdezernat 10 in München
Kommissariat 105, Prävention und Opferschutz

Herr Arno Helfrich ist seit knapp 40 Jahren im Dienst der Polizei in München und leitet seit 2003 das Kommissariat für Kriminalprävention und Opferberatung. In einer Vielzahl von Vorträgen, Fachartikeln und Interviews in verschiedensten Medien widmet er sich insbesondere der Sicherheit der älteren Menschen in unserer Gesellschaft.

Im Fachbuch „Auf Nummer sicher“ (2005, Verlag Linde International) stellt er wirksame Schutzmaßnahmen vor, die jeder selbst treffen kann, um die eigene Sicherheit zu erhöhen. An der Ludwig-Maximilian-Universität München hält Arno Helfrich seit 2010 im Rahmen des Seniorenstudiums regelmäßig Vorlesungen zur Kriminalprävention.

Privat widmet sich Herr Helfrich, der vierfache Vater, der Kommunalpolitik und zum körperlichen Ausgleich dem Radfahren und Laufen. Gerne entspannt er sich in seinem Kleingarten und spielt leidenschaftlich Gitarre.

Reinhardt Hoffmann

Fachgebiete

  • Rechtskunde allgemein in der Seniorenassistenz (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht usw.)
  • Das Betreuungsrecht – Grundlagen für Berufsbetreuer, sowie alle weiteren juristischen Themen des Lehrgangs zur Berufsbetreuung
  • Sozialrecht

Reinhardt Hoffmann
Geschäftsleiter des Landgericht München I a.D.

  • Dipl. Rechtspfleger (FH) bei der Staatsanwaltschaft Landshut
  • Ausbildungsleiter für den mittleren Justizdienst Amtsgericht Landshut
  • Gerichtsvollzieherprüfungsbeamter Landgericht Landshut
  • Fachgebietsleiter Aus-/Fortbildung Oberlandesgericht München
  • Mitentwicklung der Schlüsselkompetenzschulungen der Bayerischen Justiz
  • Dozent der Schlüsselkompetenzschulungen und Führungsseminaren im Bereich der Bayer. Justiz
  • Dozent an der Justizakademie in Pegnitz sowie an der Hochschule für den öffentl. Dienst für den Fachbereich Rechtspflege in Starnberg
  • Seit Sommer 2019 hat Herr Hoffman seinen verdienten Ruhestand angetreten und er wird sich nun besonders den Unterrichtsfächern der HELP Akademie widmen können.
Susanne Hofmann

Fachgebiete

  • Gerontopsychologie, die Krankheitsbilder Demenz, Wahn, Schizophrenie, Depression und deren jeweiliger Umgang
  • von der Erkennung bis hin zur Kommunikation, sowie die „Beschäftigung“
  • Validation
  • Biographiearbeit
  • Bewegung/Sport, Sturzprävenzion und die Ernährung bei den entsprechenden Krankheitsbildern

Susanne Hofmann MSc, PM
Leitung der Personalentwicklung Evang. PflegeAkademie
Hilfe im Alter gemeinnützige GmbH der Inneren Mission München

Frau Susanne Hofmann begann nach Ihrer Ausbildung die Tätigkeit als examinierte Altenpflegerin. Schnell wurde Sie für die Stations- und Heimleitung stellvertretend, aber auch in Eigenverantwortung in verschiedenen Einrichtungen berufen, wie z. B. das Bayerische Rote Kreuz, die Arbeiterwohlfahrt, der Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe und die Stadt München. Durch eine kontinuierliche Weiterbildung wurde Frau Hofmann Lehrerin für Pflegeberufe und absolvierte danach mit viel Fleiß und Energie

  • das Studium Pflegemanagement, Diplom Pflegewirtin ( FH) an der Katholischen Fachhochschule in München,
  • den Masterstudiengang Pflegewissenschaft Master of Science an der Philosophisch Theologischen Hochschule Vallendar
  • und das Doktorandinnenkolleg an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Fakultät Palliativ Care und Organisationsesthetik am Standort Wien.

Nach einigen Jahren bei der Siemens-Betriebskrankenkasse übernahm Frau Hofmann die Bereichsleitung Krankenhausfallmanagement in der Arbeitsgemeinschaft Integrierte Gesundheitsversorgung für das Praxisnetz Bayern und war parallel als freie Dozentin im Bildungszentrum für Pflegeberufe und der bayerischen Pflegeakademie tätig.

Noch einmal wurde Frau Susanne Hofmann als Pflegedienstleiterin in der Seniorenresidenz Michael Moll KG berufen ehe sie dann seit 2005 erfolgreich den Aufbau und die Leitung der Evangelischen Pflegeakademie, Fort- und Weiterbildung übernahm.

Frau Susanne Hofmann ist eine sehr erfahrene Dozentin und Trainerin und kann hier auf eine breite Erfahrung zurückgreifen:

  • Katholische Stiftungsfachhochschule München,Integrierte Gesundheitsversorgung
  • Fort- und Weiterbildung- Gesundheitszentrum Vilsbiburg,Praxisanleiter für Heilberufe
  • Hochschule für angewandte Wissenschaften,Pflege dual, Pflegeinterventionen

Frau Susanne Hofmann wird die Grundlagen zu dem sehr umfangreichen Thema Demenz mit all ihrer Erfahrung perfekt vermitteln.

Susanne Hofmann

Fachgebiete

  • Gerontopsychologie, die Krankheitsbilder Demenz, Wahn, Schizophrenie, Depression und deren jeweiliger Umgang
  • von der Erkennung bis hin zur Kommunikation, sowie die „Beschäftigung“
  • Validation
  • Biographiearbeit
  • Bewegung/Sport, Sturzprävenzion und die Ernährung bei den entsprechenden Krankheitsbildern

Susanne Hofmann
Fachkraft für gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung (Evangelische PflegeAkademie München)
Ernährungsberaterin (HAF)
BLSV-Trainer Bewegung und Sport 70+, Herzsportübungsleiterin

Frau Susanne Hofmann war nach Ihrer Ausbildung zur examinierten Kinderkrankenschwester zuerst in der Kinderklinik an der Lachnerstrasse tätig und arbeitete danach einige Jahre in einer Arztpraxis als Arzthelferin. Frau Hofmann ist verheiratet und mit drei Kindern, die ihre Aufmerksamkeit und Fürsorge einige Jahre in Anspruch nahmen, beruflich sehr engagiert. Trotz der familiären Herausforderung brachte sich Frau Susanne Hofmann mit großem Interesse in vielen beruflichen Bereichen mit großem Fleiß ein. So war sie acht Jahre im Seniorenzentrum „Wohnen am Schlossanger“, in Höhenkirchen für den Bereich Beschäftigung und Ernährung zuständig. Bis heute hat Frau Hofmann die Hausleitung des Gerontopsychiatrischen Bereichs im Seniorenwohnzentrum „Stumpfwiese“ in Unterhaching in Ihrer Verantwortung.

Die vielen Tätigkeiten neben Ihrem eigentlichen Beruf zeichnen Frau Hofmann aus:

  • Abteilungsleitung „Rehasport“ in der SpVgg Höhenkirchen e.V.
  • Abteilungsleitung „Turnen“ im TSV Brunnthal e.V.
  • seit Dezember 2013 als Dozentin für die Ausbildung der Betreuungsassistenten und gerontopsychiatrischen Fachkräfte bei der Evangelischen PflegeAkademie
  • seit 2014 als Dozentin bei der Herz LAG Bayern

Ebenso beeindruckt Ihr Wunsch nach immer neuen Weiterbildungen wie

  • Allgemeiner Übungsleiter

Zusatzausbildungen:

  • Fachrichtung „Seniorensport“
  • Fachrichtung „Koronarsport“
  • Fachrichtung „Sport im Elementarbereich“
  • BLSV – Trainer Bewegung und Sport 70+
  • Impfassistenz
  • Grundkurs Integrative Validation nach Richard

Fachgebiete

  • Senioren und Versicherungen
  • Berufshaftpflicht und Vermögensschadenhaftpflicht – die richtige Absicherung für Seniorenassistenten und Berufsbetreuer
  • Versicherungsanalysen: Welche Versicherungen sind wichtig und warum es wichtig ist, auf Versicherungsbedingungen zu achten
  • Pflegeversicherungen: Die Herausforderung der kommenden Jahre

Kurt Höllein
Versicherungsmakler
Dipl. Betriebswirt für Versicherungswesen (BA)

  • 1980–1983 Duales Studium an der Berufsakademie Karlsruhe
  • 1983–1989 Banken- und Maklerbetreuer der Karlsruher Lebensversicherung
  • Seit 1989 als Versicherungsmakler tätig
Hubert Jäger, Dozent der Akademie Help zur Seniorenassistenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Einführung in die Basale Stimulation
    • Anwendung in der Pflege und in der Demenzbegleitung

Hubert Jäger –
internationaler Förderverein Basale Stimulation e. V.

Hubert Jäger ist Lehrer für Pflegeberufe und verfügt über eine sehr langjährige Berufserfahrung als Pädagoge. Herr Jäger kennt aber auch die Praxis aus erster Hand und hat sich in den verschiedensten Bereichen erfolgreich fortgebildet und diese Tätigkeiten immer engagiert ausgeübt:

  • Akutpflege und ambulante Pflege
  • Psychiatrie und Gerontopsychiatrie
  • Leitung einer Einrichtung für Menschen mit Demenz

Seit 2008 ist Herr Jäger in einer sonderpädagogischen Berufsfachschule für Jugendliche mit Förderbedarf tätig. Als 1. Vorsitzender des Internationalen Fördervereins Basale Stimulation e.V. übt Herr Jäger seit Mai 2014 ein wichtiges Ehrenamt aus. Auch war er einer der Mitgründer dieses internationalen Vereins.

Herr Jäger arbeitet aktiv als Praxisbegleiter Basale Stimulation und wird in seinem Vortrag den Teilnehmern Theorie und Praxis lebendig nahebringen.

Kerstin Kellner

Fachgebiete

  • Betreuungsrecht
    • Immobilliarsachenrecht
    • Zwangsvollstreckungsrecht

Kerstin Kellner
Diplom-Rechtspflegerin (FH), Personalsachbearbeiterin

Frau Kellner war vor ihrer Tätigkeit als Personalsachbearbeiterin über 15 Jahre als Rechtspflegerin in verschiedenen Abteilungen tätig, unter anderem etwa zehn Jahre lang am Grundbuchamt. Parallel dazu war sie von 2006 bis 2017 hauptamtliche Ausbildungsleiterin für den Rechtspflegerdienst am Oberlandesgericht Nürnberg. Sie ist als nebenamtliche Lehrkraft an der Justizakademie Pegnitz und der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern – Fachbereich Rechtspflege – bestellt. Ebenfalls nebenamtlich ist sie als Referentin bei Fortbildungsveranstaltungen innerhalb und außerhalb der Justiz in Bayern tätig.

Thomas Käser

Fachgebiete

  • Einführung in das Sozialrecht
    • Geschichte der Sozialversicherung
    • Rechtlicher Rahmen der Sozialversicherung
  • Systeme der sozialen Sicherung in der BRD
    • „Sozialstaat“ BRD
    • Prinzipien der sozialen Sicherung
    • Andere Sicherungssysteme
  • Die gesetzliche Sozialversicherung
    • Öffentlich-rechtlicher Charakter der Sozialversicherung
    • Abgrenzung zu privaten Versicherungen
    • Rechtsstellung der Sozialversicherungsträger
    • Selbstverwaltung
    • Körperschaften des öffentlichen Rechts

Thomas Käser

Qualifikationen:

  • Diplom Verwaltungswirt (FH)
  • Zert. Personalentwickler (WFA)
  • Beurteilungsverantwortlicher für Nachwuchskräfte (DRV Bund)
  • Mediengestalter Bild und Ton (Vol.)

Berufliche Erfahrung:

  • Hauptamtlicher Dozent an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern (HföD)
  • Selbständiger Dozent im Bereich Sozialrecht und Erwachsenenbildung
  • Nebenamtlicher Dozent am Institut für Steuerrecht Knoll
  • Mitglied der Prüfungskommission bei der Qualifikationsprüfung für den Einstieg in der dritten Qualifikationsebene in Bayern
  • Personalentwicklung und Ausbildungsleitung (DRV Bayern Süd)
  • Beurteilungskoordinator für Nachwuchskräfte (DRV Bayern Süd)

Ehrenamtliches Engagement:

  • Kassenwart des Fördervereins Bildungszentrum Wasserburg
  • Skitrainer einer Kinder-Rennmannschaft

Fachgebiete

  • Sozialrecht, insbes. Rentenrecht
  • Versicherungs- und Beitragsrecht
  • Kommunikationstraining
  • Klausurerstellung und -bewertung
  • Ausbildung am Arbeitsplatz
  • Beurteilung von Nachwuchskräften

Thomas Käser ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Tina Knoch, Dozentin und Ausbildungsbegleitung Seniorenassistenz der Help-Akademie

Fachgebiete

  • Pflege-und Versorgungsstrukturen
    • Beratung der Versorgungslandschaft
    • Vernetzung im Quartier
    • Überleitung: Der Weg ins Krankenhaus und wieder nach Hause zurück
  • Rollenerwartungen – wer bin ich?
    • An sich selbst, von den Klienten, deren Angehörigen und Dritten
    • Abgrenzungen zu den Wünschen der Klienten, den Angehörigen und zur professionellen Pflege
  • Kommunikation und Konfliktlösung, Validation

Tina Knoch
Inhaberin von QUESAPconsult und Vorstand am Institut für Gerontologische Forschung e. V. in Berlin und München

Lernen und Lehren, Erkenntnisse gewinnen und weiter vermitteln, dieses Interesse ist der Motor meiner Arbeit. Nach dem Studium der Diplom-Pädagogik konnte ich dieses Interesse als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogik an der Universität Augsburg in der Forschung und Ausbildung von Studierenden verfolgen. Inhaltlich war mein Fokus auf die Themenfelder Identitätsforschung und Kommunikation in pädagogischen Handlungsfeldern gerichtet. Nach dem Wechsel zum Institut für gerontologische Forschung e. V. (IGF) in Berlin beschäftigte ich mich mit Themen der sozialen Gerontologie und war an Untersuchungen zur Versorgungsqualität in ambulanten und stationären Altenpflegesettings beteiligt.

Als im Jahr 2003 die Altenpflegeausbildung bundesweit einheitlich geregelt wurde, bot sich die Chance, mein pädagogisches Know-How und Interesse mit dem Wissen um Arbeitsprozesse in der Altenpflege zu verknüpfen. Seit über zehn Jahren ist die Qualitätsentwicklung der praktischen Altenpflegeausbildung mein inhaltlicher Arbeitsschwerpunkt.

Mein besonderes Anliegen:
Bei meinen Veranstaltungs- und Bildungsangeboten ist mir ein wertschätzender Umgang mit meinen Teilnehmenden, die ich als Experten in ihren Arbeitsbezügen verstehe, sehr wichtig. Besonderen Wert lege ich auf die aktive Einbeziehung der Teilnehmenden, um die Entwicklung von  Handlungskompetenz und den Transfer der Bildungsmaßnahmen in den beruflichen Alltag zu fördern. Dabei greife ich auf meine didaktischen und methodischen Fähigkeiten aus Präsenz- und webbasierten Bildungsangeboten zurück, die ich in meiner langjährigen Tätigkeit in unterschiedlichen Kontexten der Erwachsenenbildung erworben habe.

Dipl.-Psych. Wolfgang Kühne,Dozent der Akademie Help Seniorenassitenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Kommunikation und Konfliktlösung
  • Alterspsychologie
  • Traumabewältigung
  • Stressbewältigung und Entspannungstechniken

Dipl.-Psych. Wolfgang Kühne
Therapeutischer Leiter Asklepios Klinik Schaufling GmbH
Diplom-Psychologe
Klinischer Neuropsychologe GNP
Psychologischer Psychotherapeut mit Approbation in der Verhaltenstherapie
Supervisor BDP

Herr Wolfgang Kühne hat Psychologie in Marburg bis zum Vordiplom und in Trier bis zum Diplom studiert. 1988 hat er sein Studium mit dem Abschluss „sehr gut“ beendet. Anschließend hat er sich der klinischen Psychologie und der Neuropsychologie in der medizinischen Rehabilitation zugewandt. Berufsbegleitend hat er sich zum klinischen Psychologen mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie sowie zum klinischen Neuropsychologen (GNP) weiterqualifiziert.

Herr Wolfgang Kühne erhielt 1999 die Approbation als Psychologischer Psychotherapeut und wurde zum Leiter der psychologischen Abteilung in der Asklepios Klinik Schaufling im Bayerischen Wald berufen. Die Klinik ist ein Rehabilitationszentrum für Neurologie, Orthopädie, Geriatrie, Kardiologie und Psychosomatik. Dort hat Herr Kühne auch das überregional anerkannte Intensiv-Reintegrations-Programm IRP für Personen mit Schädelhirnverletzungen aufgebaut, das er bis heute mit großem Engagement leitet.

Herr Kühne verfügt über umfangreiche Erfahrungen als Dozent und ist derzeit u.a. Lehrbeauftragter an der Universität Bamberg und Seminarleiter für die Fortbildungsakademie der Wirtschaft FAW.

Aktivitäten in Wissenschaft und Lehre

  • Lehraufträge an der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald:
    – Medizinische Fakultät, Institut für Medizinische Psychologie (Prof. Hannich):
    Einführung in die klinische Neuropsychologie, 1999
    – Philosophische Fakultät, Institut für Psychologie (Prof. Hamm):
    Grundlagen der neuropsychologischen Rehabilitation, 1999
  • Lehrveranstaltungen an der Universität Regensburg,
    Lehrstuhl für Neuropsychologie und Klinische Psychologie (Prof. Lange)
    (von 2003 bis 2011)
  • Lehraufträge an der Fachhochschule Linz (Ober-Österreich)
    Studiengang Soziale Dienstleistungen für Menschen mit Betreuungsbedarf
    (von 2003 bis 2010)
  • Lehrauftrag an der Universität Bamberg
    „Klinische neuropsychologische Therapie: Praktische Umsetzungen in der neurologischen Rehabilitation“
  • Lehrstuhl für Physiologische Psychologie (Prof. Lautenbacher)
    (seit 2014 fortlaufend)
  • Regelmäßige Weiterbildungen und externe Fallberatungen u.a. für die Fortbildungsakademie der Wirtschaft FAW und den Bundesverband Lebenshilfe im Rahmen des Rehamanagements für Menschen mit erworbenen Hirnschäden
  • Als Prüfer für die Gesellschaft für Neuropsychologie GNP tätig in den mündlichen Prüfungen „Klinischer Neuropsychologe GNP“

Berufliche Erfahrungen im Ausland:

  • Praktikant / Research Assistent im Western Carolina Center, North Carolina, USA, einer Modell-Einrichtung für schwerstbehinderte Personen (1985-1986: 4 Monate)
  • Begleitung und Diagnostik eines Patienten mit V.a. familiären Morbus Alzheimer am National Institute of Health bei Washington (1988: 2 Wochen)
  • Mitarbeit im Head Trauma Program von Prof. Ben-Yishay am New York University Medical Center (1990: 4 Wochen)

Publikationen – eine Auswahl:

  • Frommelt, P., Kühne, W. , Kinzler, P. & Gruhn, S. (1989):
    Early neuropsychological findings in familial Alzheimer´s disease.
    Journal of Neural Transmission (P-D Sect), 1: 67
  • Kühne, W. (1996): Psychotherapie in der Neurorehabilitation.
    In: Fries, W. (Hrsg.): Ambulante und teilstationäre Rehabilitation von Hirnverletzten. München: Zuckschwerdt-Verlag.
  • Kühne, W. (2007, 2009: 2. Auflage): Kompetenzorientierte Therapie. Leben mit einer Gehirnverletzung. In: Finauer, G. (Hrsg.) Therapiemanuale für die neuropsychologische Rehabilitation. Springer Medizin Verlag. Heidelberg.
  • Kühne, W. (2009): Der Konzentrations-Verlaufs-Test. In: Schellig, D; Drechsler, R. Heinemann, D. und Sturm, W. (Hrsg.) Handbuch neuropsychologischer Testverfahren. Band 1: Aufmerksamkeit, Gedächtnis, exekutive Funktionen. Hogrefe-Verlag, Göttingen, 2009.
  • Pössl, J. & Kühne, W. (2010): Angehörige in der Rehabilitation: Beratung – Unterstützung – Perspektiven. In: Frommelt, P. & Lösslein, H. (Hrsg.) Lehrbuch der Neurorehabilitation, Springer Medizin Verlag, Berlin.

In knapp 30-jähriger klinischer Tätigkeit hat sich Herr Dipl.-Psych. Wolfgang Kühne ein breit gefächertes psychologisches Wissen angeeignet, das er den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der HELP-Akademie in seinen Seminarbeiträgen praxisnah zur Verfügung stellen wird.

Eric Lehmann, Dozent der Akademie Help Seniorenassitenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Grundlagenwissen zur Pflege allgemein, zu möglichen und sinnvollen Pflegehilfsmitteln, sowie eine erste praktische Einführung im Umgang mit Rollstuhl, Rollator und Pflegebett
  • Abrechnung mit den Pflegeversicherungen – Was und wie kann abgerechnet werden?
  • Die richtige Pflegestufe muss festgestellt werden – die Einstufung durch den MDK
  • Grundlagen der Körperpflege sowie deren Prophylaxe, Mundhygiene

Eric Lehmann
Einrichtungsleitung Pichlmayr Senioren-Zentrum Ebersberg

Herr Eric Lehmann hatte schon immer den Berufswunsch des Krankenpflegers, jedoch ist er durch Zufall auf den Bereich Altenpflege gestoßen, welcher ihn mehr faszinierte, als die Betreuung von zu Pflegenden im Krankenhausbereich. Die Ausbildung absolvierte er in München und war schon als Auszubildender an der Leitung und Mitgestaltung seines Wohnbereiches involviert. Nach seinem Examen 2010 war Herr Lehmann für die Auszubildenden in seiner Einrichtung bei der Pichlmayr Firmengruppe in Taufkirchen zuständig und arbeitete als Fachkraft und Praxisanleitung.

Anfang 2011 wurde ihm die Leitung eines Wohnbereiches anvertraut, welchen er bis 2012 erfolgreich führte. Ab 2012 war Herr Lehmann zuständig für alle Bewohner und Mitarbeiter seiner Einrichtung in Funktion der stellvertretenden Pflegedienstleitung. Herrn Lehmann wurde schnell klar, dass ihm das „Führen und Leiten“ von Mitarbeitern große Freude bereitet. So fasste er 2013 den Entschluss die Einrichtung und somit sein gewohntes Umfeld zu verlassen, um sich als Pflegedienstleitung weiterzuentwickeln. Somit ging Herr Lehmann Ende 2013 als Pflegedienstleitung in das Pichlmayr Senioren-Zentrum Moosburg, mit der Aussicht, Mitte 2015 eine neue Einrichtung für die Firmengruppe Pichlmayr in Ebersberg als Einrichtungsleitung zu eröffnen. Seit 2015 ist Herr Lehmann Einrichtungsleitung im Pichlmayr Senioren-Zentrum Ebersberg, leitet dort ca. 80 Mitarbeiter und ist für 99 Bewohner verantwortlich.

Nebenbei unterrichtet Herr Lehmann freiberuflich auch an der Evangelischen PflegeAkademie in München Pflegehelfer, Betreuungskräfte, Gerontopsychiatrische Fachkräfte, Wohnbereichsleitungen und Pflegedienstleitungen.

Im Privaten findet er seinen Ausgleich bei seinen Kindern und ist an Wochenenden oft in den Bergen zu finden.

Mit dieser Leitungsphilosophie identifiziert sich Herr Lehmann „Auch die größten Häuptlinge sind Machtlos, wenn sie keine starken Krieger haben“

Fachgebiete

  • Werbung / Marketing, Öffentlichkeitsarbeit
  • HELP-Tipps – Eigenwerbung, Öffentlichkeitsarbeit
  • (Eigen)Motivation und Motivation anderer
  • Perspektivenwechsel – wie geht das?
  • Erfahrungen für die praktische Arbeit mit Senioren

Sonja Lencik
Dipl. PR-Fachwirtin

Leidenschaft für Menschen…
… kann man nicht lernen. Sie kommt aus einem Selbst, aus der Offenheit für Begegnungen und Kommunikation. Die Höhen und Tiefen aus 18 Jahre pädagogischer Kinder- und Jugendarbeit und Erwachsenenbildung haben den Wert für mein Engagement am Menschen immens gesteigert.

Motivation bei Lieblingstätigkeiten…
… macht glücklich! Was man gerne tut, bringt auch Erfolg. Mein Studium zur Dipl. PR-Fachwirtin öffnete mir zusätzliche Schleusen zur Kommunikation und führte mich in die Selbstständigkeit mit einer kleinen Agentur. Texte schreiben, Events planen, Grafische Gestaltung, Layout für Websites, Vorträge halten, Ideen und Visionen verwirklichen – hier bin ich in meinem Element! Immer im Focus: die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen.

Über den Tellerrand blicken…
… ist mutig! Offenheit und Bereitschaft für neue Sichtweisen bereichern das Leben. Sei es bürgerliches, politisches Engagement zur Entwicklung meiner Heimatstadt, Vorstand  einer Werbegemeinschaft oder Flüchtlingshilfe – diese Arbeit eröffnete mir bereichernde Perspektiven! Die Ausbildung zur HELP Seniorenassistentin im Jahr 2017 war ein intensiver Schritt in ein Thema, in das ich durch die Pflege meiner Eltern gebracht wurde. Und eine Vision wird 2019 Realität! Die Planung, Organisation und Durchführung einer regionalen Informationsmesse für Pflege, Betreuung und Lebensqualität!

Wir glauben, Erfahrungen zu machen…
… aber die Erfahrungen machen uns! Sie zeigen sich im Gesicht, in der Körperhaltung und im Verhalten. Als Referentin der HELP Akademie ist neben der Informations- und Wissensweitergabe mein vorrangiges Ziel: Sie als Teilnehmer für Leidenschaft, Motivation zu begeistern und zum Brennen für Ihren neuen Beruf zu ermuntern! Und seien Sie sicher – man wird es in Ihrem Gesicht, in der Körperhaltung und im Verhalten sehen!

Petra Lindemann,Dozentin der Akademie Help Seniorenassitenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Fittness für jedes Alter

Petra Lindemann
Physiotherapeutin, Dipl. Betriebswirtin (FH), Schulleitung, Standortleitung, Internationaler Bund (IB), Medizinische Akademie, Berufsfachschule für Physiotherapie

Frau Petra Lindemann ist staatlich anerkannte Physiotherapeutin und absolvierte schon früh neben Ihrem beruflichen Engagement berufsbegleitenden Studiengänge zur pädagogischen Qualifizierung.

Die physiotherapeutische Praxis absolvierte Frau Lindemann im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Montabaur und in mehreren physiotherapeutischen Praxen mit den Schwerpunkten Sportmedizin, Chirurgie, Orthopädie, Pädiatrie, Innere Medizin, Neurologie.

Von 1990 bis 1994 übernahm sie die Schulleitung und unterrichtete als Lehrkraft an der staatlich anerkannte Fachschule für Physiotherapie der IB – GISmbH – Medizinische Akademie und wurde schließlich leitende Physiotherapeutin der Sana-Klinik Zollernalb GmbH mit folgenden Verantwortungsbereichen:

  • Leitung der Therapieabteilungen
  • Therapie in den verschiedenen medizinischen Fachbereichen (Geriatrie, Orthopädie, Chirurgie, Neurologie, Innere Medizin)

Dies sollte aber noch nicht die letzte Station von Frau Lindemanns ambitioniertem Werdegang sein. Nach einer Zwischenstation im Reutlinger Therapie- und Analysezentrum mit den Schwerpunkten Therapie in den verschiedenen Fachbereichen der Rehabilitation wurde Frau Lindemann Lehrkraft für Physiotherapie und stellvertretende Schulleitung der staatlich anerkannten Fachschule für Physiotherapie der IB GIS mbH, – Medizinische Akademie-, in Stuttgart. Jetzt, von 2003 bis 2007 absolvierte sie das Studium zur Diplom-Betriebswirtin (FH) an der SRH – Hochschule in Riedlingen mit dem Schwerpunkt: Projektmanagement. Gleichzeitig übernahm Frau Lindemann ab 2003 bis heute die Schulleitung der Berufsfachschule für Physiotherapie in Starnberg und München IB – GIS mbH, – Medizinische Akademie.

Ihre Aufgaben dort sind derzeit:

  • Planung, Durchführung und Auswertung von Unterricht
  • Aufbau und Leitung der Physiotherapieschule 2003 in Starnberg und 2010 in München
  • Planung, Organisation, Leitung drei parallel laufender Ausbildungskurse einschließlich der staatlichen Abschlussprüfungen
  • Einführung des QM in der BFS für Physiotherapie

Frau Petra Lindemann freut sich sehr Ihre umfangreichen Kenntnisse auch im Bereich der Seniorenfitness interessant und spannend mit Beispielen aus der Praxis an unsere Teilnehmer zu vermitteln.

Marcus Maier LL.M., Help-Dozent zur Seniorenassistenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Rechtskunde allgemein in der Seniorenassistenz (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht usw.)
  • Das Betreuungsrecht – Grundlagen für Berufsbetreuer, sowie alle weiteren juristischen Themen des Lehrgangs zur Berufsbetreuung
  • Sozialrecht

Marcus Maier LL.M.

Qualifikationen:

  • Wirtschaftsjurist LL.B. Hochschule Wismar
  • Sozialbetriebswirt ITW/FH München
  • Lehrer für Pflegeberufe BFW München
  • Examinierter Krankenpfleger
  • Zert. Mediator (Uni of A. Sciences) Hochschule Wismar
  • QM/UM-Auditor DIN EN ISO 9001 ff und DIN EN ISO 14001 ff

Berufliche Erfahrung:

  • Geschäftsführung in einer Einrichtung der stationären Altenhilfe
  • Freier Dozent in verschiedenen Berufsakademien
  • Coach und Freier Dozent in verschiedenen Sozialeinrichtungen
  • Consultant im Bereich der Medizininformatik bei einem Marktführer
  • Leitung einer EDV-Abteilung eines Klinikums
  • Leitungsfunktion und Lehrtätigkeit in einer Berufsfachschule für Pflegeberufe

Berufliches Engagement:

  • Mitglied im Berufsverbandes der Deutschen Wirtschaftsjuristen

Herr Marcus Maier ist verheiratet und Vater eines Kindes. Seine Devise nach Albert Einstein lautet: „Wer will findet Wege, wer nicht will Gründe“.

Bianca Meraner., Help-Dozentin zur Seniorenassistenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Wichtige Grundlagen für eine ausgewogenen und gesunde Ernährung für Senioren
    • Basiswissen
    • Einblick in die Ernährung der 5 Elemente nach der traditionellen chinesischen Medizin

Bianca Meraner

Bianca Meraner beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit dem Thema Ernährung. Nach ihrem Studium an der TU München in Freising-Weihenstephan fügte sie dem Diplom noch einen Heilpraktiker-Abschluss hinzu, um ihr Wissen und ihre Möglichkeiten, Patienten mit deren Ernährung zu unterstützen, weiter auszubauen. Parallel zur individuellen Ernährungsberatung für Einzelpersonen, entdeckt Bianca Meraner Vorträge und Seminare als ein interessantes Berufsfeld. Durch den regen Austausch entstehen reichlich neue Impulse für beide Seiten, was sehr bereichernd ist.

Mit Ihrer eigenen Ernährungsberatung essensimpulse erwarb sie das zusätzliche Zertifikat, dass eine Bezuschussung der Beratung durch die Krankenkassen ermöglicht. Eine ständige Fort- und Weiterbildung ist hier vorgeschrieben.

Seit über 10 Jahren ist Bianca Meraner auch im Bereich der Seniorenernährung tätig. Im bundesweiten Projekt Fit im Alter hält sie Vorträge und Seniorennachmittage zu allen Belangen rund um die Ernährung im Alter. Hierbei geht es sowohl um die praktische Umsetzung, als auch um die Weitergabe wichtiger Informationen, um das Leben im Alter einfach besser zu gestalten.

Tobias Münzenhofer

Fachgebiete

  • Freiheitsentziehende Maßnahmen bei Pflege- und Betreeungstätigkeiten
    Spannungsfelder zwischen Schutz, Freiheit und Selbstbestimmung – angelehnt den „Werdenfelser Weg“

Tobias Münzenhofer

Tobias Münzenhofer, geboren 1977 in Altötting, ist seit 1999 in der direkten gerontopsychiatrischen Pflege als staatl. anerkannter Altenpfleger, Fachpfleger, Pflegeexperte, Fachreferent und Praxisanleiter der stationären Alten- und Krankenpflege tätig.

→ Vom Wissen zum Verstehen – Handeln mit Herz, Hand & Verstand
→ Aus der Praxis für die Praxis.

Werdegang

  • 1999 bis 2007 – Gerontopsychiatrie der stationären Altenhilfe (staatl. anerkannter Altenpfleger)
  • 2007 bis 2018 – klinisch stationäre Gerontopsychiatrie / Psychiatrie / Neurologie (Pflegeexperte / Fachreferent, Praxisanleiter, Fachpfleger)
  • 2013 bis 2019 – Qualitätsauditor der Fachstelle für Pflege und Behinderteneinrichtungen − Qualitätsentwicklung und Aufsicht (FQA)
  • seit 2019 – Pflegeexperte / Praxisanleiter und Fachreferent der stationären Altenhilfe

Qualifikationen

  • staatl. anerkannter Altenpfleger
  • Fachpfleger für Gerontopsychiatrie
  • Praxisanleiter für die Alten- und Krankenpflege
  • Qualitätsmanager-/Auditor (Norm DIN EN ISO 45011)
  • Pain Nurse / „Algesiologische Fachassistenz“ der Deutschen Schmerzgesellschaft
  • Verfahrenspfleger nach Werdenfelser Weg
  • Gerontopsychiatrischer Pflegefachdozent, Trainer
  • Integrative Validation® nach Richard
  • Fort- und Weiterbildungen in Kommunikation, NLP, Moderation, Beratung, Teamcoaching

Mitgliedschaften

  • Deutsche Expertengruppe Dementenbetreuung e. V.
  • Demenz-Partner der Deutschen Alzheimergesellschaft e. V.

Fachgebiete

  • Finanzierung von stationärer Pflege
  • Pflegeüberleitung / Casemanagement
  • Pflegegradfestlegung

Michael Reimann

Aus- und Weiterbildungen

  • Examinierter Krankenpfleger
  • Lehrer für Medizinalfachberufe, FAS Hannover
  • Dementia Care Mapping User, A & L Göttingen
  • Qualtitätsmanager im Gesundheitswesen gem. DIN EN ISO 9000 ff, CQA Brilon
  • Sozialraumorientierung, Caritasverband

Beruflicher Werdegang

  • 10 Jahre Anästhesie- und Intensivpflege in Göttingen, Hannover und in Kevelaer am Niederrhein
  • 7 Jahre Aufbau und Leitung einer Caritas-Sozialstation in Göttingen
  • 15 Jahre Pflegedienst- und Einrichtungsleitung einer vollstationären Pflegeeinrichtung in Göttingen
  • Einrichtungsleitung eines Altenpflegeheims in München
  • seit 2015 Mitarbeit im Leitungsteam eines Seniorenheims im Zuständigkeitsbereiche Pflegeüberleitung, Beschwerdemanagement, Organisationsentwicklung
Dr. med. Martin Runge, Help-Dozent zur Seniorenassistenten-Ausbildung, Bereich Demenz

Fachgebiete

  • Spiritualität:
    • Der Wunsch nach der Nähe zur Religion bei Senioren in fortschreitendem Alter
    • Der letzte Weg – Leben und Tod sind untrennbar verbunden
  • Sexualität im Alter
  • Altersinizierte Krankheiten im Allgemeinen und im Besonderen
    • Volkskrankheit Osteoporose, Demenz und Parkinson – ein Blick in die Zukunft
    • Forschung – Patientenbetreuung – Selbsthilfe – Palliativmedizin

Dr. med. Martin Runge
Theologe
Facharzt für Allgemeinmedizin – Klinische Geriatrie
Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin

Dr. Runge wird als Theologe und Altersmediziner, als Wissenschaftler und klinisch tätiger Arzt seine Expertise in die Lehre unserer Akademie einbringen. Das Studium der Katholischen Theologie, eine breite klinische Ausbildung, mehrjährige Arbeit als niedergelassener Allgemeinmediziner, 25 Jahre als Chefarzt einer Geriatrischen Klinik, zahlreiche wissenschaftliche Studien und Publikationen sind der Fundus, aus dem er schöpfen kann – und nicht zuletzt spielen die persönlichen Erfahrungen in der Familie und dem eigenen Lebenslauf eine Rolle. „ Nach 67 Lebensjahren und 25 Jahren Geriatrie rücken mir die Herausforderungen des Älterwerdens immer näher auf die Pelle“, formulierte er etwas „informell“ im persönlichen Gespäch.

Beruflicher Werdegang

Martin Runge ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Rehabilitationsmedizin mit der besonderen Spezialisierung Altersmedizin. Er hat 23 Jahre lang die renommierte Geriatrische Aerpah-Klinik in Esslingen als Ärztlicher Direktor geleitet, nach Eintritt seines formalen „Ruhestandes“ eineinhalb Jahre noch die Geriatrie in der Hochgebirgsklink Davos in der Schweiz. Jetzt führt er eine Privatpraxis im Geriatrischen Zentrum Esslingen, und arbeitet als Rehabilitationsmediziner in einer großen orthopädischen Gemeinschaftspraxis osteopedia 24 in Kornwestheim.

Er hat vor seinem Medizinstudium ein Studium der Katholischen Theologie an der Ruhr-Universität Bochum und Eberhard-Karls-Universität Tübingen abgeschlossen, danach

als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes Medizin studiert, 1982 an der Ruhr-Universität Bochum promoviert mit der Computerauswertung von Hirnströmen bei Patienten mit Multipler Sklerose. Die Kombination von Theologie und Medizin, sowie von Forschung und Klinik haben seine berufliche Laufbahne geprägt.

Nach einer 5jährigen Praxistätigkeit als Allgemeinmediziner in Duisburg-Marxloh hat er dann von 1991 bis 2014 die Leitung der Aerpah-Klinik Esslingen übernommen, und in dieser Position maßgeblich die Geriatrie in Baden-Württemberg mitgeprägt. Eine Vielzahl von Artikeln und mehrere Lehrbücher bzw. Lehrbuchkapitel – national und international – sind die publizistischen Spuren dieser Zeit. Er hat an mehreren internationalen Studien mitgewirkt, und wurde zu zahlreichen Vortragsreisen ins In- und Ausland eingeladen. Dabei ist China sein besonderer Favorit für Vortragsreisen.

Schwerpunkte seiner klinischen und wissenschaftlichen Arbeit sind das gesamte Feld der Altersmedizin, aber besonders das neuromuskuläre und muskuloskeletale System mit den modernen   Konzepten von Sarkopenie und Frailty, drunter die Bewegungsanalyse (Mechanographie, s. Wikipedia), die radiologische Muskeluntersuchung (DXA, pQCT). Bekannt geworden sind das von ihm entwickelte Bewegungsprogramm „Fünf Esslinger“, und die seitenalternierende vibratorische Muskelstimulation mit dem Galileo-System. Unter diesen Stichwörtern kann die breite Präsenz seiner Aktivitäten im Internet verfolgt werden.

Er selbst stellt in seiner lebensgeschichtlichen Entwicklung fest, dass jetzt wieder die Zeit gekommen ist, in der neben den unabdingbaren körrperlichen Bemühungen für eine Gestaltung der „späten Jahre“ philosophische und spirituelle Themen auf zu greifen – sowohl persönlich als auch in Lehre und Forschung – denn Jahre werden nicht gezählt, sondern gewogen.

Älter zu werden wird für jeden und jede von uns Aufgabe und Abenteuer, und das Gespräch mit den Weisheitstexten der Menschheit ist dabei ein Rüstzeug, das zum Leben hilft. Ob Alter zum inneren Reichtum werden kann? Wenn, dann in offenen Begegnungen. Dafür wird es in unserer Akademie Raum und Zeit geben.

Ernst Scharr,Rechtsanwalt, Help-Akademie Dozent für den Bereich Recht und Verträge

Fachgebiete

  • Die rechtliche Bewältigung von körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen im Alter durch Betreuungsverfügung und/oder Vorsorgevollmachten, evtl. Einzelvollmachten sowie Patientenverfügung
  • Die Regelung der Vermögensangelegenheiten – testamentarische Gestaltung und ein kurzer Exkurs in die Erbfolge
  • Mögliche wichtige Bausteine für einen Vertrag über die Zusammenarbeit zwischen Senior/in bzw. deren Angehörige und dem/der Seniorenexperten/in
  • Das Betreuungsrecht – Grundlagen für Berufsbetreuer, sowie alle weiteren juristischen Themen des Lehrgangs zur Berufsbetreuung
  • Sozialrecht

Ernst Scharr
Rechtsanwalt

Herr Dipl. Rfl. (FH) Ernst Scharr ist selbständiger Rechtsanwalt mit über 20 Jahren Berufserfahrung. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf den Gebieten des Erb- und Familienrechts.

Nach seinen Abschlüssen des Studiums der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilian-Universität München und des Studiums der Rechtspflege an der Bayerischen Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege Starnberg folgte ein Referendariat am Oberlandesgericht Nürnberg.

Er war zwei Jahre als Rechtspfleger am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen tätig und wechselte dann in den Anwaltsberuf. Nach Zusammenarbeit mit mehreren Kollegen führt er nunmehr seit einigen Jahren eine eigene Kanzlei.

Herr Scharr hat bereits mehrfach Vorträge im Rahmen der Erwachsenenbildung gehalten. Ebenso hat er schon mehrere Pressepublikationen veröffentlicht.

Weitere Infos: www.anwalt.de/scharr.

Er ist verheiratet und hat zwei Kinder

Gudrun Scharr, Help-Dozentin zur Seniorenassistenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Die rechtliche Bewältigung von körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen im Alter durch Betreuungsverfügung und/oder Vorsorgevollmachten, evtl. Einzelvollmachten sowie Patientenverfügung
  • Die Regelung der Vermögensangelegenheiten – testamentarische Gestaltung und ein kurzer Exkurs in die Erbfolge
  • Mögliche wichtige Bausteine für einen Vertrag über die Zusammenarbeit zwischen Senior/in bzw. deren Angehörige und dem/der Seniorenexperten/in
  • Das Betreuungsrecht – Grundlagen für Berufsbetreuer, sowie alle weiteren juristischen Themen des Lehrgangs zur Berufsbetreuung
  • Sozialrecht

Gudrun Scharr
Rechtspflegeamtsrätin, Leiterin der Bayerischen Justitzakademie

Frau Diplom-Rechtspflegerin (FH) Gudrun Scharr ist innerhalb der Justiz in Bayern an der Bayerischen Justizakademie hauptamtliche Lehrkraft und Leiterin des Sachgebiets Aus- und Fortbildung für Justizfachwirte. Im juristischen Bereich liegen ihre Schwerpunkte auf den Gebieten des Familienrechts, Erbrechts, Betreuungsrechts, Zivil- und Strafrechts.
Nach dem Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern arbeitete sie als Rechtspflegerin beim Amtsgericht Hersbruck. Im Anschluss daran war sie viele Jahre als Ausbildungsleiterin für die Justizfachwirte und Justizwachtmeister am Oberlandesgericht Nürnberg tätig.
Nach diversen Weiterbildungen im Bereich der Schlüsselqualifikationen haben sich für sie hier thematische Schwerpunkte in der Mitarbeiterführung für Führungskräfte, in der Teamentwicklung, im Change Management, in der Gesprächsführung, der Motivation und der Konfliktbewältigung herausgebildet.

Frau Scharr ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Fachgebiete

  • Die Pflegeversicherung – Grundlagen
    Pflegegrade und das Pflegestärkungsgesetz II
  • Die Abrechnung mit den Pflegekassen
  • Welche Unterstützung können Senioren und Angehörige erhalten?

Lena Schmidbauer

Frau Lena Schmidbauer ist gelernte Altenpflegerin mit der Weiterbildung zur Leitung einer ambulanten Pflegeeinrichtung / einer stationären Pflegeeinheit. Sie war stellvertretende Leitung in einem kleinen privaten ambulanten Dienst im münchner Westen bevor Sie in einer großen Pflegeeinrichtung Pflegedienstleitung und stellvertretende Heimleitung wurde. Nach 7 Jahren Berufserfahrung hat Frau Schmidbauer ein Pflegemanagementstudium an der katholischen Fachhochschule München angefangen und befindet sich derzeit in den letzten zügen des Studiums.  Seit Februar 2019 ist Sie als studentische Hilfskraft im Klinikum der Universität München in der Stabstelle Pflegewissenschaft und Praxisentwicklung angestellt.

Zum Ausgleich treibt sie gerne Sport und spielt in einer Mannschaft Tischfußball.

Johanna Spies, Help-Akademie Dozentin zur Seniorenassistenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Pflege-und Versorgungsstrukturen
    • Beratung der Versorgungslandschaft
    • Vernetzung im Quartier
    • Überleitung: Der Weg ins Krankenhaus und wieder nach Hause zurück
  • Rollenerwartungen – wer bin ich?
    • An sich selbst, von den Klienten, deren Angehörigen und Dritten
    • Abgrenzungen zu den Wünschen der Klienten, den Angehörigen und zur professionellen Pflege
  • Kommunikation und Konfliktlösung, Validation
  • Spiritualität:
    • Der Wunsch nach der Nähe zur Religion bei Senioren in fortschreitendem Alter
    • Der letzte Weg – Leben und Tod sind untrennbar verbunden
  • Sexualität im Alter
  • Grundlagenwissen in der Pflege – zu möglichen und sinnvollen Pflegehilfsmitteln, sowie eine erste praktische Einführung im Umgang mit Rollstuhl, Rollator und Pflegebett
    • Die richtige Pflegestufe muss festgestellt werden – die Einstufung durch den MDK
    • Grundlagen der Körperpflege sowie deren Prophylaxe
    • Mobilitätstraining
  • Alltersassoziierte Krankheiten im Allgemeinen und im Besonderen

Johanna Spies

Johanna Spies ist seit 2004 im Gesundheits- und Sozialwesen tätig.

Begonnen mit der Ausbildung zur examinierten Gesundheits- und Krankenpflegerin konnte sie ihre beruflichen Interessen zunächst in der ambulanten Intensivpflege, dem Studium der Pflegepädagogik, während des Studiums als studentische Mitarbeiterin und Assistenz der Projektleitung im Forschungs- und Entwicklungsprojekt QUESAP (Qualitätsentwicklung und -förderung der praktischen Altenpflegeausbildung) ausbauen.

Seit Abschluss des Pädagogik Studiums in München ist Frau Spies haupt- und freiberuflich in der grundständigen und tertiären Pflegebildung tätig. Schwerpunkte Ihrefreiberuflichen Tätigkeit sind unter Anderem die freie Mitarbeit an Projekten des Instituts für Gerontologische Forschunge.V., bei QUESAP Consult oder die Referentinnentätigkeit für Bildungseinrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Ihre hauptberufliche Tätigkeit ist geprägt durch Unterrichts- und Referententätigkeit in Aus, Fort- und Weiterbildung, Kursleitung sowie curricularer Schulentwicklung und Netzwerkarbeit.

In ihrer Zeit in München leitete sie die einjährige Pflegefachhelferausbildung sowie die Fachweiterbildungen zur Praxisanleitung Pflege und Pflege Dual, zur geprüfte Fachhauswirtschaftler/in und Pflegeberater/in. Darüber hinaus war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Projekten „Konzeption und Einführung der generalistischen Pflegeausbildung“ und dem Kooperationsprojekt „Digitale Schule – digitaler Campus“ zwischen der Technische Universität München, der Katholische Stiftungshochschule München und dem Institut für Bildung und Entwicklung der Caritas.

Nach dem Umzug in ihre alte Heimat Unterfranken ist sie hauptberuflich als Pflegepädagogin an der Berufsfachschule für Kinderkrankenpflege, Krankenpflege und Krankenpflegehilfe des Zweckverbandes Leopoldina Krankenhauses Schweinfurt und den Haßberg Kliniken tätig.

Gerade die Lehr- und Referententätigkeit motivieren sie immer wieder auf Neue. Die Möglichkeit Lerninhalte und berufliche Erfahrungen gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf Basis von fachlichem, -wissenschaftlichem und -pädagogischem Expertenwissens aus vielen Perspektiven beleuchten zu können, die Vielschichtigkeit des Berufsfeldes Pflege zu verdeutlichen und Ihnen gleichzeitig Wege aufzuzeigen, diesen aktiv mit- und umzugestalten, sind Ziel und Triebwerk ihrer Arbeit.

Arbeitsschwerpunkte: Didaktik und Methodik der Pflegebildungen, Qualitätsentwicklung in der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Sektor Pflege, Evaluation von Bildungsmaßnahmen in der Pflege, Entwicklung von Instrumenten der Qualitätsentwicklung innerhalb der praktischen Pflegeausbildung, Curriculumentwicklung, Schulentwicklung, E-Learning in der Weiterbildung, Skills Lab.

Theo Stamm ,Dozent Existenzgründung der Akademie Help Seniorenassitenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Konzepte vom Profi für die eigene Selbstständigkeit – Ihr professioneller Auftritt:
    • Marketing und erfolgversprechende Werbung,
    • optimale Web-Site-Inhalte für bestes SEO-Ranking
    • Flyer, Visitenkarten
  • Ihre Planung zum Erfolg – Existenzgründung:
    • die wichtigsten Grundlagen der Aufstellung von Businessplänen
    • Liquiditätsplanung und Einnahmen-Überschuss-Rechnung
    • Gewerbeanmeldung, Finanzamt,
    • Buchhaltung, Rechnungsstellung

Theo Stamm

Seit seinem 23. Lebensjahr ist Theo Stamm selbständiger Unternehmer. In drei erlernten und erfolgreich ausgeführten Berufen u. a. mit Meistertitel und Zulassung als staatlich anerkannter Ausbilder lag ihm das Wohl und der Erfolg der ihm anvertrauten Menschen immer sehr am Herzen. Als Kaufmann im Groß- und Außenhandel waren seine Schwerpunkte Betriebswirtschaft, Kalkulationen, Businesspläne und Konzept-Darstellungen. Theo Stamm wurde in seiner Laufbahn auch zum Präsidenten und Sprecher der Händlerorganisation und langjähriger Leiter des Marketing-Arbeitskreises eines führenden Automobilherstellers in Europa gewählt, später arbeitete er selbständig als Hochbauplaner u. Projektentwickler für Mehr- und Einfamilienhäuser.

Seine Leidenschaft für die Pferde und den Reitsport begleiten ihn seit Kindesbeinen und für sein derzeitiges Sattelhandelsunternehmen entwickelte er drei erfolgreiche Patente die der Gesundheit der Pferde und in der Folge auch deren Besitzern zu Gute kommen. Aus diesem Grunde wurde Theo Stamm als Fachreferent bei der Deula Ausbildungsstätte für Pferdewirte in Nienburg (Hannover) zum Thema „Optimale Rückenvermessung und Sattelanpassung für Pferdesättel“ bestellt und er hält dort und in verschiedenen Reit- und Pferdeakademien (u. a. München) regelmäßig Vorträge .

Sein persönliches Interesse gehört der Entwicklung von Werbekonzepten und SEO-Marketing der Home-Pages für eigene und fremde Betriebe. Erfolgversprechende Werbemöglichen, optimale Web-Site-Inhalte für erstklassiges SEO-Ranking begeistern Theo Stamm und er kann dieses Wissen vortrefflich vermitteln. Er genießt die ihm zur Verfügung stehenden regelmäßigen Google-Schulungen für optimierte SEO – Anwendung.

Die aus den verschiedenen Tätigkeiten gewonnene Lebensphilosophie, seine Führungsqualitäten und begeisternde Kommunikationsfreude kommen den Menschen die ihm beruflich und privat begegnen stets zu Gute. Er wurde vom TÜV-SÜD – Auditorium zum AZAV- zertifizierten Qualitäts-und Beschwerdemanager in der Akademie HELP eingesetzt.  Für die Akademie HELP arbeitet Herr Theo Stamm seit 2016 ehrenamtlich gemäß § 662 ff. BGB.

Monika Vogelmair, Dozentin

Fachgebiete

  • Das Betreuungsrecht – Grundlagen für Berufsbetreuer, sowie alle weiteren juristischen Themen des Lehrgangs zur Berufsbetreuung

Monika Vogelmair
Diplom-Rechtspflegerin (FH), Ausbildungsleiterin für den Rechtspflegerdienst bei dem Oberlandesgericht München

  • derzeit hauptamtliche Ausbildungsleiterin beim Oberlandesgericht München
  • langjährige Tätigkeit als Rechtspflegerin am Betreuungsgericht
  • freiberufliche Tätigkeit als Verfahrenspflegerin
  • Rechtspflegerin in Nachlass- und Zivilverfahren
  • Lehrkraft an der Hochschule für den öffentlichen Dienst, Fachbereich Rechtspflege in Starnberg sowohl im rechtlichen Bereich als auch im Bereich der Schlüsselkompetenzen,  insbesondere Konfliktbewältigung und Rhetorikschulung
  • Dozentin an der Bayerischen Verwaltungsschule
Brigitte Vögl,Help-Seniorenassistentin und Dozentin

Fachgebiete

  • Der Umgang mit der modernen Technik – Grundlagen
  • Computer und Smartphone für Senioren leicht gemacht
  • Surfen, E-Mail, Skype – verständlich und leicht anwendbar

Brigitte Vögl

  • Neugründung: HELP-Senioren-Assistenz – Brigitte Vögl
  • Selbstständig als Qualifizierte Expertin & Gesellschafterin in der Senioren-Assistenz
  • Zertifizierung zur Expertin & Gesellschafterin in der Senioren Assistenz an der HELP-Akademie in München
  • Freiberuflich selbstständig als IT-Beraterin/Projektleiterin
  • Senior Business Consultant in der IT-Dienstleistung der Automobilindustrie
  • ITIL Foundation Certificate in IT Service Management
  • IT-Projektmanagerin / Teamleiterin im IT-Dienstleistungsbereich der Siemens AG, München
  • Teamleiterin und Fachverantwortliche Technischer Service
  • Systemadministratorin
  • Systemmanagerin für VMS und Netzwerkadministratorin
  • Technische Fachredakteurin und System-Softwareentwicklerin

HELP zertifizierte Expertin & Gesellschafterin in der Senioren-Assistenz Brigitte Vögl hat sich Ende 2016 zur Expertin & Gesellschafterin in der Senioren-Assistenz an der HELP-Akademie in München ausbilden lassen und erfolgreich qualifiziert. Damit konnte sie sich ihren Wunsch erfüllen und ihre Berufung zum Beruf machen und hat im Frühjahr 2017 als selbstständige Expertin & Gesellschafterin in der Senioren-Assistenz die HELP-Senioren-Assistenz – Brigitte Vögl gegründet.

Bei der beruflichen Neuorientierung war es für sie sehr wichtig in einem Bereich zu arbeiten, in dem das Zwischenmenschliche im Vordergrund steht Nach ihrer 30-jährigen erfolgreichen beruflichen Karriere in der IT-Branche in einem Großkonzern als Projektmanagerin und Teamleiterin war sie es gewohnt als aktiver „Dienstleister“ zu agieren, stets mit technisch komplexen Lösungen betraut und höchste Belastungen u.a. auch im Bereitschaftsdienst zu bewältigen. Zu den sehr guten Erfahrungen in der fachlichen Führung und Steuerung von Service Teams konnte sie sich auch gute Menschenkenntnis und Verhandlungsgeschick aneignen.

Ihre sehr hohe Verantwortungsbereitschaft und das sehr gute Planungs- und Organisationsgeschick führten zur erfolgreichen Abwicklung komplexer IT-Service Projekte im nationalen und internationalen IT-Umfeld. Ihre offene und ehrliche Art wurde bei Mitarbeitern, Kollegen, Kunden und Führungskräften gleichermaßen geschätzt. Es macht ihr Spaß Lösungen zu finden und die gesetzten Ziele zu erreichen.

Grundlage ihres Werdegangs ist ein naturwissenschaftliches Studium mit den Fächern Mathematik/Chemie/Informatik für das Lehramt Realschule.

  • Vorbereitungsdienst und schulpraktische Ausbildung für das Lehramt an Realschulen
    Abschluss: Pädagogische Prüfung und Befähigung für das Lehramt an Realschulen (2. Staatsexamen)
  • Studienreferendarin an den staatlichen Realschulen Kaufbeuren und Pfaffenhofen

Da es nach erfolgreichem Abschluss keine Planstellen für Realschullehrer gab, hat sie ihre berufliche Zukunft im EDVBereich gesehen und die Siemens AG hat ihr eine Stelle als Fachredakteurin im Bereich Kommunikation und Datentechnik angeboten. Diese Erfahrungen und persönlichen Stärken sieht Frau Brigitte Vögl als eine gute Basis für neue Aufgaben und Herausforderungen.

Fachgebiete

  • Kommunikation und Konfliktlösung

Melanie Weinzierl
Rechtspflegeamtsrätin, Bezirksrevisorin bei dem Oberlandesgericht München

Nach  dem Abschluss zur Dipl.Rechtspflegerin  (FH) im Jahr 1993  war ich als Vollstreckungsrechtspflegerin bei der Staatsanwaltschaft München I tätig, bevor ich in Elternzeit ging. Nach meiner Rückkehr aus der Elternzeit im Jahr 2000 wurde ich im Familiengericht Landshut eingesetzt. Unter anderem war ich dort für die Rechtsantragstelle in Familiensachen zuständig. Schon bald bemerkte ich, dass mir der Umgang mit Menschen sehr viel Freude  bereitet .Ich stellte rasch fest, dass für den Umgang mit den Menschen die  Kommunikation und auch die Empathie von zentraler Bedeutung sind.  Aus diesem Grund machte ich Fortbildungen zum Thema Schlüsselkompetenzen und werde seither in der Bayrischen Justiz als Lehrkraft eingesetzt.

2013 übernahm ich beim Landgericht München I eine Gruppenleiterstelle als Führungskraft. Auch bei dieser Aufgabe konnte ich täglich erleben, wie wichtig es ist, Regeln der Kommunikation zu verstehen  und anzuwenden. Für mich stand immer der Mitarbeiter als Mensch im Mittelpunkt meiner Führungstätigkeit.

Ebenfalls seit  2013 bin ich  nebenamtliche Dozentin an der Bayrischen Verwaltungsschule (BVS) in Landshut mit dem Schwerpunktthema Schlüsselkompetenzen.

Im  Januar  2019 wurde ich zur Bezirksrevisorin bei dem Oberlandesgericht München ernannt.

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne. In meiner Freizeit genieße ich die Natur und die Ruhe bei ausgiebigen Spaziergängen mit meinem Hund.

Fachgebiete

  • Vergütung
  • Unterbringungsrecht

Carola Winter
Diplom-Rechtspflegerin (FH), Rechtspflegerin am Betreuungsgericht

  • Seit 2005 Rechtspflegerin am Betreuungsgericht
  • Seit 2012 zusätzlich Gesundheitsbeauftragte für behördliches Gesundheitsmanagement (BGM)
  • Rechtspflegerin in Zivil-, Vollstreckungs- und Nachlassverfahren (1989-1992)
  • Erziehungs- und Familienzeit 1993 – 2004 (Tochter und Sohn)

Währenddessen:

  • Zweijährige Heilpraktikerausbildung mit behördlicher Zulassung als Heilpraktikerin
  • Zweijährige Ausbildung mit Diplom in „Klassischer Homöopathie“
  • Fortbildungen in Manueller Therapie
  • Seit 2003 Heilpraktikerin mit eigener Praxis (als Nebentätigkeit); Therapieschwerpunkte „Manuelle Therapie/ Wirbelsäulentherapien“ und „Klassische Homöopathie“
  • Vortragstätigkeit bei Einführungsveranstaltungen der Betreuungsbehörde für ehrenamtliche Betreuer
Horst Wolf, Help-Akademie Dozent zur Seniorenassistenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Sicher unterwegs im Straßenverkehr
  • Kriminelle Übergriffe – die Art und Weise erkennen und vermeiden
  • Zivilcourage – wie mutig soll und darf man sein?

Horst Wolf
Polizeihauptkommissar a.D.

Horst Wolf ist ein wunderbares Beispiel, dass man mit 60+ ein höchst engagiertes Leben führen kann. Als Polizeibeamter hat er sein berufliches Leben immer der Sicherheit von Menschen gewidmet. Über 20 Jahre lang war er verantwortlich für den Bereich Verkehrsunfallprävention und Opferschutz im Polizeipräsidium Duisburg. Er wirkte erfolgreich bei der fachbezogenen Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Einrichtungen mit. Als Projektleiter von besonderen Projekten wie „Runter vom Gas“ und „Crash Kurs NRW“ hielt Horst Wolf immer schon gerne Vorträge bei allen betroffenen Zielgruppen wie Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren.

Schon 2007 erhielt Horst Wolf einen Lehrauftrag an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW und ist dort mit Begeisterung bis heute als Seminarleiter tätig. Er ist für die Erstellung des Lehrplans, der gesamten Kursstruktur und der Benotung der Seminararbeit verantwortlich. Darüber hinaus ist er Erstgutachter der Bachelor-Thesis und führt erfolgreich das Kolloquium durch.

Als Polizeihauptkommissar schied er 2013 aus dem Polizeidienst aus und begann sofort einen äußerst ausgefüllten und aktiven Ruhestand:

  • Als Experte und Referent für verhaltensorientierte Kriminal- und Verkehrsprävention besonders auch für die Zielgruppe der Senioren.
  • Als ständiger Autor von wissenschaftlichen Bewertungen, aus den Bereichen der Kriminal- und Verkehrsprävention bei der Fachzeitschrift für den Polizeibeamten „Polizei INFO REPORT“.
  • Als Seminarleiter und Gutachter der Bachelor-Thesis mit dem Lehrauftrag der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW.
  • Als Referent mit Vorträgen zu Themen der verhaltensorientierten Prävention für folgende Auftraggeber:
    • Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen
    • DGB „Arbeit und Leben“ Oberhausen
    • Deutsche Parkinson Vereinigung
    • Dekra Duisburg

Horst Wolf ist ein ausgezeichneter und erfahrener Referent, der an lebhaften Praxisbeispielen die Notwendigkeit und Bedeutung der Achtsamkeit perfekt vermittel kann.

Auch privat ist Horst Wolf dynamisch und schnell als Marathonläufer und Mountainbiker unterwegs. Eine Altersgrenze gibt es für ihn nicht.

Friederike Woydich, Dozentin der Help-Akedemie Seniorenassistenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Wichtige Grundlagen für eine ausgewogenen und gesunde Ernährung für Senioren
    • Basiswissen
    • Einblick in die Ernährung der 5 Elemente nach der traditionellen chinesischen Medizin

Friederike Woydich

Friederike Woydich begeistert sich für gute Lebensmittel, eine kreative und alltagstaugliche Küche sowie gesundes Essen schon von Kindesbeinen an.Die Grundlage für ihren bewussten Lebensstil wurde bereits in ihrer Familie gelegt und sie hat diese mit großer Neugierde, viel Freude am Genuss und mit einer großen Leidenschaft für das Kochen weiter vertieft.

Friederike ist schon immer der festen Meinung, dass wir unser Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Gesundheit mit gutem Essen und der richtigen Lebensmittelauswahl nachhaltig positiv beeinflussen können. Aber nicht nur selber gesund bleiben ist ihr ein Bedürfnis, sondern ihr Wissen mit anderen Menschen zu teilen und ihre Erkenntnisse weiter zu geben macht ihr schon immer besondere Freude.Naheliegend war daher, diese Interessen in einem eigenen Berufsbild miteinander zu verschmelzen und das Ergebnis ist eine köstliche Mischung aus Theorie und Praxis rund um Lebensmittel, deren Herstellung, gesundheitliche Wirkung und Verwendung in der Küche verbunden mit viel Genuss, Spaß und guter Laune. Als ausgebildeter Consult für ganzheitliche Gesundheit und Ernährung (vgb), Entspannungspädagogin, Fastenleiterin (dfa) und Ausbilderin ist sie heute für Privatpersonen und Unternehmen tätig, denen eine geschmackvolle, gesunde und leistungssteigernde Ernährung und Küche am Herzen liegt.

Um noch mehr über die heilende Wirkung von Lebensmitteln zu erfahren und – neben der westlichen Ernährungsmedizin – andere Ansätze für die Gesundheit aus dem Kochtopf kennen zu lernen, ließ sie sich in Köln zur Ernährungsberaterin nach den 5 Elementen der Traditionellen Chinesischen Medizin weiterbilden. Eine Erfahrung, die ihre Arbeit bis heute nachhaltig beeinflusst und prägt.

Mindestens genauso gerne ist Friederike Woydich aber auch mit den Händen beschäftigt und geht ihrer innigsten Leidenschaft, dem Kochen, nach: In einem privaten Seminarhaus am Rande von Köln freuen sich die Seminarteilnehmer immer wieder über ihr feines, vegetarisches Essen. Daneben bietet sie mit Speisekomplott regelmäßige KochEvents wie SoulFood, vegetarische und vegane Küche, schnelle Alltagsküche sowie 5 Elemente- Ernährung an. Vorträge und Seminare zum Thema gesunde Ernährung, Abnehmen, Fasten, TCM und 5 Elemente sowie Säure-Basen-Haushalt runden ihr Spektrum ab.

2013 veröffentlichte sie ihr erstes Buch mit dem Titel: „Optima(h)l – essen Sie sich fit für Job und Alltag“ erschienen im Gerhard Hess Verlag.

Thomas Ziselsberger, Fachdozent der Help-Akademie zur Seniorenassistenten-Ausbildung

Fachgebiete

  • Telefon- und Verkaufstraining – vom ersten Kontakt am Telefon bis zur Honorar- oder Gehaltsverhandlung
  • Wie verkauft man seine Dienstleistung optimal – Bedarfsklärung

Thomas Ziselsberger

Als kreativer Mensch wollte Thomas Ziselsberger gerne gestalterisch tätig sein und absolvierte zuerst eine Schreinerausbildung.

Schnell aber erkannte er, dass er seine Fähigkeiten viel mehr in der direkten Arbeit mit den Menschen einsetzen möchte und er wurde schon sehr jung, im Alter von 30 Jahren, Verkaufsleiter eines Immobilienvertriebes in der Nähe von München. Das war nicht nur der Beginn seiner selbständigen Tätigkeit, sondern auch der Start seiner erfolgreichen Spezialisierung in den Bereichen Finanzierungen für die Endkunden und Anleitung von neuen Vertriebsmitarbeitern.

Ein weiteres Immobilienunternehmen konnte Herrn Ziselsberger dann für sich gewinnen und er war von nun an für alle Finanzierungen und die Betreuung aller Kooperationspartner dieses Hauses verantwortlich. Die Schulung und Ausbildung der neuen Mitarbeiter dort war ebenfalls seine Aufgabe, die er mit Begeisterung und sehr erfolgreich verfolgte. Als er dann ein attraktives Angebot der Wüstenrot Bausparkasse AG, Ludwigsburg, angenommen hatte, konnte er sich mit Fleiß und Engagement, ebenfalls wieder als selbständiger Mitarbeiter, einen schnellen Aufstieg vom Bezirksleiter, zum Generalvertreter, zum Verkaufsdirektor und schließlich zum Bezirksdirektor und Verkaufsleiter erarbeiten.

In der gesamten Zeit seiner Tätigkeit standen die Teamleitung von selbständigen Handelsvertretern, die Betreuung von Maklern und Kooperationspatnern, sowie aktives Führen und Coachen immer im Vordergrund.

Herr Ziselsberger hat das Managementprogramm für Führungskräfte erfolgreich absolviert. Dazu gehören unter anderem folgende Teilbereiche:

  • Malik Management System – wirksam Führen,
  • Vertriebssteuerung und Produktivitätsmanagement,
  • Management of Change – Leistungskultur,
  • Management der Gesundheit,
  • Erfolgsmethodik auf Basis des Kybernetischen Verkaufs,
  • Intensiv- und stärkeorientierte Einarbeitung von Mitarbeitern
  • sowie Marktpräsenz steigern – lokale Potentiale nutzen.

Durch seine langjährige Erfahrung gelingt es Herrn Ziselsberger als Referent ausgezeichnet das Begeistern für die angebotene eigene Dienstleistung zu schulen und dabei die Unsicherheit der Honorarverhandlung zu verlieren. Durch das Praxistraining mit Humor und Spass verschwinden mögliche Berührungsängste und das selbstbewusste, vertrauensfördernde Auftreten bei den zukünftigen Klienten wird gestärkt, dabei beginnt dieser Prozess immer schon mit dem ersten Telefonkontakt.

Herr Ziselsberger treibt gerne Sport als Ausgleich zu seiner sehr anstrengenden Tätigkeit und ist vielseitig kulturell interessiert. Besonders gerne aber unternimmt er Reisen in ferne Länder.

Andreas Niels Benjamin Zuber, Help-Dozent zur Ausbildung von Senioren-Assistenten.

Fachgebiete

  • Grundlagenwissen zu möglichen und sinnvollen Pflegehilfsmitteln, sowie eine erste praktische Einführung im Umgang mit Rollstuhl, Rollator und Pflegebett
  • Abrechnung mit den Pflegeversicherungen – Was und wie kann abgerechnet werden?
  • Die richtige Pflegestufe muss festgestellt werden – die Einstufung durch den MDK
  • Grundlagen der Körperpflege sowie deren Prophylaxe

Andreas Niels Benjamin Zuber

Herr Andreas Zuber entdeckte sein Interesse für die Betreuung von älteren Menschen schon sehr früh und begann seine Tätigkeit zuerst mit einem freiwilligen sozialen Jahr im Wohnstift Augustinum-Neufriedenheim. Danach und nach erfolgreichem Abschluss als examinierter Altenpfleger übte er diese Tätigkeit aktiv und engagiert in der Praxis für die Münchenstift GmbH aus. Als Wohnbereichsleiter der Firmengruppe Pichlmayr setzte Herr Zuber diesen Weg über einige Jahre fort. Parallel absolvierte er erfolgreich eine weitere Ausbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI und engagierte sich sozial für die katholische und evangelische Hochschulgemeinde an der Hochschule München.

Seit 2015 ist Herr Zuber als Bildungsreferent an der Evangelischen Pflegeakademie im Bereich Personalentwicklung tätig.
Sehr motiviert studiert er aktuell neben seiner beruflichen Tätigkeit an der Katholischen Stiftungshochschule München das Fach Pflegepädagogik.

Er liebt neben seinem Beruf auch ferne Länder und Sport. Über Work & Travel bereiste er Australien und Südostasien.

Der Fachbereich Pflege und dabei der Umgang mit älteren Menschen ist für Herrn Andreas Zuber eine echte Berufung, die er mit großer Begeisterung und Freude vermittelt.

Haben Sie weitere Fragen zur Akademie HELP oder speziellen Leistungen, stehen wir Ihnen über unser Kontaktformular jederzeit gerne zur Verfügung.